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 The most wonderfull Time of the Year

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Raven
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BeitragThema: Re: The most wonderfull Time of the Year   1/5/2017, 19:08

Raven nickte nur und nahm im auch das zweite Glas entgegen und stieß mit ihm an.
„Das ist sicher eine gute Idee!“, meinte sie und streckte sich zu ihm hinauf, um ihn ausgiebig zu küssen, bevor sie wieder von ihm abließ und sich ans Dekorieren des Baums machte. Sie betrachtete, wie er sich in Richtung Bett begab und es sich vorerst mit seinem Drink gemütlich machte. Der Vorsprung, den sie mit ihrem Körper hatte, war schon unfair, das musste sie zugeben. Raven machte sich also einfach einen Spaß darauf auf den Stuhl zu steigen, Kugeln zu holen, diese an den Baum zu hängen und wieder herabzusteigen, um neue zu holen, wieder auf den Stuhl zu steigen und den Baum immer weiter bis zu Spitze zu schmücken. Im Hintergrund lief Frank Sinatra und sie genoss es, seinen Blick immer wieder auf sich zu spüren, bis sie fertig war. Dann kaum sie auf ihn zu und nahm sein Glas mit, nachdem sie auch das ihre geleert hatte. Raven brachte den Stuhl wieder zurück und schenkte ihnen wieder großzügig ein und bevor sie wieder zurückkam, ging sie zu seinem Schreibtisch und holte einen merkwürdig aussenden Zaubererhut mit, von dem sie wusste, was er konnte. Zaubern war es nicht. Damit kam schließlich mit zurück, unter den Arm geklemmt, ebenso mit beiden Gläsern, die fast bis zum Rand gefüllt waren. Damit kam sie also zum Bett und machte ein Zeichen, herüber zu rutschen, damit sie genug Platz hatte, um sich zu setzen und ihm seinen Drink zu reichen, ohne irgendetwas zu verschütten. Sie hielt es ihm entgegen zum Anstoßen.
„Auf neue Erfahrungen!“, griff sie den ehemaligen Prost auf und stieß mit ihm an. Sie nahm einen großen Schluck und stellte ihr Glas dann neben Yorelias auf dem Nachttisch ab. Dazu musste sie sich allerdings weit zu ihm beugen. Diese Gelegenheit nutzte sie auch gleich, um sich auf ihn zusetzen, die Beine erneut links und rechts von ihm und seinen Hüften in der Matratze. Das war bei Weitem nun keine neue Erfahrung mehr. Sie beugte sich tief zu ihm, sodass ihre kleinen, festen Brüste über seinen Oberkörper strichen und küsste ihn.
„Vertraust du mir?“, fragte sie, als sie sich nach etwa einer Minute von ihm löste und tastete mit einer Hand nach dem Hut, den sie mitgebracht hatte. In der Zwischenzeit wanderten ihre andere Hand erneut zwischen sie beide und zwischen seine Beine, wo ihre Finger vorsichtig tasteten und ihn zu greifen bekamen. Mit der anderen Hand zog sie ihm die Weihnachtsmütze ab.
„Sexy-Santa muss wohl heute zu Sexy-Gandalf werden...“ scherzte sie.
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Yorelias
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BeitragThema: Re: The most wonderfull Time of the Year   1/5/2017, 19:25

Tatsächlich hatte es eine entspannende Wirkung auf ihn, Raven zu betrachten, die halbnackt seinen großen Tannenbaum dekorierte. Als sie schließlich fertig war und plötzlich mit seinem Glas verschwand, wäre er ihr fast hinterher gelaufen, weil er sie weiter beobachten wollte. Dann saß sie dann jedoch auf ihm und beugte sich zu ihm hinab, sodass er seine Hand auf ihren Rücken legte, um sie sachte zu sich zu ziehen. Ihr Körper war so warm, ihre Brüste auf ihm fühlten sich so schön an, ihre Schenkel an ihn gepresst machten ihn nur noch mehr an. Als sie dann noch ihre Hand zwischen sie beide fahren ließ und ihn und sich selber damit berührte, entschlüpfte ihm ein leiser Seuftzer.
„Was...“ Dann holte sie seinen Trodennetz-Zauberhut hervor! „Ja... Ich vertraue dir. Aber ein wenig Angst machst du mir schon. Du weißt doch, dass mein Zauberhut nur mir steht und du viel hübscher als Sexy-Santa-Elfe aussiehst.“, grinste er und rieb sich etwas mehr an ihr. „Was genau hat meine Elfe denn vor mit mir?“
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Raven
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BeitragThema: Re: The most wonderfull Time of the Year   1/5/2017, 20:19

