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 The most wonderfull Time of the Year

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Raven
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BeitragThema: Re: The most wonderfull Time of the Year   9/4/2017, 20:53

Raven ließ sich Zeit bei ihrem Spiel. Und meinte dann selbst.
„Schade, dass es nicht so ist, wie in der Matrix, dass man nicht einfach mit einem neuen Code sein Äußeres verändern kann und dass ich mir erst einen neuen Körper bestellen muss...“ Die Vorstellung hätte ihr gefallen, sich genauso rasant wie in der Matrix verändern zu können. Sie hörte Yorelias zu und nickte dann nur. Seine Worte ließen wohl darauf schließen, dass er tatsächlich sie mochte und nicht ihren Körper. Sie schaltete das Trideo ab oder besser gesagt, ließ sie das Trideo leichten Schneefall, an der Stelle, wo sie standen, projizieren.
„Dann würdest du mich auch mögen, wenn ich keinen Körper hätte?“, fragte sie zaghaft und drehte sich zu ihm um, da Yorelias so dicht bei ihr stand und nahm ihm ein Glas ab.
„Auch wenn ich keine Dinge mit dir tun würde?“ Also so, wie sie tatsächlich war: körperlos.
„Würdest du mich dann in die Matrix begleiten?“, hakte sie vorsichtig nach und lehnte sich leicht zu ihm. In ihren Schuhen war sie nur einen halben Kopf kleiner als er. Dieses Mal zumindest und in diesem Körper.
„Und würdest du mich auch auf Drachenjagd mitnehmen?“ Sie fragte sich noch immer, ob er das mit der Familie ernst gemeint hatte und ob sie ihm nicht auf den Geist fallen würde, wenn sie als E-Ghost in seiner Bude herumhing oder ständig uneingeladen auftauchte. Sie schaute sich noch einmal um und beobachtete die Schneeflocken beim Fallen. In Irland gab es mittlerweile keinen Schnee mehr. Oder kaum noch, Dank Klimawandel und des milden Wetters. Wie ein kleines Kind beobachtete sie das Ganze und hielt Yorelias ihr Glas zum Anstoßen hin.
„Also, worauf trinken wir?“
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BeitragThema: Re: The most wonderfull Time of the Year   9/4/2017, 21:35

