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 Maze

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Alec Knight
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BeitragThema: Re: Maze   9/11/2013, 18:19

Nun hatte er seine Beute. das unschuldige Wesen unter sich, seinem Gewicht, seinem Griff begraben und gefangen genommen. Alec genoss diesen Augenblick. Ihr fast erstaunter Blick, ihr Keuchen. Er hatte gewonnen und sie spielte die gute Verliererin. Oder spielte sie überhaupt? Erst jetzt fiel ihm auf, dass sie sich nicht wehrte, dass sie ganz still unter ihm war, ihr Blick ebenso den seinen suchte, doch wanderte er noch weiter. Genau wie die Wärme welche von ihr ausging, auch sie wanderte, wurde intensiver, schien sich an ganz bestimmten Stellen zu konzentrieren... Als sie dann, nachdem sie sein Gesicht mit ihren Blicken erforscht hatte, plötzlich eine andere Gesichtsfarbe bekam, verriet es ihm nur, was ihm in diesem Moment auch über sich selbst klar wurde. Was ihm vorhin schon klar geworden war, doch nicht auf dieser Ebene. Nein, jetzt konnte er es nicht mehr leugnen. Auch sein Blick ging wortlos woanders hin, schaute von ihren Augen weiter hinab über ihren schlanken und muskulösen Körper, verfing sich kurz auf ihren angespannten Schenkeln, auf denen er es sich gemütlich gemacht hatte und von wo aus er die Wärme spürte, welche nicht nur von ihr auszugehen schien. Dann merkte er, dass sein Atem etwas schneller ging, dass er in diesem Moment nicht reden konnte, dass ein kurzer Schauer über seinen Rücken lief, der ihn sich nur noch etwas fester und bestimmter an sie schmiegen ließ. Sein voriges Schmunzeln wich nun einem sich fast verzehrenden Blick, der Denahi wohl viel über seine Gemütsverfassung aussagen konnte, wenn sie denn die Zeichen zu deuten wusste. Doch trotzdem war er nicht in der Lage den Schritt zu tun, der nun unweigerlich zu folgen hatte. Er wusste nicht genau warum, doch dieser Moment schien gerade so perfekt. Er wollte ihn nicht zerstören, wollte einfach bei ihr sein, ohne, dass er sie durch etwas Unüberlegtes vielleicht verschrecken würde. Doch dann meldete sich wieder sein Instinkt, seine Triebe, die alles andere wollten, als dass dieser Moment so blieb, wie er war, die fast schon forderten, dass er sich ihren Lippen hingab. Ganz langsam senkte sich sein Gesicht gen ihrem, seine Lippen zu ihren, nicht wirklich denkend, nicht wirklich bewusst mitbekommend, was er da gerade tat.
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Denahi
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BeitragThema: Re: Maze   9/11/2013, 19:43

Denahi bemerkte, dass sich auch Alecs Blick veränderte, auch wenn sie ihn nicht zu deuten wusste. Sie verstand nicht, was er empfand. Eigentlich verstand sie selbst nicht genau, was sie in der Situation empfand und auch nicht, was gerade geschah. Hätte sie womöglich etwas sagen sollen, als sie so reglos in dieser Position verharrten? Oder hätte es nur alles zerstört? Aber sie wagte nicht, sich zu bewegen. Sie blickte lediglich mit diesen verwirrten Blick in seine Augen und bemerkte zunächst gar nicht, dass er ihr näher. Dass sein Gesicht ihr näher kam. Seine Lippen. Ein nervöses Flattern breitete sich in ihrem Magen aus. Ein kurzer Moment der Ungewissheit. Doch irgendetwas brachte sie dazu – wider ihrer Instinkte – die Augen zu schließen, als sie seine Lippen fast schmecken konnte. Sie konnte seinen Atem zuerst an ihren Lippen fühlen und hielt die Luft an. Es war fast so, als hätte er gewusst, woran sie gedacht hatte. Sie zuckte kurz zusammen bei der ersten Berührung, von der sie irgendwie erstaunt war, dass diese Berührung tatsächlich real war und nicht vorgestellt wie eben in ihren Gedanken. Aber sie konnte wirklich seine Lippen warm und weich fühlen. Dabei hatte sie keine Ahnung, was sie tun sollte und ob das, was sie tat, überhaupt richtig war, als sie sich an die Bewegungen seiner Lippen anpasste und die ihren im Gleichklang mit seinen zu bewegen begann. Zugleich hatte sie das Bedürfnis ihre Hände in seinen Haaren zu vergraben, so wie er es in ihrem Fell getan hatte. Aber als sie das tun wollte merkte sie, dass Alec ihre Arme noch immer umfasst hielt. Sie drückte leicht gegen seinen Griff, bis er nachließ. Ihre Hände wanderten in seinen Nacken und schoben sich in sein dunkles Haare, während sie sich ihm kaum merklich entgegen drückte. Ihr Kuss verlor an Unsicherheit und wurde etwas forscher, auch wenn sie noch immer nicht wusste, was genau sie tat.
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Alec Knight
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BeitragThema: Re: Maze   9/11/2013, 20:08

