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 Cool Down and Warm Up

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Yorelias
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BeitragThema: Re: Cool Down and Warm Up   19/2/2017, 00:16

Er musste grinsen und zuckte kurz mit den Schultern. Natürlich hatte sie recht... es war schön und nun konnte es weitergehen – auch wenn er nicht wusste wie lange er es noch durchhielt sie so eng um ihn zu spüren und vor allem so tief. Er hatte das Gefühl, dass sie dadurch, dass sie gekommen war, noch feuchter, noch enger war und gleichzeitig noch mehr in der Stimmung weiter zu machen, wenn das denn noch zu steigern war. In ihnen hatte sich über die letzte Zeit wohl viel angestaut...
Sie fing an wieder weiter zu machen und er war der letzte der sie davon abhalten würde, sondern genoss, dass Sie es genoss. Schließlich richtete er sich ebenfalls wieder auf und spürte wie ihre Lippen gierig über ihn leckten, sein Blut von der Haut leckten und sie ihn tiefer spüren wollte. Also ging er ebenfalls dazu über wieder in sie hinein zu stoßen – und dann merkte er es... jetzt war es wohl zu viel für ihn... und nachdem sie erst ein paar Minuten wieder dabei waren und er erst angefangen hatte sie zu küssen, wobei er sogar noch den Geschmack des Blutes schmeckte, kam er. Und mit der Intensität hatte er nicht gerechnet! Er kam in ihr, konnte seinen Körper dabei fast nicht kontrollieren und musste sich an ihr festhalten, um nicht einfach rücklings aufs Bett zu fallen. Es fühlte sich einfach gut an diese ganze angestaute Ladung loszuwerden und als er schließlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, alles Zittern und alle Zuckungen überstanden hatte in die er immer überging und die ihn nur weiter anmachten, da er immer wieder weiter in sie eindrang, musste er schließlich lachen und lehnte sich an Raven an, bis er die Kraft hatte sich zurück zu lehnen und sich auf seine Hände aufzustützen. "Naja... ich mache anscheinend keine Elektronik kaputt, dafür bekomm ich einen Lachflash..."
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Raven
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BeitragThema: Re: Cool Down and Warm Up   19/2/2017, 00:58

Raven spürte, wie auch Yorelias mit einstimmte und sich unter ihr zu bewegen begann und immer wieder in sie stieß. Es dauerte nicht lange und sie spürte wie sie enger wurde oder er größer... sie konnte es nicht genau einschätzen, wie er sie küsste und immer unkontrollierter wurde, wie sich sein Körper anspannte und er schließlich die Arme um sie legte. Sie genoss das Gefühl, als er kam, warm und hart und tief und angespannt. Sie spürte auch die Nachbeben, die immer wieder durch seinen Körper fuhren. Spürte auch die Erleichterung und wie er sie festhielt, fast schon als müsse er sich nun an ihr festhalten. Und dann fing er an zu lachen, während er sie festhielt. Aus einem unerklärlichen Bedürfnis heraus legte sie einfach die Arme um ihn und musste selbst breit grinsen, auch wenn sie nicht genau wusste warum. Also wartete sie einfach ab, bis er wieder zu sich fand. So ausgelassen und gelöst hatte sie ihn wohl noch nie erlebt und das steckte auch ihn an. Schließlich lehnte er sich nach hinten und schaute sie an. Sie musste irgendwie noch immer grinsen. Doch auf seine Aussage hin stemmte sie sich mit den Händen gegen seine Schultern, zog ihre Beine wieder hinter seinem Rücken hervor, stemmte diese in die Decke und drückte ihn mit dem Gewicht und dem Nachdruck, den sie aufbringen konnte, wieder zurück in die Matratze, sodass sie letztlich wieder auf ihm saß und auf ihn hinab schaute.
„Ein Lachflash brennt zumindest keine Schaltkreise durch... hoffe ich zumindest...“, meinte sie schmunzelnd und schaute sich kurz um. Sie ließ es sich nicht nehmen ihre Hüften noch ein Paar Mal mit Nachdruck über ihn gleiten zu lassen, bevor sie sich von ihm löste und sich nach der Wodkaflasche streckte. Wie öffnete sie und nahm einen tiefen Schluck von dem Gesöff. Dann beugte sie sich mit der offenen Wodkaflasche über Yorelias und deutete ihm an, den Mund zu öffnen, während sie die Flasche über ihm – mit dem Daumen noch geschlossen haltend – kippte und das Getränk langsam ihren Finger hinab tröpfelte.
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Yorelias
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BeitragThema: Re: Cool Down and Warm Up   19/2/2017, 20:23