Es hatte etwas entspannendes für Yorelias hinter einer so hübsch angezogenen Raven zu stehen, ihr zuzuhören. Er fragte sich, warum sie sich so hübsch gemacht hatte, schließlich legte sie sonst auch nicht so viel Wert darauf sich aufzutakeln. Aber seit sie ihre 'Treffen' hatten, ihre ganz privaten, wo sie nur zu zweit waren, mochte sie es anscheinend sich hübsch zu machen. Yorelias gefiel es ebenfalls und ihr wohl auch, denn sie fühlte sich anscheinend wohl in ihrem Körper, den sie so offen herzeigte, auch wenn sie ihn zur Zeit immer am verändern war, wenn auch nur durch eine Projektion. Sie schien aber sehr viele Gedanken darin zu investieren, wie sie aussehen wollte, wie sie... wie sie für ihn aussehen konnte, wie er es wollte. Als sie sich schließlich zu ihm drehte und ihm das Glas abnahm, schmunzelte er und war drauf und dran sie zu küssen. Nur einen kurzen Kuss, um ihr zu zeigen, dass er sie mochte.
„Miss Raven, das sind aber ganz schön viele Fragen. Anscheinend machst du dir viele Gedanken um unsere gemeinsamen Abenteuer. Du hast wohl noch nicht genug, was? Jetzt wo dein Bruder mit den anderen Beiden untergebracht wurde, willst du etwas erleben, kann das sein?“
Sie standen weiterhin so nahe aneinander und er prostete ihr zu, sodass sie einen Schluck des prickelnden Champagner nehmen konnten und nicht annähernd die Intention hatten sich voneinander zu entfernen. Schließlich endete ihre Fragen-Flut und sie hatten immer noch nicht getrunken. Doch nun wollte sie wissen, worauf sie tranken, ganz ohne, dass er überhaupt eine der Antworten gegeben hatte, die sie haben wollte.
„Ich denke, wir sollten darauf trinken, dass wir gemeinsame Erfahrungen sammeln. Denn gerne würde ich dir in die Matrix folgen, gerne nehme ich dich auf eine Drachenjagd mit. Ich merke doch, wie es dich in den Fingern juckt, mich in deine Welt mitzunehmen. Außerdem wer weiß, vielleicht kannst du mir dort ja das ein oder andere beibringen. Ich denke nur, dass die eigentliche Frage sein sollte, ob du bereit bist, mir zu folgen.“ Im Hintergrund rieselte der Schnee, das abgedunkelte Zimmer, nur erleuchtet von ein paar Kerzen und einem Tannenbaum tauchte Raven in ein Licht, welches sie fast schon mysteriös wirken ließ, wenn sie nicht eine so verdammt aufreizende Gestalt hätte, die neben Yorelias nun gar nicht mal so klein aussah. Sie hatte wohl noch Einiges vor heute an diesem Abend, doch Yorelias würde diesen Abend gerne eintauschen, um die nächsten Wochen, Monate, Jahre mit ihr verbringen zu können. Er würde ihr so Vieles zeigen können, würde ihr seine Welt zeigen, wo das Runner-Dasein nur eine kleine Facette davon war. Und er würde ihr folgen können, dort hin, wo sie frei von einem Körper war, der sie einzwängte, wo sie sein konnte, wie sie sein wollte, wo sie frei war und sich wirklich entscheiden konnte, ob sie mit ihm auf eine längere Reise gehen wollte, wo sie tagsüber schliefen, wohl auch miteinander... und nachts die Welt erforschten, wo sie sich beide einen Namen machen konnten und zu Legenden wurden. Was sonst bot dieses unsterbliche Leben ihnen? Bis auf natürlich darauf, dass man solche Abende wie diese genießen konnte, mit Personen, auf die man so lange warten musste.
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BeitragThema: Re: The most wonderfull Time of the Year   9/4/2017, 22:24

Raven nahm einen Schluck des prickelnden Getränks, während der digitale Schnee um sie herum rieselte und alles in ein gespenstisches, weißes Licht tauchte, das von dem Tannenbaum gemildert wurde. Sie trank einen weiteren Schluck und trat noch näher auf ihn zu, legte sie Hand in seinen Nacken und zog ihn leicht zu sich.
„Das Leben ist zu lange, m es eintönig und langweilig werden zu lassen. Außerdem bin ich immer bereit, dir zu folgen, wenn du dich traust, mich mitzunehmen!“, schmunzelte sie und überbrückte die letzten Zentimeter, um ihn zu küssen und sich an ihn zu drücken. Nur die Zukunft konnte und würde zeigen, was die Zukunft Neues bringen konnte. Aber Morgen war morgen und Heute war heute. Sie genoss diesen Abend einfach mit ihm. Mit den zahlreichen Getränken, dem Sushi, dem gedämpften Licht und der Tatsache, nicht allein sein zu müssen. Vielleicht sogar nie wieder allein sein zu müssen. Aber das war eine Frage von Morgen... wenn er sie mitnehmen würde...
„Ich kenne da jemanden, der sehr gern einen Drachen einmal kennen lernen würde!“, scherzte sie, als sie Yorelias mit sich zog in Richtung des Schlafzimmers und an einem zweiten Tannenbaum vorbei, der noch nicht geschmückt war. Aber auch das war wohl eine Aufgabe für Morgen, dachte sie sich nur, als sie ihn ins Bett zog und die Beine um ihn schlang, während sich ihre Hände einen Weg unter seine Kleider bahnten.
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BeitragThema: Re: The most wonderfull Time of the Year   9/4/2017, 23:40

