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 On the Puls

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Yorelias
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BeitragThema: Re: On the Puls   11/9/2016, 15:51

Im ersten Augenblick war es doch sehr verwirrend, dass plötzlich so viele Hände auf ihm und um ihn herum waren. Er musste sich kurz orientieren, woher die Anderen kamen, um nicht schlussfolgern zu müssen, dass Raven ihren Körper nicht doch mit mehr Extras ausgestattet hatte, als auf den ersten Blick zu sehen war. Ein paar mehr Hände wäre sicherlich sehr praktisch gewesen, in jeglicher Lebenslage. Dann machte er jedoch die Vampirinnen aus, die es anscheinend nicht mehr ausgehalten hatten und ihre Lust zu befriedigen suchten und dabei auch Raven und Yorelias etwas von ihren Fantasien abgeben wollten. Ein Blick zur Seite verriet Yorelias noch, dass sie nun acht Personen im Raum waren. Raven, Yorelias, eng aneinander geschlungen, ihre zwei Begleiterinnen, Kieran und drei weitere Vampirinnen, die wohl auch nicht die Finger voneinander lassen konnten und während Kieran im stehen eine seiner Gespielinnen von hinten nahm, hatte er zu beiden Seiten noch jeweils eine, die in einem seltsamen dreier-Kuss verwickelt waren. Doch das interessierte ihn gerade nicht.
Er hatte genug damit zu tun, sich nicht vor Lust einfach fallen zu lassen, um zu genießen, was die Vampirinnen mit ihm machen, denn er wollte etwas anderes und war erst enttäuscht, dass Ravens Hände nicht mehr mit seinem Glied spielten und es nur noch steifer werden ließen, sodass es wohl nicht mehr weiter möglich war noch mehr Blut dort hin zu pumpen. Er spürte wie sich seine Muskeln vor Geilheit zusammen zogen, wie es in ihm brannte als wäre er einen Marathon gelaufen und seine Oberschenkel brannten vor Anstrengung – dabei hatte sein bestes Stück doch noch gar nichts an Arbeit verrichtet. Dann kam Raven jedoch näher, setzte sich fast auf ihn und brachte ihn damit um den Verstand. Warum tat sie es denn nicht? Warum rieb sie sich nur wieder an ihm, fügte ihm physischen Schmerz zu, indem sie ihn noch weiter anmachte. Nur wenige Zentimeter trennten ihn davon in sie einzudringen, doch wie als würden die Rothaarige und die Schwarzhaarige es wissen, hielten sie ihn sanft, aber bestimmt davon ab, sich ihr entgegen zu stemmen, um in sie einzudringen. Die Hände auf seiner Brust hielten ihn nach unten, die Hände auf seinen Oberschenkeln ebenfalls, obwohl eine Hand davon ihren Weg zwischen Ravens Schenkel fand, um mit kreisenden Bewegungen den Kitzler von Raven zu massieren. Anscheinend war die Rothaarige wirklich scharf auf Raven und das brachte Yorelias zum Schmunzeln. Doch das sah man kaum, denn schon hatten sich Ravens Lippen auf seine gelegt, sie küssten sich und nun wurde auch seine Zunge forscher und wollte erkunden und ausprobieren, was Raven gefiel und was sie wollte. In seiner Bewegung weitestgehend eingeschränkt blieb ihm sowieso nichts anderes übrig, als sich dem hinzugeben, was ihm geboten wurde. Ob es ein diabolischer Plan Ravens war? Hatte sie die Vampirinnen gehackt? Wieder musste er grinsen bei der Vorstellung.
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BeitragThema: Re: On the Puls   11/9/2016, 18:30