Raven hatte anscheinend noch lange nicht genug. So wie der Abend angefangen hatte – mit starken Getränken und ihrer gegenseitigem Zutun, dass der Andere genug davon abbekam – ging der Abend auch weiter. Erst setzte sie selber die Flasche an, nachdem sie ihn vollkommen auf den Rücken flachgelegt hatte und ihre Kontrollposition eingenommen hatte, dann träufelte sie ihm Wodka ein, sodass er gleich merkte, wie der ohnehin schon ziemlich hohe Alkoholpegel plötzlich wieder anstieg und an ihre Vorarbeit anschloss. Nun breitete sich auch wieder im Inneren eine wohlige Wärme aus, die er ohnehin schon genossen hatte, nachdem sie einige Zeit schon mit ihrem Liebesspiel verbracht hatten. So konnte der Abend weitergehen, die Nacht und der nächste Tag. Ach, gleich die nächste Woche! Während er trank, machte Raven mit ihren auf- und abgleitenden Bewegungen weiter und trotzdem er gerade erst gekommen war, verspürte er das Bedürfnis, das auch zu wiederholen. Er deutete ihr an, dass sie trinken sollte, woraufhin sie dies auch tat. Doch diesen Moment der Unachtsamkeit nutzte er gleich aus, schob sich ihr entgegen, warf sie einfach von sich, sodass sie auf dem Rücken im weichen Bett landete und die Flasche – von der sie gerade getrunken hatte und wo nun sowieso nur noch ein weiterer Schluck drin war – neben ihr landete. Er selber hatte sich auf sie geworfen, seine Beine zwischen ihren, sein wieder für die nächste Runde bereites Glied zwischen ihr und bevor sie überhaupt reagieren konnte, war er wieder in ihr und hielt die ersten paar Sekunden ihre Arme fest, damit sie sich nicht einmal dagegen wehren konnte, dass er sie schlicht wieder nahm. Er hoffte nur, dass es nicht gegen ihren Willen war, doch er vermutete, dem Seufzten und Stöhnen nach zu urteilen, dass es für sie mehr als in Ordnung ging...
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BeitragThema: Re: Cool Down and Warm Up   19/2/2017, 20:51

Raven genoss es, dass sie Yorelias auf diese Weise abfüllen konnte. Dann deutete er ihr jedoch selbst zu trinken und das tat sie dann auch. Sie setzte sich auf und führte die Falsche an die Lippen, nahm einen kräftigen Schluck. Im gleichen Moment schubste er sie um, sie verschluckte sich fast an dem scharfen Getränk und fand sich auf dem Rücken in der Matratze wieder. Der restliche Wodka sickerte gemächlich in die Decke neben ihr, bis nur noch so viel zurück blieb, dass er den Flaschenhals nicht mehr passieren konnte. Yorelias war über ihr. Sie wollte gerade protestieren, aber es ging alles viel zu schnell. Sie fand sich unter ihm wieder, ihre Arme links und rechts von ihr in die Decke gepresst, als er sie festhielt. Sie wollte gerade protestieren, kam aber gar nicht so weit, als er wieder in sie eindrang und sie sich ihm unwillkürlich entgegen streckte. Der Protest blieb ihr im Hals strecken und stattdessen entfleuchte ihr nur ein Stöhnen, als er wieder in ihr war. Kurz flackerte Panik in ihr auf und es versetzte ihr einen Stich in den Magen, da sie Gefühl hatte gefangen zu sein, dann aber musste sie sich ermahnen, dass sie gar nicht in Gefahr war - gar nicht gefangen. Und als er sich zu bewegen begann, entspannte sie sich immer mehr und schloss schließlich die Augen. Genoss den Moment, stemmte die Beine rechts und links von ihm in die Decken, um sich ihm nur noch mehr entgegen zu drücken. Sie merkte, wie auch sie wieder einen kaum merklichen Rhythmus aufnahm, der seinen Bewegungen aber sicher nicht stand halten konnte. Als er sie dann losließ, streckte sie die Hände gleich nach ihm aus und zog ihn zu sich, um ihn zu küssen, während sie an seinen Lippen immer wieder stöhnte. Das Gefühl von zuvor war noch immer da und baute sich erneut immer wieder auf, ließ ihren gesamten Körper zittern und sich anspannen unter seinen Bewegungen.
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BeitragThema: Re: Cool Down and Warm Up   19/2/2017, 21:19