Es war unnötig zu sagen, dass der Abend einfach unglaublich war. Hatte er doch nur ein Essen geplant und einen Baum geschmückt, damit sie ihren 'prall gefüllten Tannenbaum' bekam, entwickelte sich der Abend zu einem Gespräch über ihre Zukunft, über ihre gemeinsame Zukunft, um genau zu sein. Dazwischen wechselten sie vielsagende Blicke, berührten sich mal sacht freundschaftlich, dann wieder als hätten sie eine heiße Affäre. Ihre Gespräche wechselten von vollkommen normalen Themen, wie den Wein, den sie tranken, den Wodka, den sie kaufte, über die schlicht verrückte Weihnachtszeit zu dem, dass er ihren Körper mochte, sie einmal körperlos bei sich haben wollte. Als dann schließlich ihre Berührungen so weit gingen, dass sie unter seiner Kleidung war und er sie zwischen ihren Beinen berührte, sie massierte, in sie eindrang, während sie ein Maki verspeiste. Es war ein wunderschöner Abend, den sie beide wohl lange nicht vergessen würden, besonders da sich an diesem Abend anscheinend entschied, dass sie es zusammen versuchen wollten. Sie wollten zusammen sein, wollten die Welt erkunden, wollten zusammen Abenteuer erleben. Dies feierten sie auch gebührlich, indem sie Dinge taten und das an Orten, die noch ziemlich weit entfernt vom Schlafzimmer waren – wenngleich ihr Weg unweigerlich dort hin führte.
Schließlich schlief Yorelias ein, eng an Raven gekuschelt. Er hatte in der Zwischenzeit – nicht ganz ohne das Zutun von Raven – so viel getrunken, dass er in einen tiefen Schlaf fiel und die Welt um ihn herum abgeschaltet wurde, bis er am nächsten Morgen, oder besser gesagt Vormittag, aufwachte.
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BeitragThema: Re: The most wonderfull Time of the Year   10/4/2017, 00:06

Raven genoss den Abend, vor allem da so viele Dinge ungesagt bleiben und doch entschieden wurden. Sie genoss den Abend am Tisch, im Stehen, in Yorelias Bett, bis sie schließlich erschöpft einschliefen. Der neue Körper schien das seine leisten zu können und dennoch war es nicht ihr Körper. Also wartete, bis Yorelias eingeschlafen war von dem vielen Alkohol, den sie ihm eingeflößt hatte. Sie zog sich in der Zwischenzeit an. Leider konnte sie sich etwas schöneres vorstellen, aber sie wollten IHREN Körper haben. Also rief sie sich ein Taxi, als sie sich sicher war, dass Yorelias schlief und ließ die Rothaarige nach Hause zu ihrer Wohnung fahren, wo sie ihre Körper tauschte. Sie mochte zwar die Rothaarige, sie hatte ihre Dienste getan, aber dennoch brauchte sie diesen Körper nicht wirklich, also zog sie ihn aus, legte ihn wieder in den Transporttank und schickte ihn an Evo zurück. Sie entschied sich für ihren eigenen Körper. In der Zwischenzeit bestellte sie sich Kleidung und Weihnachtsschmuck und holte diese Sachen unterwegs an, sodass es niemals langweilig werden würde. Unterwegs holte sie frische Pancakes und Sirups ab, um sich revanchieren zu können. Und am nächsten Morgen nach der halb durchgetrunkenen und druchgemachten Nacht wartete ein üppiges Frühstück mit Bacon, Pancakes und allerlei Süßigkeiten mit Zimt auf dem zuvor gedackten Sushi-Tisch. Sie selbst hatte ihren eigenen Körper in geringelte Strümpfe gepackt, die bis zur Mitte ihrer Oberschenkel reichten und sich ein rotes, kurzes Weihnachtskleidchen übergezogen. Zudem hatte sie eine Menge an Weihnachtsschmuck besorgt – in gold, rot und grün – natürlich für den zweiten Weihnachtsbaum, der bis dato umgeschmückt war. Der Geruch nach Zimt und Schokolade erfüllte die Wohnung, dazu frischer, heißer Speck und Tannennadeln und sie selbst saß vor dem Tannenbaum, den sie gerade dabei war zu dekorieren. Yorelias falsch programmierte Drohne wuselte um sie herum und brachte ihn den Schmuck. Im Hintergrund projizierte das Trideo noch immer die draußen fehlenden Schneeflocken und im Hintergrund dudelte ganz leise „Last Christmas“. Gerade so laut, als dass es Yorelias nicht wecken würde und als wäre das Ganze nicht ohnehin kitschig genug. Wenn sie aber ehrlich war, fühlte sie sich aus nach der letzten Nacht mit ihrem eigenen Körper um Einiges zufriedener. Vor allem da sich Yorelias auch für das Abenteuer Matrix bereit erklärt hatte. Für sie war es wohl einfacher als für ihn. Im Moment war ihr Körper geladen mit neuer Energie und Kraft und Ausdauer. Im Vergleich zum letzten Körper, der auf dem Rückweg zu Evo noch immer unter Muskelkater und Rausch zu leiden hatte. Sie begnügte sich also damit ihre überschüssige Energie in die Dekoration des Weihnachtsbaums zu stecken. Ein Geschenk für Yorelias hatte sie nicht wirklich besorgt.
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BeitragThema: Re: The most wonderfull Time of the Year   22/4/2017, 00:53