Hätte er in diesem Moment beschreiben sollen, was er fühlte, so konnte er nur sagen, dass er das nicht vermochte. Er wusste nicht, was er fühlte, wie er es beschreiben sollte, wie in Worte fassen. Doch Denahis Lippen, die Wärme, die davon ausging, dazwischen der schneller werdende Atem, welcher sich wohl dem Seinen anpasste, all das fühlte sich richtig an. Als hätte es nie anders sein können, als sei es vorbestimmt gewesen, dass es so hatte kommen müsse.
Als sich dann ihre Hände in seinen Haaren vergruben, wurden die letzten Zweifel beseitigt und auch er ließ sich einfach nur von dem leiten, was sich gut anfühlte, was er für richtig erachtete: Seine Rechte schlang sich um ihren Nacken, fuhr dabei leicht in ihr Haar, damit er sie noch näher zu sich holen konnte, den Kuss damit unausweichlich intensiver werden ließ. Seine Augen waren mittlerweile geschlossen, wie hätte er es auch ertragen können ihr hübsches Gesicht zu deuten, allein zu sehen, wo er doch so von Reizen überflutet wurde. Aber er hatte keine Zeit seine Gedanken zu ordnen, zu überlegen, was er wollte. Sein Körper tat es von ganz allein und darum presste er seinen Unterleib nur noch fester an den ihren, sein Bein war dabei zwischen ihre Schenkel gerutscht und vergrößerte den Druck, nahm die ausgehende Wärme auf, leitete sie weiter, sodass sein Körper zu verstehen schien und mit leicht rhythmische Bewegungen antwortete, um noch mehr Wärme, noch mehr Lust in ihr hervor zu rufen. Währenddessen bekam Alec nicht einmal mit, wie seine andere Hand von ihrer Schulter abwärts glitt, ganz sanft all die sich so gut anfühlenden, weiblichen Rundungen zu streicheln. Er war damit beschäftigt ihre wilden Lippen zu bändigen, ihrer Wildheit Führung zu geben, auch wenn er zugeben musste, dass sich diese ungestüme Art ihn ebenfalls mitriss und die Mühe, die er sich gab, das Ganze kontrollieren zu wollen, fiel langsam von ihm ab.
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Denahi
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BeitragThema: Re: Maze   9/11/2013, 21:00

