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 Sam Scott

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Sam Scott
Admin


Name : Sam Scott
Metatyp : Elf
Männlich Größe : 1,75
Anzahl der Beiträge : 5
Anmeldedatum : 04.12.16

BeitragThema: Sam Scott   25/2/2017, 00:17

Sam Scott

Metatyp: Elf
Name: Sam Scott
Geburtsdatum: 01.04.2047
Geburtsland: UCAS, Seattle, Stadtteil Tacoma
Größe: 1,87m
Gewicht: 75kg
Augenfarbe: blau
Haarfarbe: schwarz


Aussehen:

Mit 1,87m Körpergröße ist Sam nicht der Größte, aber auch nicht der Kleinste. Seine schwarze, hoch gegelten Haare taten allerdings ihr Bestes, um ihn für einen Elfen noch etwas größer wirken zu lassen. An dein Seiten ist er bis auf ein paar Millimeter fast kahl rasiert – für ein schönes Muster an den Seiten hatte er sich noch nicht entschieden, allerdings wäre das wohl auch zu auffällig in seiner Branche. Andererseits waren die dicken Koteletten an der Seite, die etwas an den King erinnerten, auch nicht ganz unauffällig.
Alles in allem sieht er wohl trotzdem wie ein Allerwelts-Elf aus. Schlanker Körperbau, kaum Muskeln an den Armen und vom Sixpack so weit entfernt wie ein Minderjähriger vor der Supermarkt-Fensterscheibe.
Mit seinen 25 Jahren hat er noch ein relativ junges Gesicht, ebenfalls typisch für einen Elfen. Einzig ein paar Narben an den Händen – wohl von Glas und Metall - geben ein wiedererkennbares Merkmal.
Sein Kleidungsstil lässt sich mit einem pubertierenden Teenager vergleichen: Jeans, schwarzes T-Shirt, meist verziert mit der Grimasse eines Metal-Band-Sängers und darüber trägt er gerne eine Lederjacke, einen Ledermantel oder schlicht einen Pullover mit Kapuze. Sein Kommlink ist in praktischem Uhrenformat, komplett schwarz und rot gehalten und gerne tippt er auf seiner Armfläche herum, wohin er die Tastatur ausrollt, wenn er mal nicht reden kann – oder einfach nur irgendein Spiel zockt.

Charakter/Einstellung/Hobbys/Verhaltensweisen:

In der Schule wurde Sam oft von den Lehrern als 'fauler Hund' bezeichnet. Im Grunde genommen ist er dies auch über die Jahre geblieben. Er liebte seine Freizeit, scheute die Arbeit und wollte eigentlich auch nur das machen, was ihm Spaß machte. Allerdings fehlte dann irgendwann mal das Geld, sodass er gezwungen war sich eine Beschäftigung zu suchen, die im gleichen Maße viel Geld gab, wenig Aufwand war sowie genug Spaß machte, als dass er am Ball blieb.
Am Ball bleiben konnte er auf jeden Fall bei seinen Hobbys: Er hörte gerne Musik, am besten was mit viel Bass, dunklen Texten und allem Möglichen was die Elektronik hergab, wenn es nur genug rockte. Begeistert war er aber vor allem für seine Rollenspiele. Pen&Paper-Spiele liebte er und wenn er mal (wieder) keine Gruppe hatte, schaute er sich im Trideo eine Serie nach der anderen an. Man konnte ihn wohl guten Gewissens als Junggesellen bezeichnen. Einen der nicht so viel Geld hatte wie das normale Bild des Junggesellen vorgab, aber immerhin genug, um seinen Hobbys nachzugehen.
Sein Runner-Leben wurde allerdings auch mit jedem Job mehr zur Leidenschaft, sodass er sich gerne mit der Materie befasste, gerne lernte, gerne trainierte und wohl seine Profession zu seinem Hobby machen konnte. Endlich etwas was er gerne machte und was ihm sogar Geld einbrachte. Und diese Begeisterung ließ er gerne auch raus hängen. Er redete von Runs als wären sie eines seiner Kartenspiele, oder VR-Games oder sonstiger nerdiger Kram, den er so liebt.
Im Gegensatz zu seinen Eltern, die es – für Seattle – in eine relativ ruhige und nicht so verpestete Gegend verschlagen hatte, in der Sam sogar aufgewachsen ist, kommt es Sam nicht unbedingt darauf an irgendwas zu erreichen oder Prestigeobjekte zu besitzen. Auch gibt es nicht wirklich irgendwelche Motive oder Ziele die sein Handeln prägen. Er lebt in den Tag hinein und hofft so viel Spaß an ihm zu haben, wie es der kleine Geldbeutel und die Leute um ihn herum zulassen. Auf der anderen Seite kann er aber auch recht zielstrebig sein, wenn sein Interesse mal geweckt ist oder es einen Grund gibt. Ein Grund ist beispielsweise, dass seine Freunde in Gefahr sind oder seine Eltern, denn Familie kam zuerst in die Loyalität zu seinen Freunden direkt danach.