Als Raven merkte, dass sich Yorelias nicht gerade unwohl fühlte, fühlte sie sich ihrerseits nur bestärkt. Sie ließ kurz von ihm ab und hob ihre Hüften an, jedoch nur so weit, dass sie sich ihren Sexy-Weihnachtself-Slip abstreifen konnte. Damit ließ sie sich wieder auf ihm nieder und nahm sein Glas, das sie ihm wieder entgegen drückte, damit er noch einen Schluck davon trank und entspannter wurde. Ihre Hände taten in der Zwischenzeit ihr Werk weiter und massierten ihn, bis er groß und fest und hart in ihren Händen wurde und sie wieder feucht, was nicht gerade schwer war. Kurze Zeit später merkte sie nämlich, wie es sehr eng und sehr feucht zwischen ihren Schenkeln wurde. Dieser Körper hatte physisch gesehen bereits ein Paar Wochen Entzug und schien ihre Sehnsucht nach ihm doppelt so stark auszurücken: einmal physisch mit den vernachlässigten Synapsen, die das Blut in die richtigen Bahnen lenkten, und einem psychisch, Entug, dazu der Alkohol, der sie einlullte. Raven ließ Yorelias weder viel Freiraum, noch viel Zeit, bevor sie ihre Hüften auf ihn senkte und mit ihrer Hand nachhalf, bis sie aufrecht auf ihm saß und er tief und fest in sie eindrang – fast ohne sein Zutun – nur durch die Schwerkraft und die Erregung allein. Raven gab einen leisen Seufzer von sich. Es fühlte sich alles so unglaublich eng und feucht und heiß an. Sie bewegte ihre Hüften auf und ab und ließ ihn ein Paar Mal in sich hinein gleiten, bis sie sich an diese Enge und Hitze gewöhnt hatte und sich ein Gefühl der Entspannung ausbreitete, gerade so weit, dass sich ihr Körper wohl fühlte und sie loslassen konnte und sich konzentrieren konnte. Und er hoffentlich auch. Es dauerte ein Paar Momente, bis sie ihre Sprache wiederfand und ihre Hüften auf und ab bewegen und zugleich sprechen konnte.
„Dann vertrau mir und lass dich überraschen!“, hauchte sie und streifte ihm den albernen Trodenhut über. „Deine Sexy-Santa-Elfe wird genau dort bleiben, wo sie gerade ist...“, damit wippte sie ein Paar Mal wieder auf und ab und ließ ihn tief in sich hinein gleiten, entspannte sich um sein hartes, festes Glied herum und genoss die Momente in der Wäre und Geborgenheit seiner Wohnung. Ließ ihn immer wieder tief in sich hinein – immer tiefer und tiefer – so weit sie sie eben ihre Hüften auf ihn drücken konnte, bis er sich ergab und entspannte. Es fiel auch ihr schwer, sich zusammen zu reißen und sich zu konzentrieren, während ihr Körper ihn immer weiter und immer schneller reiten wollte – so lange bis sie kam, so lange bis er kam. Aber bevor sie die Beherrschung verlor, rückte sie den Elektrodenhut zurecht und tauchte in sie Matrix ab, wo sie auch seinen Standpunkt sofort fand. Die räumliche Entfernung oder eher der räumlich gleiche Aufenthaltspunkt machte es ihr sehr leicht, ihn zu finden. Er befand sich neben ihr, an dem gleichen Punkt in der Matrix. Raven verband seinen Knotenpunkt sogleich mit ihrem White Cube, der geschützt war durch eine Dutzend Sprites und zusätzliche Programme, die sich vor der Matrix schützten. Sie befanden sie plötzlich in einem Raum, der unendlich weit schien. Die Grenzen verschwammen mit den Bergen und verschwanden am Horizont, der Schnee fiel leise und sanft und tauchte alles in ein sanftes, helles Licht. Es dauerte nur Bruchteile von Sekunden, bis sie ein perfektes Ikon von Yorelias konfiguriert und bereinigt hatte, das seinem Selbst in Nichts nachstand. Im Hintergrund umkreiste sie ein großer, westlicher Drache und warf immer wieder neugierig Blicke auf sie. Mitten im Schnee blühten große, weiße, wilde Schneeglöckchen. Es war dennoch unglaublich warm und sie ließ ihre Filter nur in so weit arbeiten, als das dieses Gefühl der Ekstase aus der realen Welt hindurch ließen, sodass sie zumindest ein Gefühl für die reale Welt hatten und dieses Gefühl zumindest zu einem Bruchteil hindurch sickern konnte. Der Gedanke machte sie doppelt an: in der realen Welt war sie physisch mit einander verbunden, während sie ihn ritt und ihn nahm und hier in der Matrix war er bei ihr in ihrem eigenen Wintertraum, geistig, seelisch, an einem Ort, den sie nach ihrem Wünschen gestalten konnte. Sie selbst war weiterhin dieses zierliche, kleine, fast schon elfenhafte, blasse Wesen, dessen Nacktheit gerade einmal von einigen virtuellen Schneeflocken bedeckt wurde, die eine Art transparenten Kleid um sie bildeten. Zu einem Teil – so weit es ihr möglich war – verband sie die virtuelle Kontrolle mit seinem Elektrodennetz, sodass er ihren White Cube verändern konnte und das in Realität umsetzen konnte, was er wollte.
„Hier ist alles möglich...“, hauchte sie leise und dennoch erfüllten ihre Worte laut das Innere des White Cube. „Alles, was du willst... und damit meine ich wirkliche ALLES!“, meinte sie und schaute ihn – beziehungsweise sein Ikon – an. In der Realität wusste sie jedoch, dass ihr Körper ihn weiter ritt und ohne jegliche bewusste Kontrolle dem Höhepunkt entgegensteuern würde. Hier in der Matrix dauerten diese Minuten jedoch eine ganze Ewigkeit.
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Yorelias
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BeitragThema: Re: The most wonderfull Time of the Year   7/5/2017, 19:43