Irgendetwas schien sie ja richtig zu machen, stellte Denahi zufrieden fest, als Alec ihren Kuss nun mit eben solchem Nachdruck erwiderte und es ihr gleich tat, indem sich seine warme Hand in ihren Nacken legte. Unwillkürlich gab sie ein leises, kehliges Schnurren von sich gegen seine Lippen, welches sich mit ihren immer hastiger werdenden Atemzügen vermischte. Es schien ihr zwar unmöglich, dennoch schien Alec ihr nun viel näher zu sein als zuvor. Sie spürte den Druck, den er mit seinem Becken ausübte und sich langsam zu bewegen begann. Gleichzeitig löste diese Bewegung ein Gefühl in ihr aus, das sie so nicht kannte. Das sie bisher nie gespürt hatte. Und Alec schien der Auslöser zu sein. Oder zumindest das, was Alec mit ihr tat. An der Stelle, wo er seine Hüften gegen sie drückte, schien sich immer mehr Wärme aufzustauen und ein sonderbares Ziehen breitete sich aus, durchzog ihre Wirbelsäule, während seine Hand, die sie streichelte ein Schaudern hervorrief. Wie konnte einem denn so heiß sein, dass man dachte, man würde verbrennen und trotz der Hitze zitterte der Körper unter einem kurzen Schaudern. Ihr schien es, als bröckelte nicht nur ihre Selbstbeherrschung, sondern auch Alecs. Aber dieses Mal machte es ihr Angst, weil sie die Situation nicht einschätzen konnte. Wie weit er gehen würde, wie weit sie gehen würde. Wohin sie das hier führte. Dennoch war es ein Kampf sich von Alec zu lösen, denn seine Berührungen benebelten ihren Verstand. Machten es ihr nahezu unmöglich sich dagegen zur Wehr zu setzen. Sie ließ eine Hand von seinem Nackten über seine Schultern nach vorn auf seine Brust wandern und drückte Alec leicht fort von sich. Ihre Lippen lösten sich von seinen und sie schnappte atemlos nach Luft. Dabei fühlte sie deutlich, dass ihr Körper eigentlich bereit war instinktiv die Führung zu übernehmen, anstatt nun inne zu halten. Trotzdem suchte sie zuerst seine Augen.
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Alec Knight
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BeitragThema: Re: Maze   10/11/2013, 18:19

Was tat sie? Was... Hatte er etwas falsch gemacht?
Alec musterte sie, schaute in ihre Augen und versuchte darin zu lesen. Als sich ihre Lippen voneinander lösten war es wie ein Traum, aus dem man erwachte und zu dem man sich wieder sehnte. Doch ihre Augen verrieten ihm dann, dass es noch nicht vorbei war, dass sie wohl auch ähnlich fühlte. Ihr Atem, den er immer noch nah bei sich spürte, war wohl wie sein eigener. Atemlos, fordernd.
Doch er ließ sie gewähren und war gespannt, was sie nun vor hatte. Was sie mit ihm vor hatte, mit ihnen beiden.
Ein sanftes Lächeln legte sich über seine Züge während er seinen Kopf etwas fragend, oder besser abwartend, voller Vorfreude, schief legte und sie gewähren ließ. Er überließ sich in diesem Moment ganz ihr, vertraute auf ihre Berührungen und das, was sie tat. Selbst wenn es bedeuten mochte, dass dieser wunderbare Körperkontakt nun enden sollte.
Oder würde er sich einfach nur verändern? Warum war er so verwirrt in diesem Moment?
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Deus
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BeitragThema: Re: Maze   10/11/2013, 19:29

In der Astralebene:

Die beiden Gestalten hatten eine Regung in der Astralebene gespürt. Fast einem Beben gleich, dass sich in der ganzen Umgebung ausbreitete. Sofort wussten sie, was zu tun war und verließen ihr trautes Heim, welches niemand seit so langer Zeit besuchen kam. Zumindest niemand, der sie hätte wahrnehmen können. Doch dieses Mal war es anders. Jemand war hier, der sich vielleicht ihrer Sorgen annehmen konnte, der ihnen helfen konnte.
Der Vorsicht halber nahmen sie die Gestalten an, unter denen man sie kannte oder gekannt hatte: Er, der muskulöse Krieger, mit freiem Oberkörper, dem eindrucksvollen Helm, verziert mit der Federpracht, wie man sie damals zu tragen pflegte, seinem Speer in der Hand, dem Schild in der anderen. Nur ein schweres Tuch verdeckte seinen Unterleib. Sie, ebenfalls mit ihrem goldenen Helm, der langen Tunika. Ihr braunes, langes, gelocktes Haar lag verspielt auf dem Weiß des Stoffes, ihre Gesichtszüge gütig und verständnisvoll. So traten sie neben die beiden sich Liebenden, das Paar, welches es nach so vielen Jahren als erstes schaffte, sich ihnen so zu nähren. Leider wissend, dass nur das Wesen, welches sich in der Gestalt eines Menschen versteckte, um ihr wildes anderes Ich zu verstecken, sie sehen konnte.
„Hab keine Angst vor uns.“, sagte sie aus einiger Entfernung. Ihr Gefährte blieb einige Schritte zurück, da er mit seiner Aufmachung so manchen verschrecken konnte.
„Bitte habe keine Angst vor uns, Denahi. Wir sind hier, weil wir deine Hilfe brauchen.“, sagte sie und stützte sich auf ihren Speer, während sie das dort liegende Paar betrachtete.
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Denahi
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BeitragThema: Re: Maze   10/11/2013, 19:50