Attribute:

Logik: 1/6
Willenskraft: 1/6 (9)
Intuition: 5/6 (9)
Charisma: 3/8 (12)
Reaktion: 5/6 (9) + 3
Konstitution: 4/6
Geschicklichkeit: 7/8 (12)
Stärke: 2/6 (9)
Magie: 5/6
Edge: 1/6 (9)

Initiative: 13 (18)
Durchgänge: 4/4
Essenz: 6


Implantate:
keine


Adeptenkräfte:

Gesteigerte Reflexe 3
Kampfsinn 2


Gaben:

Restlichtverstärkung (bessere Sicht bei wenig Licht)
Außergewöhnliches Attribut Geschick (Startwert + 1 (3/Cool)
Talentiert (Gewehr) Maximalstufe 7 statt 6
Weg des Kriegers


Handycaps:

Sin-Mensch: vorbestraft wegen Totschlags
Immunabstoßung (Essenzverlust durch Cyberware x2)
mittlere Goldallergie (-4 auf alle Proben solange ausgesetzt, Schaden +2)


Fertigkeiten:

Gewehre: 7
Pistolen: 4
Klingenwaffen: 4
Infiltration: 4
Hardware: 4
Erste Hilfe: 4
Schlosser: 4
Ausweichen: 4
Bodenfahrzeuge: 1
Wahrnehmen: 4



Lebensstil:

Sein Lebensstil lässt sich gut und gerne als Unterschicht beschreiben. Er mietet eine kleine Wohnung im Stadtteil Auburn, dem Nachbarstadtteil und damit der schlechteren Hälfte von Tacoma, wo seine Eltern wohnen.
Er hat fließend Wasser, eine Dusche und was Komfort anging, war es das auch schon, wenn man vom Kühlschrank absah, der immerhin das Essen nachbestellte (auch wenn er manchmal spinnt und nur mit einem gezielten Tritt wieder anfängt sich normal zu verhalten. Ein Tag ohne Essen kommt von Zeit zur Zeit dennoch vor). Ein Trid sowie ein ausklappbares Bett um Platz für seine Klamotten und seine Ausrüstung zu haben, sind ebenfalls vorhanden. Er war sogar mal so versessen auf die Idee gewesen, dass er sein Bett umbaute, dass dieses nun sogar tatsächlich als Schrankersatz diente, wenn man es hochklappte. Außerdem brauchte er genügend Platz für sein Einbruchswerkzeug, seine Waffen und seinen Tarnanzug. Als Runner hatte man ne Menge Arbeitsgerät...
Abends hört man im Hintergrund die Geräusche der Schwerindustrie und wenn es wirklich mal Abwechslung im grauen Alltag in Auburn gibt, dann ist es eine Schlägerei zwischen den Metas und den Humanis, die in der Gegend gerne mal aufeinander losgingen. Er selber schmeißt bei diesen Gelegenheiten sein Trideo an und dreht die Musik so laut auf, wie es eben sein muss, um von dort draußen nichts mit zu bekommen.

Herkunft/Vorgeschichte:

Sam wuchs wohlbehütet im Stadtteil Tacoma in Seattle auf. Als Kind genoss er den Luxus einer relativ wohlhabenden Familie, die durch harte Arbeit zu etwas Wohlstand in einem nicht ganz so wohlhabenden Bezirk wohnte. Dadurch dass er sowie seine Eltern Elfen sind und seine Eltern sogar Elfen der aller ersten Generationen, kam der Anschein auf, dass sie etwas Besseres waren. So ging es auch in der Schule weiter, erst in den unteren Klassen, wo er mehr durch den Sportunterricht, Basteln und den eher intuitiven Fächern glänzte, als in Mathe und anderen logischen Disziplinen und hinterher in den weiterführenden Schulen, wo er seine Noten wohl durch sein Elf-Sein bekam und seine bessergestellten Eltern als durch Fleiß und Wissen. Ehrlich gesagt, war er sogar eine echte Niete in der Schule und hat seinen Abschluss durch Glück, ein großes Mundwerk und den richtigen Lehrern bekommen, denn Schule war etwas, was ihn wirklich gar nicht interessierte. Es war eher der Sport und seine Hobbys, wobei man sagen musste, dass Sport sein einziges Hobby war, egal in welcher Form. Früh schon begeisterte er sich für Urban-Sprawl und Combat-Biking, weshalb er selber meistens in sehr guter körperlicher Verfassung war – nicht unbedingt was dicke Muskeln anging, aber körperliche Fitness, Ausdauer und eine allgemein gute körperliche Verfassung. Sein Ziel war es, es einmal in irgendeine Liga zu schaffen. Daher kam wohl auch sein loses Mundwerk und seine Waffenbegeisterung und schlussendlich auch sein großer Jugendfehler: Mit 18 Jahren hatte er sich einer Urban-Sprawl-Hooligan-Gang angeschlossen und war regelmäßig in Gang-Kämpfe verwickelt in denen er stets scher bewaffnet mit Messern herumlief, wie es sich auf der Straße eben gehörte. Auf dem Höhepunkt seiner Gang-Karriere kam es dann zu einer großen Auseinandersetzung zwischen den größten Seattler Gangs und es kam an jenem Abend sogar zu Toten – Sam tötete einen anderen jungen Mann an diesem Abend. Zwar war es mehr Totschlag, da er an jenem Abend umzingelt war von Feinden und der einzige Weg lebend aus der Situation zu kommen, das Leben eines jungen Rivalen kostete.
Nach diesem Tag änderte sich sein Leben vollständig. Die Polizei hatte ihn mitgenommen und er befürchtete bereits das Schlimmste, allerdings kam er aber vor Gericht relativ glimpflich davon und war seitdem vorbestraft – kein unbeschriebenes Blatt mehr. Und das war auch der Tag an dem er das Vertrauen seiner Eltern verloren hatte, oder besser noch, sich die Zukunftspläne seiner Eltern für ihn in Luft auflösten. Keine gute Ausbildung, kein konservativer aber gut bezahlter Job, kein langweiliges Leben in Wohlstand... Sam musste seinen eigenen Weg finden, denn die Konzerne würden sich nun nicht mehr um einen körperlich begabten Elfen reißen, nicht mit einer Vorstrafe.
Sams Leben sollte sich noch weiter ändern: er zog aus, ging ins Nachbarviertel Auburn, einem etwas heruntergekommenen Industrie und Gang Viertel, wo Rassismus und Totschlag an der Tagesordnung war. Doch dort änderte er sich grundlegend – zumindest teilweise. Aus dem aggressiven, vorlauten, athletischen Schlägertypen wurde ein Kartenspiele sammelnder, Vereinssportler, der nicht wusste, wie es in seinem Leben weiter ging, außer noch mehr Geld für noch mehr Hobbys ausgeben, bis er wusste, was er wollte. Es ging auf der einen Seite so weit, dass seine Eltern ihm regelmäßig Geld überweisen mussten, damit er sich Luxus leisten konnte wie ein eigenes Katana, da er mittlerweile sogar Trainingsstunden für japanischen Schwertkampf nahm. Auf der anderen Seite meditierte er viel und kam vom brutalen Schläger-Dasein soweit ab, dass er Gewalt soweit im Griff hatte, als dass sie mehr eine Art Hobby und ein Sport wurde. In gewisser Weise wurde er auch etwas realitätsfremd, da es für ihn nur noch Hobby Spiel und Sport gab. Nur seine Mutter holte ihn regelmäßig mit ihren „Hast du dich denn mittlerweile irgendwo beworben“-Anrufen in die Realität zurück und er bemühte sich sogar um Jobs. Doch seine Vorstrafe brachte ihm nicht unbedingt die Jobs ein, die gut für ihn gewesen wären. Er bekam Jobs, machte einige sogar etwas länger, doch alles was er dort lernte, waren wohl eher die Grundlagen einer kriminellen Laufbahn als für eine Karriere in der privaten Wirtschaft. Er wurde zum Schlosser ausgebildet und knackte mehr Schlösser in der kurzen Zeit seiner