Während sie Yorealias küsste, merkte Raven, wie auch er abwesend in den Kuss verfiel und ihn erwiderte, wie er seine Zunge wandern ließ, seine Hände über ihren Körper bis zu ihrer Mitte. Als sie seine Finger wieder zwischen ihren Beinen spürte, keuchte sie erschreckt auf, aber der Moment dauerte nicht lange, bevor sie sich an die Intensität des Gefühls wieder gewöhnt hatte und es genießen konnte. Dennoch reichte dieser kurze Schrekchen aus, um Raven ihre Augen öffnen zu lassen. Aus den Augenwinkeln sah sie eine Vampirin, da sie mit Yorelias in dieser Position fast auf einer Höhe war, fand sie sich mit der Vampirin, die sich gerade daran machte in seine Schulter zu beißen, direkt gegenüber. Fand Raven es zuvor noch amüsant, so regte sich wieder die Eifersucht in ihr. Eine Art von Eifersucht, die sie normalerweise beherrschen konnte, doch in diesem Moment schien es ihr nahezu unmöglich.
Ohne zu wissen, wie geschweige denn was sie tat, während sie noch immer in den innigen Kuss vertieft war, verband sie sich mit Kierans WiFi und reiste entlang der Verbindung zu seinen Stromkreisen und dem Verteiler, der das Gebäude mit Strom versorgte. Dort schickte sie einen ersten Impuls, der alle Lichter im Raum, nein im ganzen Gebäude, erleuchten ließ, um mit dem zweiten Impuls alle Lichter und zum Erlöschen zu bringen. Alle Glühbirnen in dem großen Leuchter an der Decke zerplatzen wie Seifenblasen von dem Stromstoß, der viele Watt auf einmal durch das System jagte, die Glühbirnen so schnell erhitzte, dass die sich darin ausdehnenden Gase keinen Platz mehr darin fanden. Es regnete Glasscherben im Raum hernieder. Nur ihr Baldachin schützte sie vor dem Glasregen. Sogleich setzen panische Schreie ein und Kierans Weibchen bewegten sich hektisch durch den Raum. Auch die Vampirin hinter ihr zuckte erschreckt zusammen und Raven konnte auch den Schrecken in den Augen der Schwarzhaaringen hinter Yorelias sehen. Raven löste sich langsam aus dem innigen Kuss und musste nun grinsend, zugleich setzte sie einen unschuldigen Blick auf.
„Und jetzt verschwindet!“, hauchte Raven über Yorelias Schulter hinweg in Richtung der Vampirin, die sich etwas widerwillig und demonstrativ an Yorelias festhaltend erhob und nur sehr langsam zum Gehen bereit machte, nicht ohne sich kokett mit schwingenden Hüften und einem bedauerlichen Blick zu Yorelias in Richtung Kieran zu gehen, der bereits ahnte, woher der Wind wehte, sich aber nicht beirren ließ und seine Täubchen schnell wieder bei der Hand hatte beziehungsweise sich hatte kaum stören lassen, während er eine Vampirin von hinten nahm. Ein weiterer Blick in Richtung der Rothaarigen tat auch das Seinige. Als sie allein im Bett zurückgelassen wurden, flackerten Erinnerungen in Raven auf, dass sie eigentlich hier waren, um etwas zu erledigen und wieder los mussten. Aber was erledigen? Wohin los? Es wollte ihr in der Dunkelheit des Raumes einfach nicht mehr einfallen. Zudem mischten sich Stöhnlaute und ein rhythmisches Rumpeln und Klatschen in die Dunkelheit, die sie bald wieder ablenkten und ihren Blick wieder zu Yorelias zurückkehren ließen.
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BeitragThema: Re: On the Puls   11/9/2016, 18:53