Yorelias wurde wach. Ziemlich langsam wach. Es waren so gesehen mehrere Stadien die er durchlief, bis er endlich richtig wach war: erst öffnete er die Augen und bereute in dem Moment, dass er am Tag zuvor so viel getrunken hatte. Dann normalisierte sich der Zustand und er empfand es als doch gar nicht so schlimm. Als dann der Geruch von Zimt und Bacon in seine Nase strömte, wurde er langsam wach, auch wenn ihm der Kaffee fehlte.
Bevor er sich jedoch dazu entschied aufzustehen, erinnerte er sich an den letzten Abend und seufte zufrieden. Es war ein schöner Abend, ein langer Abend, ein Abend an dem er endlich wieder Raven bei sich hatte, ganz allein, ohne Run, ohne Auftrag, nur Raven, die mit ihm Zeit verbringen wollte.
Im Hintergrund dudelte Musik – ein Lied, welches er seit fast 100 Jahren kannte. Gut gelaunt, mit einem kleinen Kater, raffte er sich auf und setzte sie auf die Bettkante. Als er dann die Augen öffnete, sah er Raven in ihrem normalen Körper vor dem Weihnachtsbaum sitzen, der mittlerweile halb geschmückt war. Das Schöne an diesem Anblick war aber nicht der Baum, sondern eher das, in was Raven sich gekleidet hatte. Sexy Santa-Kostüme standen ganz hoch auf Yorelias' Liste der Dinge, die er mochte – stellte er zumindest gerade fest.
„Guten Morgen... Miss Raven?“, fragte er vorsichtig. Er wusste nicht, was für eine Stimmung sie hatte, ob sie nun bereute hier zu sein und in ihren alten Körper geschlüpft war, um ihm lebe wohl zu sagen, oder ob das, was sie gestern besprochen hatten ernst war. Gehofft hatte es Yorelias und darum war es wohl eine der längsten Sekunden, die er warten musste, bis Raven antwortete.
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BeitragThema: Re: The most wonderfull Time of the Year   22/4/2017, 01:54

Raven war ganz vertieft in ihr Winterwunderland, als sie so auf dem Boden saß und den Baum von unten nach oben mit immer mehr Kurgeln und Lichtern dekorierte, damit sie auch im Schlafzimmer eine weihnachtliche Lichtquelle hatten. Dem dem Geflirre an Licht und Musik hörte sie nicht einmal, wie sich Yorelias aufsetzte, lediglich seine Stimme holte sie wieder aus ihrem Weihnachtswahnsinn. Sie drehte sich zu Yorelias um.
„Guten Morgen, Mr. Yorelias!“, spielte sie das Spiel mit. „Na, ausgeschlafen?“, fragte sie stichelnd, wusste aber genau, dass er nicht den Luxus hatte, seinen verkaterten Körper einfach zu tauschen – so wie sie.
„Gegen einen Kater hilft nur Speck und viel Fett und ein Konterwodka!“, lachte sie, als sie ihn so völlig nackt, wie er war, musterte. Sie stand auf und wuselte in ihrem Kostümchen auf ihn zu. Als sie vor ihm stand war sie nur etwas größer als er im Sitzen, konnte sie ein Grinsen jedoch nicht verkniefen. Sie zuckte die Schultern und meinte nur: „Kaffee?“.
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BeitragThema: Re: The most wonderfull Time of the Year   22/4/2017, 02:02