Ausbildung, als ihm lieb waren. Auch lernte er Sicherheitstechnik zu knacken, fuhr diverse Fahrzeuge, sodass ihm ein großer Van genau so wenig ausmachte wie ein Sportflitzer. Ein paar Mal wurde er sogar gut von einem seiner Chefs bezahlt sich in ein Gebäude einzuschleusen, um dort einfach nur ein paar Drähte zu kappen. Dort merkte er, dass gerade das ungesehen an Leuten vorbei kommen oder mit kurzen, selbstsicheren Kommentaren seinen Weg hineinfinden, kein Problem für ihn war. Dass er mit derlei Aktionen eigentlich bereits ein Komplize krimineller Angelegenheiten war (und dazu noch nach heutigem Wissensstand vollkommen unterbezahlt!), wusste er nicht. Er war zu sehr in seiner eigenen Welt, seinen eigenen Interessen gefangen als dass er diese Schlüsse zog. Dafür lernte er in dieser Zeit viel über Seattle, seine Gangs, seine Sicherheitskräfte und wie er beides umgehen konnte – vollkommen unbeabsichtigt.
Abends nahm er Kurse, ging zum Training, meditierte oder gab sich einfach eine Serie im Trideo nach der anderen wenn er nicht gerade Karten- Brett- oder seine neusten Lieblingsspiele, Rollenspiele spielte. Die Comunity dafür war groß genug und gerade nach seinen Japanisch-Kursen kam er mit vielen Analog-Spiele-Liebhabern zusammen.
Ein weiterer großer Wendepunkt in seinem Leben war jedoch Ashoka – eine ehemalige Schulkollegin, von der er damals kaum Notiz genommen hatte, bis auf ihre elfenfeindliche Kommentare wie „Weichling“ oder „Gänseblümchenfresser“, mit denen sie übrigens immer noch nicht aufgehört hatte. Sam und Ashoka waren in der Schulzeit wie der coole beliebte Typ und der unbeliebte Ork-Trampel, zumindest in seinen Augen. Doch eines Abends sahen sie sich wieder als Sam zu seinem Kendo-Kurs ging und die große Orkin plötzlich im gleichen Gang stand wie er, bewaffnet mit einer riesigen Kampfaxt. Sie redeten viel miteinander an diesem Abend und es stellte sich heraus, dass Ashoka eine eigene Kneipe hatte in der sie den Abend (ohne Kampfkurs) bei einem Glas Selbstgebrannten ausklingen ließen.
An dem Abend kam Sam zu dem Schluss, dass er sich in letzter Zeit zu sehr auf sich selbst konzentriert hatte. Alle seine alten Freunde aus der Schulzeit waren über die ganzen UCAS verteilt oder hatten gute Kozern-Jobs, seine Freunde aus der Gang-Zeit waren wohl im Gefängnis, besserten ihr Leben oder waren mittlerweile tot und das war es auch schon gewesen mit seinem Freundeskreis – abgesehen von den japanisch-Studenten, die er immer noch für seine Rollenspiel-Abende missbrauchte, aber ansonsten nicht viel mit ihnen anfangen konnte.
Ashoka und er hatten ähnliche Interessen, hatten gerne Waffe in ihren Händen und sahen dem Kampfsport als Wettbewerb an (zumindest kam es Sam so vor bei ihr und er gab die Hoffnung noch nicht auf, sie zu Rollenspielen zu bekehren...). Zusammen nahmen sie sogar Kurse für Schusswaffen, was Sam noch zum Verhängnis werden sollte oder besser seinen Eltern... schließlich brauchte er Geld für neue Spielzeuge (hübsche Pistolen, ein Scharfschützengewehr...). Allerdings war damit für seine Eltern ein Schlussstrich gezogen worden und sie kappten die finanzielle Unterstützung im Laufe der Zeit vollständig. Seine teuren Hobbys wollten sie nicht mehr finanzieren. Doch mit Ashoka sollte er seine neue Geschäftspartnerin kennengelernt haben.

Vater:

David Scott - Elf, 27.02.2012(Alter 60), Mittelschicht – Fabrikarbeiter in Tacoma
Davor Polizeibeamter, allerdings dort pensioniert aufgrund einer Knieverletzung. Lässt Sam sein Ding drehen, ist allerdings auch nicht begeistert von dem, was er tut. Kennt sich mit der 'neuen' Technik nicht aus und ist ohne Sams Hilfe manchmal aufgeschmissen.

Mutter:

Ellen Scott - Elf, 13.07.2011(Alter 61), Mittelschicht – Büroangestellte in Tacoma
Nervt Sam andauernd damit, dass er sich einen vernünftigen Job suchen soll und denkt er sei arbeitslos (aber auf keinen Fall in irgendwelche illegalen Dinge verstrickt). Ebenfalls hinterher hinkend in der Technik, besucht aber Abendkurse um sich weiter zu bilden. Ruft Sam sehr sehr oft an, um zu wissen, wie es mit seinen Bewerbungen läuft und wann er endlich mal wieder zum Essen vorbei kommt. Außerdem würde sie ihn gerne verheiratet sehen und lässt das ebenfalls anklingen. Sie haben Sam ja erst so spät bekommen, er solle nicht den selben Fehler machen...
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