Gerade als er sich an den Schmerz gewöhnt hatte und wohl damit rechnen musste, dass es niemals dazu kam, dass sie schlicht und einfach Sex hatten sondern nur alles, wirklich alles drum herum, bemerkte er, dass sich etwas veränderte. Ob es die Luft war, die magische Intensität, der Druck von Ravens Händen während ihrer Umarmung oder besser ihrer Umarmung, denn seine Hände wanderten um ihren Körper, wusste er nicht, doch es sollte sich herausstellen, dass seine Vorahnung berechtigt war. Raven war plötzlich von einem Bruchteil einer Sekunde zur nächsten wie versteinert. Ihr Körper, der sich noch gegen ihn stemmte oder leicht Auf- und Abwärtsbewegungen machte um ihn zu berühren und den besagten Schmerz zuzufügen, war plötzlich still und im nächsten Sekundenbruchteil erleuchteten alle elektrischen Lichtquellen im Zimmer, wurden heller und heller, bis sie schließlich zersprangen. Es folgte helle Aufruhr oder sollte man nun dunkle Aufruhr dazu sagen? Alle Vampirinnen waren etwas Schreckhaft in ihrer Natur wie es schien, denn die weiblichen Wesen zuckten zusammen und gaben panische Laute von sich, um sich dann zu Kieran zu flüchten, als sei er ihr Beschützer in der Not. Die Rothaarige und die Schwarzhaarige hatten sich allerdings an Raven und Yorelias geklammert. Als Raven jedoch dann wieder Bewegung in ihren Körper brachte, löste sie sich von ihrem Kuss und schaute Yorelias unschuldig an, woraufhin er fast anfangen musste zu lachen, sich aber besann ernst und besorgt zu wirken, wobei Letzteres wirklich fast Theatermäßig übertrieben wirkte. „Und jetzt verschwindet!“, hörte er sie dann sagen und die beiden Vampirinnen fühlten sich gleich angesprochen und genügend eingeschüchtert sodass sie dem Befehl gehorchten und nicht ohne liebkosende Berührungen aufstanden und das Bett verließen.
Ein Blick in den Raum verriet, dass Kieran das Ganze nicht gekümmert hatte, sogar eher Spaß daran gefunden hatte seine Vampirinnen zu nehmen wenn ihre Angst am größten war. Nun, es war sein Spielplatz und er sollte tun, was er nicht lassen konnte, dachte sich Yorelias nur und sah zu wie nun die Frauen wieder zueinander gefunden hatten und sich einen Spaß daraus machten die Glasscherben aus ihren Leidensgenossinnen zu ziehen und sich das Blut gegenseitig vom Körper zu lecken – auch ein sehr schönes Schauspiel wie Yorelias zugeben musste. Doch er freute sich umso mehr sich zu Raven drehen zu können und mit den Schultern zu zucken. „Zufall?!“, brachte er noch hervor bis das Adrenalin aus seinem System verschwand und der Rausch des Weines ihn wieder erfüllte. Nun hatte er endlich die Möglichkeit sich zu bewegen und warf Raven mit einer kraftvollen Bewegung auf den Rücken um sich dicht an sie zu pressen und seine Lippen ebenfalls wieder auf ihren Hals zu drücken, wo er mit seiner Zunge hinunter zu ihren Brüsten fuhr...
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BeitragThema: Re: On the Puls   11/9/2016, 19:23

Nun waren sie allein. Ungestört. Sie freute sich über den Zustand, bevor leichte Panik sie ergriff. Ganz allein waren sie nicht. Ein Blick zu Kieran verriet, dass er sehr wohl ahnte, was vorgefallen war. Der Blick seiner kalten, grünen Augen ruhte in der Dunkelheit auf ihr. Seine Hände wanderten über die Körper seiner Gespielinnen und dennoch ließ Raven der Verdacht nicht los, dass er sich auch an der Lust seiner Gäste erfreute. Aber Yorelias Stimme holte sie wieder zurück und sie schaute ihn an. Aber nur kurz bevor sich alles drehte. Sie wollte noch erwidern, dass es Zufall sein musste, aber schon fand sie sich auf dem Rücken wieder und starrte die rote Baldachindecke an. Sie spürte seinen warmen Körper auf sich, sein Gewicht und konnte nicht anders, als sich unter ihm zu entspannen. Ihre Hände wanderten über seine Seiten, weiter hinab, so weit sie eben kam. Ihre Beine schlossen sich um seine Hüften. Und wann spürte sie seine Lippen, warm und weich und schloss die Augen, ließ sich von der taumelnden Dunkelheit umhüllen. Sie fühlte, wie seine Lippen wanderten und legte den Kopf zurück und streckte sich ihm regelrecht entgegen. Wieder kehrte die alt bekannte Hitze zurück, die ihr das Blut in den Kopf und an andere Körperregionen schießen ließ. Sie vergrub ihre Hände in seinem Haar, strich über seinen Nacken und genoss seine Berührungen. Sie konnte allerdings nicht anders, als ihr Becken gegen ihn zu drücken, um sich an ihm zu reiben.
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BeitragThema: Re: On the Puls   11/9/2016, 19:37