Es war schon lange her, dass Yorelias Raven spürte. Ihren Körper, ihre Nähe, geschweige denn, dass er in ihr war. Nun geschah alles so schnell. Sie fasste ihn an, massierte ihn, ließ ihn steif und hart werden, ließ ihn durch sanfte Bewegungen einfach nur leiden, weil er mehr wollte als nur dieses Geplänkel. Am liebsten hätte er sie einfach nur genommen und wäre so unglaublich gerne in ihr gekommen, um all die aufgestaute, sexuelle Energie in ihm abzubauen, die sie in ihm hervorrief. Es war unglaublich, wie sehr er sie wollte und wie sehr er darunter litt, dass sie ihn so lange ignoriert hatte. Erst jetzt, wo sie ihn anfasste, merkte er das... und er war froh, dass sie endlich wieder bei ihm war und ihr Leben mit ihm teilte.
Schließlich fing sie dann an, ihn nicht nur anzufassen, sondern plötzlich saß sie auf ihm und ließ ihn tief in sie eindringen. Jeder Zentimeter, den er in sie eindrang, jeder Zentimeter tiefer bescherte ihm solch wunderbare Schmerzen, dass er gerne auf der Stelle gekommen wäre, nur damit es endlich aufhörte. Doch ließ sie ihn nicht. Sie machte es langsam, sachte, wollte ihn spüren, wollte, dass er sich in voller Größe in ihr entfaltete, um seinen gesamten Durchmesser in ihr zur Geltung zu bringen. Yorelias hörte Raven stöhnen, spürte wie sie mehr wollte, spürte wie sie nach mehr verlangte, doch diszipliniert ließ sie es nicht weiter kommen, sondern setzte ihm sein Trodennetz in Form eines Zaubererhutes auf. Und dann wusste auch Yorelias, was sie wollte, denn sie entführte ihn in die Matrix, fernab von allen physischen Emotionen. In weiter Ferne spürte er immer noch, wie sie ihn ritt, wie sie ihn langsam in sich aufnahm, wie sie ihn immer tiefer in sie gleiten ließ.Doch das Hier und Jetzt war ein White Cube.
Sie hatte ihn entführt, hatte ihn dort hin gebracht, wo sie sich wohl fühlte. Doch Yorelias wusste, merkte, spürte, was das hier für ein Ort war. Es waren die Kleinigkeiten, die ihn wissen ließen: Während Raven als perfektes Abbild ihrer Selbst vor ihm stand oder schwebte, bedeckt von Schneeflocken, die sie nicht frieren ließen, sondern nur bedeckten, was ihren Körper nur noch reizvoller machten, ließ er seine Erscheinung ebenfalls ändern: Er war Yorelias in Größe und Form, wie sie ihn kannte, doch dann war er nackt, bloß bedeckt von Blättern, die ihm eine Art Kleidung imitierten. Er war der Frühling, er war der Sommer, sie der Herbst oder besser der Winter.
Zusammen waren sie jedoch Eins und gehörten zusammen. Allerdings dachte er sich, dass es vielleicht ein wenig spannender wäre, wenn er sie in einen Wald entführte, wo die Jahreszeiten etwas verrückt spielten. Die Matrix kam seinem Wunsch nach und ließ eine Art Urwald erscheinen, in dem sie Sommer, Frühling, Herbst und Winter sein konnten, wo sie sein konnten, was sie wollten. Yorelias war jedoch gleich zwei Dinge... Sommer und Frühling, zwei Personen, perfekt gekleidet in den Blättern der Jahreszeiten. Einer ging von vorne auf sie zu, einer berührte sie von hinten, während der andere anfing, sie zu küssen. Warum sollte man nicht die Matrix für andere Erfahrungen nutzen, fragte sich Yorelias und grinste, während er anfing, sie in der Matrix zu küssen und sein Double sie von hinten umarmte und ihren wunderbaren Körper spürte.
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Raven
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BeitragThema: Re: The most wonderfull Time of the Year   27/5/2017, 15:40