Dank des Abstandes, den er Alec ihr gewährte, konnte sie nun in sein Gesicht blicken, welches eine Mischung aus Anspannung und Entspannung war. Er lächelte und betrachtete sie fragend. Seine Geste brachte sie zum Grinsen, obwohl sie noch etwas abwesend war. Sie strich mit einer Hand noch einmal durch sein Haare und wollte ihm gerade erklären, was es mit der Situation auf sich hatte. Wollte ihm erklären, warum sie inne hielt und warum sie es so für das Beste hielt. Doch dazu kam sie nicht einmal, denn eine Stimme ließ sie zusammen zucken. Erschreckt stützte sie sich auf ihre Ellenbogen auf, wand sich sehr hastig unter Alec hervor um den Störenfried ausfindig zu machen. Kaum dass sie stand, spannte sich ihr Körper an und sie ging nahezu in Angriffsposition, oder zumindest in die leicht geduckte Position mit leicht gebeugten Knien, in der sie sich verwandelte um kurz darauf auf allen Vieren zu stehen. Aber da erkannte sie die Frau bereits vor ihr. Sie war bewaffnet, aber es war keine dieser neumodischen Waffen. Ihr Begleiter etwas abseits neben ihr. Sie bemerkte nicht einmal wirklich, dass sie in die astrale Sicht wechselte, da sie es nahezu intuitiv tat.
„Wer seid ihr?“, gab Denahi angespannt und in unterkühlter Tonlage zurück, obgleich die beiden Fremden keineswegs angriffslustig oder feindlich gesinnt schienen. Aber man konnte schließlich nie wissen. Sie blickte sich kurz nach Alec um, doch dieser schien viel mehr verwirrt, erstaunt von ihrer Reaktion, als dass er sich bedroht oder ertappt fühlte. Ihr Blick wurde ihrerseits verwirrt.
„Kannst du sie nicht sehen?“, fragte sie irritiert in Alecs Richtung, schaute dann aber wieder die beiden an. Schließlich durfte man den Feind nie lange aus den Augen verlieren.
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BeitragThema: Re: Maze   10/11/2013, 23:47

Verwirrt blickte Alec auf, nachdem sich Denahi von ihm gelöst hatte und plötzlich in einer Kampfhaltung neben ihm stand. Sie wirkte angespannt und fast schon feindselig. Nicht ihm gegenüber, sondern irgendetwas anderem... Das fiel ihm sofort auf, doch die Feinheiten; wie dass Denahis Haltung fast schon professionell wirkte, als sei es nicht bloßer Instinkt, der bei den meisten Menschen eigentlich ängstlich und fluchtartig wäre, sondern als habe sie damit Erfahrung, als sei sie Gefahr gewohnt, als sei sie den Kampf gewohnt... Das machte ihn stutzig und ließ sie wiederum in einem neuen Licht erscheinen.
„Nein... Was... Was hast du Denahi?“, fragte er vorsichtig und leise, als würde auch er sich der Gefahr bewusst sein. Doch er sah nichts und niemanden. Er hätte wohl mit den Yakuza gerechnet, doch diese konnten unmöglich unsichtbar sein. Es gab keine Yakuzamagier. Bis auf den einen, den er kennen gelernt hatte. Hatte das was mit ihm zu tun?!
Seine Haltung wurde ebenfalls angepasst. Er war gespannt bis auf den letzten Muskel. Etwas schien ihn dazu zu bringen auf Dehanis Urteil zu vertrauen. Bei so manchem Anderen hätte er es wohl einfach als eine Art Einbildung oder Wahnsinn gehalten. Vielleicht eine Krankheit? Aber nicht bei Denahi. Dafür war das ganze zu sonderbar. Wie sie aufsprang, gerade aus so einer Situation, die sie zusammen hatten... Reflexartig griff er an seinen Gürtel und wollte... Seine Waffe war natürlich nicht da, lag schön verstaut in seiner Wohnung. Wunderbar... Schnell ging er in eine Kampfposition, die an eine asiatische Kampftechnik erinnerte. Nur ein wenig anders, etwas eigener. Sein Blick schweifte umher, auf der Suche nach der potenziellen Gefahr, peinlichst darauf achtend, nah genug bei Denahi zu sein, um sie zu schützen.
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BeitragThema: In der Astralebene:   10/11/2013, 23:53