Raven schloss ihre Hüften um ihn und er wurde nun ungeduldig und genoss es gleichzeitig, denn er merkte nun, wie Raven ebenfalls ungeduldig wurde, wie sehr sie genoss, dass sie nun alleine waren, wie sie ihre Berührungen nun vollkommen ungestört, wenn man von den Blicken absah, genießen konnten. Ihre Hände berührten ihn, kitzelten ihn fast. Er merkte wie sein Atem schneller ging und er nun nur noch in einem bestimmten Rhythmus seine Hüften bewegte und er mit jeder Bewegung fast in sie eindrang, es jedoch beabsichtigte den Augenblick noch lange hinauszuzögern. Im nächsten Augenblick entschied sich Yorelias das Ganze noch etwas weiter zu treiben und setzte seine Lippen nun auf ihre Brüste, küsste sie, neckte sie mit seiner Zunge und biss sie sanft, sodass er ihr ein Stöhnen entlocken konnte und genoss das gleich daraufhin auch mit ihrer anderen Brust zu machen... Wie lange Raven das wohl durchhalten würde? Oder er? Jeden Moment war die Möglichkeit da, dass sie so feucht war, dass er schlicht in sie hinein rutschte, es war also die letzte Möglichkeit sich zu entscheiden, wenn man sich überhaupt entscheiden konnte, denn denken war gerade nicht das, was sie am besten konnten in ihrem Zustand.
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BeitragThema: Re: On the Puls   11/9/2016, 19:48

Raven stöhnte laut auf, als sie seine Lippen und vor allem seine Zähne fühlte. Aber es war ein schöner, elektrisierender Schmerz, der sich dazu brachte, dass sie ihren Rücken durchstreckte und sich dadurch ihm nur noch weiter entgegenstreckte. Sie ließ ihn gewähren und genoss es zugleich. Schließlich aber wurde sie zu ungeduldig. Ihre Finger vergruben sich in seinem Haar und schoben ihn weiter. Weiter hinab. Sie war mittlerweile feucht, sodass sie es auch so spüren konnte, wie es sogar auf ihren Oberschenkeln feucht wurde. Dieses schmerzende Gefühl breitete sich auf zwischen ihren Beinen aus und sie spürte, wie sich ihre Muskeln pulsierend, fast schon gleich mit ihrem Herzschlag, zusammen zogen, als wollte sich ihr Körper um bestimmte andere Körperstellen von Yorelias schließen. Sie wollte ihn spüren, wollte seine Lippen, seine Zunge auch an dieser Stelle spüren, bevor er in sie eindrang. Zugleich wusste sie aber nicht, wie er dieses etwas ungeduldige Drängen auffassen würde, ob es auch das war, was er wollte. Sie mühte sich fast schon ab, die Augen zu öffnen, deren Lider schwer wie Blei waren, und seinen Blick zu suchen.
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BeitragThema: Re: On the Puls   17/9/2016, 00:02

Anscheinend hatte er einen Nerv getroffen, mit dem was er tat, denn Raven wollte mehr. Nicht nur dass ihre warmen, weichen Brüste nach Aufmerksamkeit schrien und ihre harten Brustwarzen mittlerweile schon fast wund wurden – schließlich war es noch ein ganz frischer Körper – nun wollte sie ebenso, dass er seine Lippen und seine Zunge zwischen ihre Beine begab, wo sie eindeutig noch mehr mit ihr anstellen konnte. Er war gespannt auf ihre Reaktion, wenn sie jetzt schon stöhnte und sich ihm entgegenstreckte. Also küsste er sich seinen Weg hinab zu ihren Hüften und ließ die letzten Zentimeter seine Zunge über ihre Haut fahren, die mittlerweile förmlich zu brennen schien. Dann kam er zwischen ihre feuchten Schenkel und senkte seine Lippen darauf, leckte sie leicht, sog dann leicht an ihr und schmeckte diesen unvergleichlichen Geschmack einer Frau, die die Welt um sich herum zu vergessen schien. Eine schöne Vorstellung dass er gerade alles war, an das sie dachte... oder etwa nicht?
Er selbst war nicht minder angemacht. Zwar spürte er nun keinen Reiz mehr an sich, doch allein das, was er gerade mit ihr tun konnte, reichte um ihn mehr als nur bei Laune zu halten. Manchmal war es eben noch schöner jemandem Vergnügen zu bereiten als es selber zu spüren.
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BeitragThema: Re: On the Puls   18/9/2016, 21:30