Wenn man den Rest der Nacht beschreiben sollte, würden wahrscheinlich Worte wie: feucht-fröhlich fallen, was bei ihnen allemal zutraf. Sie tranken auch weiterhin, hatten Sex, Orgasmen, bei denen die Elektronik jedoch nicht mehr in Mitleidenschaft gezogen wurde, und vor allem hatten sie Spaß dabei den anderen „auszuprobieren“. Wie Yorelias vorher schon gemerkt hatte, war wohl allerhand verstaute Emotion hinter diesem Abend gewesen und das merkte man vor allem im Wechsel ihrer Stellungen, im Wechsel ihrer Stimmungen, die von ausgelassen fröhlich zu fast schon ernsthaft und geladen gingen. Auf der einen Seite füllten sie den anderen mit der nächsten Flasche ab, neckten sich, liebkosten sich, fassten sich an und taten noch ganz andere Dinge mit ihren Lippen, auf der anderen Seite hatten sie einfach nur Sex, wollten den anderen zum Höhepunkt bringen und waren vollkommen außer Atem.
Der ganze Spaß dauerte noch Stunden an, bis sie sich endlich einmal ausgetobt hatten und wäre es eine andere Jahreszeit gewesen, hätten sie sicher den Sonnenaufgang bewundern können. Doch bevor das in der dunklen und kalten Jahreszeit passiert war, waren sie schon, eng umschlungen eingeschlafen und Yorelias hatte ein zufriedenes Lächeln auf seinen Lippen und wollte um nichts in der Welt aus diesem Bett verschwinden.
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BeitragThema: Re: Cool Down and Warm Up   19/2/2017, 21:47

Raven wusste nicht mehr genau was passiert war, nach all den Stunden. Jedenfalls fand sie sich plan- und orientierungslos in der Matrix wieder. Sie musste sich kurz sammeln und bemerkte, dass inzwischen mehrere Stunden vergangen sein mussten und sich ihr E-Ghost irgendwann von ihrem Körper getrennt haben musste. Als sie versuchte in ihren Körper zurück zu kehren, stellte sie fest, dass sie schlief. Sie musste wohl tatsächlich neben Yorelias eingeschlafen sein und auch einige Stunden geschlafen haben.
Irritiert versuchte sie die Erinnerungen vom restlichen Abend oder wohl eher von der restlichen Nacht zu rekonstruieren. Sie erinnerte sich an die Dinge, die sich noch im Bett und in der behüteten Dunkelheit der Wohnung getan hatten. Schließlich waren sie wohl zu erschöpft gewesen und einfach an Ort und Stelle eingeschlafen. Ihr fiel auch auf, dass sie wohl etwas zuvor einige seiner Geräte geröstet hatte. Also ließ sie ihren Körper noch eine Weile ruhen und machte sich daran, herauszufinden, was sie alles getötet hatte. Erleichtert stellte sie fest, dass zuerst die Sicherungen herausgeflogen waren und bis auf eine lahm gelegte Haushaltsdrohne und einige Glühbirnen nicht viel mehr zu Bruch gegangen war. Nachdem sie den Schaden zumindest so halb behoben hatte, indem sie neue Glühbirnen und zur Sicherheit eine neue Drohne bestellt hatte, erlaubte sie es sich in ihren Körper zurückzukehren, der dadurch auch wach wurde. Es war warm und weich, so warm und weich wie sie es sonst nie zuhause hatte. Es war sonderbar nicht allein in einem Zimmer aufzuwachen, sondern neben ihm im Bett, die Glieder noch immer so halb in einander verschlungen. Sollte sie wohl gehen? Sollte sie bleiben? Wäre es merkwürdig, wenn sie einfach verschwand während er schlief? Wie spät war es überhaupt? Hatte sich nun irgendetwas zwischen ihnen geändert nach der letzten Nacht und den Dingen, die sie miteinander getan hatten? Oder war doch alles beim Alten?
Die innere Unruhe trieb sie auf, sodass sie sich langsam von ihm löste und ganz vorsichtig aus dem Bett stieg und sich erst einmal strecken musste und feststellte, dass sie nackt war. Ihre Sachen waren wohl zusammen mit der Drohne verschwunden... Raven tippelte also einfach zu dem riesigen Schrank, auf den sie zuvor schon so neugierig gewesen war und schob die Tür etwas auf, darauf bedacht, nicht mehr Geräusche zu machen. Sie fischte einfach nach dem ersten, was sie fassen konnte. Es war eines seiner Hemden. Nun ja, zumindest besser als gar nichts. Sie streifte es sich über und tippelte leise aus dem Schlafzimmer, steuerte zuerst den Sicherungskasten an – Matrix sei Dank wusste sie über die Verbindungen hier drin Bescheid – denn ohne Strom gab es keinen Kaffee. Dann machte sie sich auf die Suche nach der Drohne, die auch ihre Unterwäsche haben musste. Schließlich fand sie diese surrend in einer Ecke. Viel war nicht zu retten, aber Raven machte sich dennoch einen Spaß daraus, sich einzuloggen und an der Programmierung zu spielen. Dies lenkte sie zumindest von ihren Gedanken ab. Aber wo genau ihre Unterwäsche war, wusste sie noch immer nicht. Nach ein Paar Versuchen wurde aus der Drohne zwar keine Haushaltsdrohne mehr, dafür ein folgsamer Haushund, der einem die Schuhe bringen und sonstiges apportieren konnte, wenn man es ihm auftrug.
Langsam klarte es auch draußen und nachdem Raven die Kaffeemaschine und den Kühlschrank wieder zum laufen gebrachte hatte, tobte sie sich in der Küche aus, gefolgt von der Haustier-Drohne. Sie kochte also – mit nichts weiter bekleidet als seinem für sie viel zu großen Hemd, das sie als Kleid benutzen konnte – eine Kanne Kaffee und durchstöberte den Kühlschrank, der mit allerlei Produkten gefüllt war, die sogar nicht synthetisch waren. Aber wenn sie ehrlich war, war sie nicht wirklich hungrig. Sie war eher verspannt, steift und wenn sie es nicht besser wüsste, hätte sie fast gedacht, dass sie so etwas wie Muskelkater hatte. Aber das verging nach den ersten zehn Minuten. Da sie nicht wusste, was der aktuelle Senats-Yorelias so frühstückte, beließ sie es bei Kaffee und den ersten Scheiben Toast, die sie in einen Toaster steckte, während die Drohne immer wieder um sie herum wuselte und so etwas wie Belllaut von sich gab.
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BeitragThema: Re: Cool Down and Warm Up   19/2/2017, 22:03