Yorelias lachte fast schon schmerzhaft und gespielt trauernd:
„Konterwodka? Du bist echt wahnsinnig. Na ja, zumindest du musst ja irgendwann mal mit dem Körper anfangen, also warum nicht jetzt gleich. Ich habe über die Feiertage nichts vor – warum nicht einen Dauerkater haben?“, grinste er dann und seine Augen fingen bei „Kaffee“ an zu leuchten.
„Kaffee? Speck? Es hört sich gerade nichts besser an.“, meinte er und schaute zu ihr hoch, als sie vor ihm stand in ihrem knappen Outfit, welches mehr Haut zeigte oder zumindest an den richten Stellen alles betonte um die Fantasie anzuregen.
„Na ja... Aber erst...“, meinte er und zog sie zu sich, sodass sie plötzlich mit gespreizten Beinen auf seinem Schoß saß und er ihr so nahe war, dass er sie küssen konnte.
„Sag mir, Miss Raven, hast du die Rothaarige nur weggeschickt, weil sie zu betrunken war, du dein neues Outfit ausprobieren wolltest und du nur in „Raven-Größe“ hattest oder fühlst du dich in dem einfach wohler?“
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BeitragThema: Re: The most wonderfull Time of the Year   23/4/2017, 00:00

Raven ließ sich bereitwillig von Yorelias herunter ziehen, bis sie auf seinem Schoß landete. Sie wehrte sich nicht, sondern machte es sich fast schon gemütlich, während er nackt unter ihr war und sie die frühen Morgenstunden deutlich zwischen ihren Schenkeln spüren konnte.
„Ich will doch schließlich, dass du bei Kräften bleibst!“, meinte sie schmunzelnd und legte die Arme um ihn.
„Es wäre doch langweilig, wenn wir Wochenende hätten und du nicht mehr bei Kräften wärst.“ Dann strich sie sich durchs kinnlange Haar.
„Die Rothaarige war sowohl zu betrunken und zu wenig ausdauernd. Außerdem... wenn es dir egal ist, wie ich aussehe, kann ich auch Sexy-Santa sein... Und dein Baum sah so kahl aus...“, schmollte sie, während im Hintergrund bereits der nächste Song dudelte.
„Bist du denn erholt oder brauchst du eine Stärkung?“, scherzte sie, während sie auf dem nackten Yorelias saß.
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BeitragThema: Re: The most wonderfull Time of the Year   23/4/2017, 00:08

Er machte große Augen als sie plötzlich von seinem 'kahlen Baum' redete und er sich ungläubig zurücklehnte. "Kahler Baum?", fragte er und kniff die Augen leicht zusammen um sie scharf zu mustern. "Und was genau hast du heute noch mit dem 'kahlen Baum' vor? Ich denke nämlich dass ich dir auch irgendwie behilflich sein könnte, wenn du magst, Miss Sexy Santa.", grinste er und beugte sich daraufhin nach vorne, um sie an sich zu drücken und weiter an sich zu drücken, sodass er sich sogar etwas an ihr reiben konnte, nur um etwas deutlicher zu machen, dass er alles andere als zu müde für Raven war – die frische Raven. Immerhin war er ein paar Jahre älter als sie und war einiges gewohnt. "Aber ich sollte dir das nochmal genauer sagen... mir ist nicht egal wie du aussiehst, ich will, dass du dich wohl fühlst, denn so wie du dich wohl fühlst, mag ich dich am meisten. Ich hatte auch nichts gegen die Rothaarige, aber ich glaube Sexy-Classic-Raven-Santa macht dir wohl auch am meisten Spaß..."
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