Raven krallte sich in das weiche Bettlacken, als sie Yorelias warme und weiche Lippen nun... auf anderen Lippen spürte. Sie stöhnte auf und vergrub die Hände in seinem Haar, noch tiefer in dem seidigen Weißblond, während sich ihm ihre Hüften noch weiter entgegenstreckten. Sie begann vor Anspannung zu zittern, als seine Zunge eine Welle der Anspannung und Verzückung nach der anderen durch ihren Körper sandte. Als sie es doch irgendwann schaffte ihre Augen für den Bruchteil einer Sekunde zu öffnen, sah sie, dass es ihm ebenfalls Freude bereiten musste, sie in diesem Zustand zu versetzen. Die Vampire und Kieran hatte sie mittlerweile völlig ausgeblendet. Bald jedoch konnte sie diese Anspannung nicht mehr ertragen, die sie anspannen und entspannen ließ, die winzige Stromstöße durch ihren Körper sandte – jedenfalls kam es ihr so vor. Gleichzeitig fehlte es ihr aber an Kraft sich zu wehren und sich zu widersetzen.
„Yorelias...“, hörte sie sich selbst hauchen oder so halb stöhnen; ihre eigene Stimme klang ihr fremdartig und gedämpft, wie in Wolken gepackt. Ihre Hände umfassten sein Gesicht und hielten ihn davon ab, weiter zu tun.
„Nimm mich...“, hörte sie sich zaghaft sagen und hoffte, dass er dieser gequälten Bitte nachkommen würde, ganz gleich in welcher Weise.
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BeitragThema: Re: On the Puls   18/9/2016, 21:44

Mitten im Geschehen spürte Yorelias fast gar nicht mehr, wie sie sich aufbäumte, ihm ihre Hüften entgegenstreckte, wie ihr Atem schneller ging und sie anfing zu stöhnen. Für ihn war alles nun darauf gerichtet, dass er sie zum Kommen brachte und er spürte, dass es gar nicht mehr so lange dauern konnte, so wie ihr Körper anfing zu zittern und wie sich ihre Hände in das Bettlaken krallten. Seine Zunge war nun von ausschweifenden Bewegungen in ganz winzig kleine übergegangen. Er hatte die Stelle entdeckt, die in ihr wohl – erfahrungsgemäß – das Verlangen hervorbrachte, dass er nicht mehr aufhörte, bis sie endlich all die Anspannung durch einen Orgasmus abbauen konnte. Doch trotzdem, sicherlich kurz bevor es soweit war, hörte er seinen Namen. Raven hatte fast ungehört nach ihm gerufen und er blickte auf, hatte halb geschlossene Augen, den perfekten Schlafzimmerblick eben. Schließlich hatte er damit nun nicht gerechnet. Doch die Botschaft, die dann kam, bestätigte nur, dass er alles richtig getan hatte. Er schüttelte jedoch den Kopf, legte seine Hände auf ihre, sodass sie sich gegenseitig festhielten und machte unverhohlen weiter, bis ihr Körper so sehr zitterte, dass er mit ruhigem Gewissen aufhören konnte. Er setzte sich auf, ließ sie los und beobachtete einen Augenblick lang, wie sie abwesend ihre Bewegungen abebben ließ, ohne zu ihm zu schauen, vollkommen vertieft in das Gefühl, welches er in ihr auslöste. Noch bevor sie sich jedoch erholen konnte, war er so nahe bei ihr, dass sie sich wieder berührten. Einen kurzen Moment lang rieb er sich an ihr, spürte die Mischung aus ihren Körperflüssigkeiten, seinem Speichel, was alles andere als abstoßend war – schließlich hatte er genug davon probieren können...
Dann drang er jedoch in sie ein, ganz tief. Sie war eng, doch das ganze Vorspiel hatte sie mehr als darauf vorbereitet, sodass er keinerlei Schmerzen in ihrem Gesicht sah. Er war zuerst langsam, drang immer tiefer, genoss es, dass alles so unglaublich gut ineinander passte, dann beugte er sich jedoch über sie, wollte sie sehen, wollte, dass sie ihn küsste, wenn sie denn dazu in der Lage war und wurde schneller, wenngleich ebenso tief wie vorher... Er wusste, dass es nun nicht mehr lange dauern würde. Der zuvor empfundene Schmerz, der ihn quälte, wurde nur noch unerträglicher und er sehnte sich in ihr zu kommen, diese süße Erlösung zu spüren, wenn all die Anspannung genommen wurde und der Durchmesser an bestimmten Körperstellen ebenso den Höhepunkt erreichte, wie er selber... oder zuvor Raven? Das war wohl das, was er sich noch viel mehr wünschte...
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Raven
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BeitragThema: Re: On the Puls   29/9/2016, 02:42