Yorelias fand sich in einem dichten Urwald wieder. Die Bäume waren riesig und grün und die Tiere des Waldes waren seine Freunde. Er genoss es im Wald bei seinen Freunden zu sein, denn allesamt waren sie nett zu ihm. Sie brachten ihm Wasser, Früchte, leisteten ihm Gesellschaft und ließen sich streicheln. Und dann plötzlich war ein kleiner Hund vor ihm, der ihn mechanisch anbellte... Und dadurch wurde er wach. Normalerweise war er nach solchen Träumen, die so ein jähes Ende hatten, schlecht gelaunt, aber in diesem Moment kamen die Erinnerungen vom letzten Abend wieder und das Erste, was er an diesem Tag tat, war lächeln. Doch als er neben sich schaute, war Raven weg. Trotzdem hörte er das mechanische Bellen aus seinem Traum und fragte sich, ob er wach war, träumte oder die Astralwelt wahrnahm... Als er jedoch frisch getoastetes Toast roch, entschloss er sich aufzustehen, schnappte sich seinen Morgenmantel und ging in Richtung des Toasts und des Kaffees in Richtung Küche, wo eine in eines seiner Hemden gekleidete Raven tüftelte und seine Wäsche-Drohne hinter ihr her lief und bellte. Ein sehr schräges Bild, selbst für seine Verhältnisse, dachte er und machte einen großen Bogen um die Drohne, ging auf Samtpfoten zu Raven, ging hinter sie und schmiegte sich an sie, wobei seine Hände ihren Körper ertasteten.
„Guten Morgen... anscheinend hast du meine Küche erforscht... Ich hoffe, du konntest alles finden was du brauchst?“, fragte er und küsste sie auf die Wange.
„Ich wusste allerdings gar nicht, dass wir uns dazu entschlossen hatten, einen Hund zu halten.“, meinte er und schaute etwas verstört in Richtung Drohne.
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BeitragThema: Re: Cool Down and Warm Up   19/2/2017, 22:37

