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 Ashoka Tenno

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Ashoka Tenno
Admin
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Name : Ashoka Tenno
Metatyp : Ork
Weiblich Größe : 1,75
Anzahl der Beiträge : 4
Anmeldedatum : 04.12.16

BeitragThema: Ashoka Tenno   10/12/2016, 16:40

Ashoka Tenno


Aussehen:

Wie alle Orks ist auch Ashoka größer als ein gewöhnlicher Mensch. Mit ihren 1,80m überragt sie die meisten Menschenfrauen, aber auch für eine Orkin ist sie recht groß und recht gut gebaut, wenn auch manche diese Spezies sie als mager bezeichnen würden. Statt kräftig und korpulent zu sein, lässt ihr - für einen Ork doch - schlanker Körperbau darauf schließen, dass sie ihren Gegner nicht mit bloßer, körperlicher Kraft besiegen könnte, sondern viel mehr durch ihre Reaktion und Geschicklichkeit. Für eine Orkin ist sie zwar an genau den richtigen Stellen gepolstert und ihre Kraft nicht zu unterschätzen, ihre Erscheinung ist aber doch recht feminin. Sie trägt ihre langen, schwarzen Haare zu meist offen und auf der linken Seite mit einem Undercut ausrasiert oder zu kleinen Zöpfen geflochten. Sie hat große, fast durchscheinende, graue Augen, eine kleine, zierliche Nase und ausdrucksstarke Augenbrauen. Ihr Gesicht ist schmal und kantig zugleich. Das markanteste jedoch sind ihre Lippen, die sich leicht über ihre Eckzähne wölben, denn wie die meisten Orks hat auch Ashoka kleine Hauer, die die Eckzähne ihres Unterkiefers bilden. Außerdem hat sie eine leicht braune, fast schon caramellfarbene Haut, die an ihren Unterarmen wie auch Oberschenkeln mit ausgefallenen, schwarzen Tattowierungen verziert ist. An Kleidung bevorzugt sie immer dunkle Farbe wie schwarz, braun oder grün und auch ihr Lieblingsstoff ist Leder, so trägt sie oft eine schwarze Lederhose mit irgendeinem T-Shirt, das sie irgendwo aufgegabelt hat. Ihren schwarzen Lebermantel liebt sie jedoch und würde ihn nirgends zurück lassen. Wenn sie möchte, kann sie auf Fremde sehr rau und aggressiv wirken, was auf ihre Hautfarbe, die Eckzähne und den Kleidungsstil zurückzuführen ist.
Name: Ashoka Tenno
Geburtsdatum: 30.10.2047
Geburtsort: Seattle
Nationalität: amerikanisch

Vater: Arvid Tenno
Mutter: Olessia Tenno
Brüder: Aidan, Asver, Akshar

Größe: 1,80m
Gewicht: 70kg
Augenfarbe: grau
Haarfarbe: schwarz

Implantate: keine


Charakter:


Einen Charakter in Worte zu fassen ist ungefähr so, wie Suppe mit einer Gabel zu essen... jedenfalls denkt das Ashoka. Aufgrund ihrer Vergangenheit und auch der Diskriminierung und Ausgrenzung von Orks durch die Gesellschaft und das seit der ersten Goblinisierungswelle anhaltend, hat Ashoka gelernt mit den kleinen Dingen des Lebens zufrieden zu sein: ein warmes, trockenes Bett, ein Dach über dem Kopf, eine heiße Mahlzeit, ein selbst gebrannter Schnaps, günstige Klamotten... eben die keinen Dinge des Lebens, die es lebenswert machen.
Gerade da Ashoka auch die negativen Seiten kennt, versucht sie zu helfen wo sie kann, mit einer warmen Suppe, einem wärmenden Schnaps, einem Bett über die Nacht. Findet sich also ein Besucher in ihrer Squatter-Kneipe wieder, der für sein Getränk nicht zahlen kann oder kein Dach über dem Kopf hat, nimmt sie ihn gern für eine Nacht oder zwei auf die Beine. Sie ist alles andere als auf ihren Vorteil und Kapital aus. Jedoch weiß sie auch zu gut, dass auch ihr Lebensstil etwas kostet und ebenso auch ihre Kneipe zu betreiben. Wenn ihre kleine Spielunke also mehr Kosten aufwirft als Einnahmen einbringt, geht Ashoka gern mal auf den einen oder anderen Run, um ihr Budget wieder aufzubessern. Besonders beliebt sind bei ihr die Runs gegen Konzerne. Wenn es etwas gibt, dass Ashoka hasst, dann sind es große AAA-Konzerne, die den kleinen Mann ausbeuten und ausbluten, bis nichts mehr von ihm übrig ist. Sie ist ohnehin der Meinung, dass sie alle unter einer Decke stecken und Teil einer weltumfassenden Verschwörung sind. Da gibt es also nicht besseres als diesen Sesselfurzern eins auszuwischen und ordentlich in den Arsch zu treten!
 

Attribute:

Konstitution: 5/6 (9)
Geschicklichkeit: 6/7 (9)
Reaktion 8/ 5/6
Stärke: 3/6 (9)
Charisma: 4/6 (9)
Intuition: 5/6 (9)
Logik: 3/6 (9)
Willenskraft: 1/6 (9)

Initiative: 13
Intitiative-Durchgänge: 4
Edge: 1
Magie/Resonanz: 3


Gaben:

Adept
außergewöhnliches Attribut Geschick
Pathogen- und Toxinresistenz
Restlichtverstärkung


Handycaps:

Gremlin 2 (2 weniger 1er gebraucht für Misserfolg bzw. Patzer)[/center


Fertigkeiten:

Gewehre 6
Klingenwaffen 4
Wurfwaffen 4
Ausweichen 4
Wahrnehmung 4
Überreden 3
Erste Hilfe 2


Sprachen:

Fremdsprache Deutsch 4


Wissen:

Straßenwissen: Untergrund-Gangs 5
Berufswissen: Barkeeper-Business 5
Berufswissen: Buchhaltung 5
Hobbywissen: Schnaps brennen 5


Besitz:

Kampfaxt
10 Granaten
Shotgun Remington 990, Lasermarkierer, Schulterstütze mit Schockpolster, Zielfernrohr
APDS 100
normal: 500
Flechette 100
Explosov 100

Medikit Stufe 6 (+6 auf Erste Hilfe)
10 Nachfüllpackungen
2 Trauma Patches

Comlink: Metalink
Betriebssystem: Vector Xim
Prozessor: 1 Signal: 2
Firewall: 1 System: 1


Lizenz:
gefälschte Identität, Lizenz für Barkeeper-Business
Connections:
Stufe 3, Loyalität 2 Polizist
Stufe 2, Loyalität 3 Barkeeper
Stufe 3, Loyalität 1 Schieber/Hehler


Lebensstil:

Ashoka besitzt nicht viel. Sie kann eine Kneipe in der Unterschicht ihr Eigen nennen. Aber auch diese Kneipe hat sie sich selbst finanziert. Da ihre Eltern ebenfalls aus der Unterschicht stammen, ihr Vater ist Fabrikarbeiter und ihre Mutter eine Putzfrau, konnte sie sie nie so weit unterstützen. Überhaupt war es ihr Traum, dass ihr kleines Mädchen gegen die Vorurteile ankämpft und beweist, dass Orks keine brutalen und hirnlosen Raudis sind, indem sie die Schule abschließt und etwas vernünftiger studiert. Ashoka hatte jedoch nie Lust dazu, sie wollte schon seit sie denken konnte, eigenständig sein. Und so finanzierte sie sich mit ihren Runs ihre eigene kleine Kneipe. In dem etwas heruntergekommenen Gebäude befindet sich unten im Erdgeschoss eine Bar mit Sanitäranlagen und Küchen und im zweiten Stockwerk hat sie eine Loft mit einem Bett, einer Dusche und den nötigsten Sachen und auch Vorräten für die Bar. Hier brennt Ashoka auch ganz legal den einen oder anderen Schnaps, den sie auch in ihrer Kneide ausschenkt. Aber unter den Lebensstil der Unterschicht hat sie es bisher nicht geschafft, hinweg zu kommen und will es auch nicht wirklich, solange sie alles hat und alles so bleibt wie bisher.
Herkunft:

Ashoka wurde – wie es typisch für Orks ist – nach sechs Monaten der Schwangerschaft als einziges Mädchen eines Wurfs geboren. Sie wuchsen alle schnell heran und besuchten auch die Schule, wie es sich gehörte. In der Schule war Ashoka nie wirklich gut, aber auch nie wirklich schlecht. Auf Hänseleien ihrer Mitschüler hagelte es meistens Schläge und Tritte, bis diese nachgaben und sich bei ihr entschuldigten. Dies wurde jedoch in ihrer Pubertät umso schlimmer, da alle in ihrem Wurf als Menschen zur Welt kamen und ihre Goblinisierung erst im Alter von sechzehn Jahren stattfand. Asver und Akshar wurden zu stattlichen jungen Orks, nur Aidan traf es schwer: er bleib ein Mensch und verließ ihre Sippe, um in die Mittelstadt zu ziehen und sich fern ab der Orksippe eine Existenz aufzubauen. Während ihre Brüder die Laufbahn der Techniker einschlugen, interessierte sich Ashoka für Buchhaltung und Kampfsport, besonders das Schießen. Und nachdem sie mehr schlecht als Recht die High School absolviert hatte, besuchte sie diverse Abendkurse und lernte das Handwerkszeug zum Barkeeper. Bald schon wurde ihr das zu langweilig und sie beschloss weitere Abendkurse zu besuchen, dieses Mal jedoch zu Klingenwaffen und Schusswaffen.
Ihre Eltern ahnen zwar, dass Ashoka nicht gerade die reinste Weste hatte, aber sie wussten es nie hundert prozentig. Und bevor sie ihre Eltern in ihren Waffenfanatismus hineinzog, distanzierte sie sich auch von ihrer Sippe. Bei den Kursen traf sie auch auf Sam, der irgendwie mit ihr zur Schule gegangen war und den sie bis dato irgendwie auch immer ignoriert hatte. Da sie aber die gleichen Interessen hatten, trafen sie sich auch bald in ihrer Freizeit, um über Waffen zu fachsimpeln, sich in Kampfsport zu üben oder einfach nur um einen zu saufen. So kam es auch, dass sich die beiden irgendwann auf Geldmangel zusammenschlossen und auf Runs gingen. Es etablierte sich schnell, alle Paar Wochen einen gemeinsamen Run zu machen und wochenends sich in ihrer Kneipe zu treffen und zu bechern.
Obwohl sie weiterhin sehr guten Kontakt zu ihren Eltern pflegte, aber auch zu ihrem Bruder Aidan, der im Übrigen Arzt wurde, zählte sich doch Sam zu ihren engsten Freunden. Dazu kamen Butch, der Polizist, der immer wieder ein Auge bei Kneipenschlägereien zudrückte und den Kummer seiner misslungen Ehe bei ihr ertränkte, Lex, der Barkeeper der nächsten Squatter-Kneipe, der mehr Kumpel als Konkurrent war und dann war da noch Kestrel, ein Seattler Dealer und Informant, der sie womöglich bei der nächsten Gelegenheit verpfeifen würde, um die eigene Haut zu retten, aber dennoch hatte er ihr schon das eine oder andere Mal ausgeholten. Das war dann auch so ihre kleine, mehr oder minder heile Welt.
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