Raven ließ sich überraschen und staunte etwas, als sich die Landschaft um sie herum von den weiten Feldern in einen dichten, schummrigen Wald veränderte, wo hin und wieder die Sonne hervorkam, dann wieder dichtes Geäst die Sonne verdeckte und die Schneeflocken leise fielen. Yorelias kam auf sie zu, in kaum mehr gekleidet, als ein Paar virtuelle Blätter, die seinen Befehlen folgten. Als sie ein weiteres Paar Hände hinter sich spürte, zuckte sie kurz zusammen und schaute sich um, musste dann allerdings grinsen. Er hatte also ein Duplikat von sich erschaffen. Sie ließ unter ihren Füßen sanftes, dichtes, grünes Moos entstehen, das von bunten Herbstblättern gefärbt war. Es war surreal weich und warm. Zu ihren Fußen entstand zugleich ein See, der von einer weißen und kristallenen Eisschicht bedeckt war. Hier und da vielen ein Paar Schneeflocken zu Boden.
„Ich gebe dir alle Möglichkeiten und suchst dir das hier aus?“, meinte sie lachend und lehnte sich an den Yorelias, der hinter ihr stand, zurück. Sie ließ ihre Hände hinab wandern an seinem Körper, der das perfekte Ebenbild war und fasste ihn an der selben Stelle an, wie auch in der realen Welt zuvor. Jedoch nicht für lange, bevor sie sich dem Yorelias vor sich den Rücken zuwandte und sich dem Yorelias hinter ihr zukehrte, die Arme um ihn legte und ihn küsste, während sie ihn zugleich in das weiche Moos hinab drückte. Während sie jedoch mit einer Person beschäftigt war, warf sie dem anderen Yorelias immer wieder neugierige Blicke zu und wartete ab, was er tun würde, während sie sich mit einer Version von ihm im sanften, warmen Gras nieder ließ und die Schneeflocken um ihren Körper verschwanden und nur noch das leichte, kühle Rieseln zurückblieb, wobei der Schnee bereits im Sonnenlicht schmolz.
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BeitragThema: Re: The most wonderfull Time of the Year   27/5/2017, 16:28