Mit einem fast verzweifelten Blick, schaute sie zu ihrem Gefährten. Sie durften diese Gelegenheit nicht ungenutzt lassen. Es war nach so vielen Jahren wohl die beste Möglichkeit. Tief durchatmend wandte sie sich wieder an Denahi und machte einen kleinen Schritt auf sie zu.
„Unsere Namen sind unwichtig, aber was wir sind, ist wohl eher wichtig. Wir sind Gefangene an diesem Ort. Und wir brauchen deine Hilfe Denahi. Du bist die Einzige, auf die wir zählen können. Auf dich und den Krieger an deiner Seite. Er kann uns nicht sehen. Seine Sinne sind nicht wie deine, Denahi. Du bist etwas besonderes. Du kannst uns sehen und das macht dich so wertvoll für uns. Endlich jemanden zu finden, der uns sehen kann, uns hören und verstehen und vielleicht sogar helfen kann. Bitte lauf nicht weg. Höre uns einen Moment lang zu. Dir wird nichts geschehen, genau wie deinem Gefährten nicht. Wir wollen nur, dass du uns anhörst. Denkst du, dass du uns diesen Gefallen tun kannst?“
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Denahi
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BeitragThema: Re: Maze   11/11/2013, 01:15

Simultan sah sie aus den Augenwinkeln wie Alec nach etwas griff und sich dann in Kampfposition begab. Nur wie wollte er etwas bekämpfen, dass er nicht sehen konnte. Erst da dämmerte es ihr:
„Du kannst sie nicht sehen, weil sie in der Astralebene sind...“, murmelte Denahi mehr zu sich selbst, als zu Alec. Zumindest schien er sie nicht für wahnsinnig zu halten, wenn er in Kampfhaltung, denn das hieß ja, dass er ihr glaubte, dass sie etwas sah. Und vor allem, dass das, was sie sah real war.
Aber da fiel ihr der Blick der schönen Frau vor ihr auf. Ja, sie war wirklich schön und ihr Äußeres strahlte eine Art Wärme und Güte aus, die Denahi selten zuvor gesehen hatten. Verzweiflung lag in ihrer Stimme und die Worte der Frau besänftigten sie etwas. Auch die Tatsache dass keine Gefahr von ihnen auszugehen schien, entspannte sie ein wenig. Denahi richtete sich etwas auf und ihre gesamte Körperhaltung wurde etwas entspannter. Sie trat einen Schritt zurück, damit sie dicht bei Alec stand, der ohnehin zu ihr aufgeschlossen hatte. Ihre Hand legte sich besänftigend auf seinen Unterarm.
„Ist schon gut. Sie werden uns nichts tun...“, meinte Denahi leise zu Alec und hoffte inständig, dass sie sich nicht irrte. Dann wand sie sich wieder an die Frau vor ihr.
„Gut, ich werde versuchen euch zu helfen...“, sie blickte Alec an, denn sie konnte nur für sich sprechen, seine Hilfe konnte sie kaum anbieten. Ihre Arme verschränkten sich dann wie von selbst in Abwehrhaltung vor ihrer Brust.
„Aber dann möchte ich die ganze Geschichte wissen. Wie ihr hier her gekommen seid, was euch hier gefangen hält und wie wir... ich euch helfen kann. Und unter der Voraussetzung, dass ihr euer Wort haltet, dass uns nichts geschehen wird. Könnt ihr euch auch für meinen Begleiter irgendwie bemerkbar machen?“ Sie war skeptisch was die beiden betraf und vor allem wollte sie nicht, dass Alec sie für geisteskrank hielt. Irgendwie war ihr das noch wichtiger als alles andere.
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Maze
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