Vor lauter Gewusel der Drohne hatte Raven gar nicht mitbekommen, wie Yorelias aufgestanden und zu ihr geschlichen war. Als er die Arme um sie legte, zuckte sie zusammen, dieses Mal jedoch ohne den Versuch ihn durch die Glaswand der Dusche oder gegen die Kaffeemaschine zu werfen. Sein Verhalten war merkwürdig, seine Berührungen, die ganze Situation, seine Aussage.
Sie lehnte sich leicht zurück und lehnte den Kopf an seiner Brust an, um hinauf zu blinzeln.
„Ja... die Sache mit der Drohne...“, sie räusperte sich. „Die hat es leider nicht überlebt... ich hab dir eine neue bestellt...“, meinte sie wie nebensächlich. In der Zwischenzeit ließ sie vom Kaffee ab und ließ ihre Hand hinter den eigenen Rücken wandern und dann weiter hinab an seinem Bademantel entlang zwischen seine Beine, zu der Wölbung, die sich zwischen seinen Beinen und unter dem Bademantel bildete. Sie strich leicht auf und ab, als wäre es nichts und meinte ganz unschuldig: „Kaffee?“
„Jetzt wirst du zumindest nicht so einsam sein, wenn ich nicht da bin... Aber ich denke, der Hund hat meine Unterwäsche gefressen“, turtelte sie und griff sein Spielchen auf, auch wenn sie sich versprochen hatten, keine Spielchen zu spielen.
„Weißt du, außerdem würde sich hier ein Tannenbaum gut machen...“, plapperte sie weiter, während die Drohne um sie wuselte und ihre Hand immer wieder an ihm auf und ab strich und sich den Weg unter seinen Bademantel bahnte. Irgendwo in der Ferne schrillte ihr Comlink hoch.
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BeitragThema: Re: Cool Down and Warm Up   19/2/2017, 22:51

Es fühlte sich schön an morgens die Gesellschaft einer hübschen Dame zu haben. Wenn diese dann noch Raven war, die diese gewöhnlichen Dinge tat wie Kaffee kochen oder Toast machen, dann war das noch zehn Mal schöner. Doch besonder schön fand er es, dass sie den morgen danach nicht irgendwie als seltsam empfand und sich einfach an seine Brust lehnte, als er hinter ihr stand. Selbst als sie seltsame Deko-Sachen erwähnte, war Yorelias voll dafür, dass sie sich in seiner Wohnung ausbreitete, vor allem nachdem sie anfing ihre Hand zwischen seine Beine gleiten zu lassen. Eigentlich hätte er direkt weiter machen können, wo sie in der Nacht aufgehört hatten, doch dieses nervige Komlink schien es nicht zu wollen. Trotzdem schmiegte er sich einfach enger an sie in der Hoffnung, dass sie es ignorierte und seine Hände krochen unter sein(!) Hemd, um ihren schlanken Körper zu ertasten, um weiter hinauf zu tasten.
"Einen Tannenbaum? Und wo genau sollte der hin? Ich denke das würde dem Hund gar nicht gefallen...", säuselte er vor sich hin, eher darauf bedacht nicht zu seufzen und seine Bewegungen mit der Hand zu koordinieren.
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BeitragThema: Re: Cool Down and Warm Up   19/2/2017, 23:30

Raven wollte das Comlink ignorieren, als sie seine Hände wandern spürte. Zuerst unter das Hemd, dann weiter hinauf ihren Bauch entlang und immer weiter hinauf zu ihren Brüste. Sie schloss die Augen und seufzte wieder, während ihr Griff um ihn wieder fester wurde. Seine Hände umfassten ihre Brüste und hielten sie kurz fest, was sie sehr genoss. Dieses warme Gefühl auf ihrer Haut, der feste und zugleich sanfte Druck seiner Finger. Dann wanderte seine Hand weiter hinab, an ihrem Brustkorb, an ihrem Bauch, an ihrer Hüfte, bis hin zu der Stelle zwischen ihren Beinen. Sie spürte, wie ihr Blut wieder wo anders hin floss und sich wieder diese Enge zwischen ihren Beinen ausbreitete, kaum dass er sie richtig berührt hatte. Sie bäumte sich seinen Händen entgegen und drückte sich in seine Hände, während ihre zweite Hand in seinen Nacken wanderte und ihn zu streicheln begann. Die andere Hand begann währenddessen ihn wieder zu massieren, so wie sie es die Nacht zuvor getan hatte.
„Einen großen, prall gefüllten Tannenbaum... direkt im Eingangsbereich...“, hauchte sie leise, musste dabei aber doch schmunzeln, auch wenn seine Berührungen ihr dieses Schmunzeln schnell vertrieben und sie spürte, wie sie sofort wieder feucht wurde. Sie genoss seine Berührungen noch etwas, bevor sie sich dazu zwang von seinen Händen an ihren Brüsten und zwischen ihren Beinen zu lösen. Sie drehte sich zu ihm um und grinste ihn kurz an, bevor sie sich auf die Knie niederließ und ihre beiden Hände seinen Bademantel bei Seite schoben, während sie sich nach vorn beugte und ihn zuerst mit ihren Händen umfasste und dann in ihren Mund nahm, so weit sie konnte. Sie leckte mit der Zungenspitze über ihn und ließ in ihren Mund gleiten und wieder hinaus und stöhnte dabei leise auf. Das blöde Comlink schrillte noch immer im Hintergrund.
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