Yorelias schmunzelte und zuckte mit den Schultern.
„Was gibt es denn Schöneres, als mit dir hier zu sein?“ Er kam näher zu ihr und merkte, wie ihr die Vorstellung von zwei Yorelias' gefiel. Er selber hatte dies noch nie ausprobiert, hatte nie die Gelegenheit dazu. Die letzten Jahrzehnte waren für ihn von wenig Freizeit und Vergnügen geprägt, sodass er derlei Spielereien nie wirklich ausprobieren konnte. Doch mit einer solch begnadeten Hackerin schien in der Matrix alles möglich zu sein. Und das kostete er nun aus.
Er schob sich näher zu ihr, berührte sie an ihren Schenkeln, fasste sie sanft an, wo auch immer er sie berühren wollte – was am Anfang eher ihre Arme, ihr Gesicht waren. Schließlich ergriff sie jedoch die Initiative und drehte sich zum Double von ihm um, welcher genau genommen ein und dieselbe Person war, darum störte es Yorelias herzlich wenig. Er genoss es sogar, da sie zu wissen schien, was sie wollte. Vorne konnte er sie weiterhin streicheln, während er hinter ihr noch näher kam, sodass er seinen warmen Körper an ihren schmiegen konnte.
Die Umgebung ihrerseits änderte sich. Sie ließ einen See auftauchen, ließ ihn gefroren sein, während unter ihnen frisches Moos wuchs und sie zwischen Frühling und Winter standen. Die Schneeflocken kühlten sie etwas, während ihre Körper warm und voller Erregung und Aufregung waren. Er wollte etwas Neues erfahren, wollte wissen, was sie hier in der Matrix mit ihm tun wollte. Auf der anderen Seite wollte er auch etwas Altes auftauchen lassen und so sah man etwas ferner, hinter dem zugefrorenen See zwei dünne Rauchschwaden, die nach Lagerfeuern aussahen. Die Spitzen von aneinander gestellten Holzlatten oder kleinen Baumstämmen konnte man erkennen. Es erklangen Töne von weit entfernen Trommeln sowie ein leiser Singsang erfüllte die Luft – ein Echo welches über die Weiten des Landes hallte. Raven ließ sich in der Zwischenzeit mit einem Yorelias in das Moos sinken. Sie lagen beide auf der Seite und sie fingen an sich zu küssen, währen der andere Yorelias sich hinter sie legte, sich wieder an sie schmiegte und spürte wie sie leicht ihre Schenkel öffnete, sodass er noch näher zu ihr konnte und seine mittlerweile härter werdende Männlichkeit von hinten zu ihr schieben konnte. Er mochte diese Vorstellung von allen Seiten, um sie herum zu sein, sie vorne küssen zu können, während er von hinten vielleicht noch ganz andere Sachen mit ihr tun konnte.
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BeitragThema: Re: The most wonderfull Time of the Year   27/5/2017, 16:39

Raven musste zugeben, dass es anders war, als sie erwartet hatte, aber sie ließ sich nicht davon beirren und küsste den Yorelias vor sich, während das leise Rascheln von Moos und Blättern ihr verriet, dass sie zu dritt waren. Sie öffnete leicht ihre Beine und ließ auch den zweiten Yorelias zu sich kommen. Ließ zu, dass er sich von hinten zwischen ihre Beine schob und was er sonst ausprobieren wollte. Allerdings drangen leichte Geräusche zu ihr herüber... es dauerte, bis sie sie überhaupt zuordnen oder gar benennen konnte. Dazu kam der Geruch von Feuer. In der realen Welt hätte das vielleicht eine physische Panik ausgelöst, aber hier in der Matrix war es alles andere als gefährlich. Sie löste sich kurz von dem Yorelias vor sich und wand sich leicht dem hinter ihr zu und fragte leise und neugierig: „Was ist das?“
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BeitragThema: Re: The most wonderfull Time of the Year   27/5/2017, 16:50

Raven ging auf seine Bewegungen ein. Kaum war er hinter ihr, wusste sie was sie tun sollte, was sie tun wollte. Ihre Schenkel öffneten sich, er rieb sich sanft zwischen ihren Schenkeln. Doch ihre Neugierde gewann schließlich und sie fragte ihn, was das hier war. Dazu neigte sie ihren Kopf nach hinten zum anderen Yorelias.
„Nun...“, meinte er, während der Vordere Yorelias die Gelegenheit ergriff ihren Hals zu küssen. „Ich habe dir ein Bild als meiner Vergangenheit zeigen wollen.“ Wieder zuckte er mit den Schultern und küsste ihre Schultern, dann ebenfalls ihren Hals, sodass sie gleich zwei Lippenpaare dort hatte – ein sanftes, ein etwas bissigeres.
„Wir sind hier in Amerika. Nur etwa 500 Jahre früher.“, war sein Hinweis. Er war gespannt, was sie nun mehr interessierte. Seine Vergangenheit, er als Person, oder der hinreißende Moment, gleich zwei seiner Sorte für sich zu haben.
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Raven
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BeitragThema: Re: The most wonderfull Time of the Year   27/5/2017, 16:58

Raven genoss es zwar sehr, gleich zwei von dieser Ausführung bei sich zu haben und die Berührungen genießen zu können, jedoch war ihre Neugierde wieder einmal stärker. Sie seufzte als er – oder wohl besser gesagt – beide Ausführungen von ihm sie küssten. Sie schloss kurz die Augen und seufzte, allerdings lockte sie der Klang der Trommeln weit aus mehr. Sie wollte einfach schon immer mehr über ihn erfahren. So löste sie sich also sanft von beiden uns setzte sich auf, stand dann auf und zog beide ihre Partner mit sich. Ihre Schritte bewegten sich durch den Wald zu einer Lichtung hin, wo sie Feuer und Trommeln vermutete, völlig nackt wie sie war.
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