Kurz dachte Raven, dass Yorelias sie nicht gehört hatte, dann schaute er sie an. Dieser Moment irritierte sie: sein Blick, diese blauen Augen, das weiche, lange, beinahe weiße Haar, das alterslose Gesicht. Für einen Moment wirkte er für sie wie eine Gestalt aus einer anderen Welt. Nun ja, vermutlich war er es auch. Sie hatte allerdings keine Möglichkeit weiter ihren Gedanken nachzugehen, als sie wieder seine Lippen spürte, seine Zunge war noch eindringlicher als vorher. Sie wollte sich in die Bettlaken krallen und sich von ihm wegschieben, er hielt allerdings ihre Hände fest. Kurz bevor sie dachte, sie könnte es nicht mehr ertragen, war er plötzlich über ihr, schwebte einen Moment wie schwerelos über ihrer zierlichen, schlanken Gestalt. Dann spürte sie seine warme Haut auf ihrer.
Und plötzlich, so plötzlich, dass sie nicht damit rechnete, schob er sich zwischen ihre Schenkel und in sie hinein. Raven gab einen leisen, wenngleich auch spitzen Ton von sich. Sie spürte ihn erst langsam, dann immer schneller und schlang ihre Beine um seine Hüften. Als sie ihn so über sich spürte, konnte sie fast schon seinen Blick erahnen, konnte seinen Atem gegen ihre Lippen fühlen. Ihre Hände wanderten in seinen Nacken zurück und sie zog ihn zu sich herab, die letzten wenigen Zentimeter, um ihn zu küssen, völlig atemlos und unkoordiniert, weil sie ihren Körper längst nicht mehr im Griff hatte und dieses Gefühl der Wärme und Verzückung sie übermannte. Raven genoss diese neue Erfahrung einfach, ließ sich davon völlig einholen, dachte nicht mehr, fühlte nur und küsste Yorelias noch ungeduldiger und atemloser, krallte ihre Finger in seine Schulter und in seinen Nacken. Ihr Herz raste, ihre Haut brannte und sie klammerte sich immer verzweifelter an ihn, wie ein Ertrinkender an das rettende Stück Land.
Je tiefer er in ihn war, desto weniger konnte sie ihr Stöhnen unterdrücken, als sie spürte, wie sich ihr Körper immer enger um ihn schloss, zugleich aber keine Erlösung finden wollte und stattdessen immer nach mehr verlangte. Sie blinzelte unter schweren Augenlidern hervor, musterte kurz Yorelias, spürte eine kalten Blick auf ihrer heißen Haut und erahnte die Richtung aus der er kam: Kieran, der gerade dabei war eine andere Vampirin im Stehen zu nehmen, schaute sie direkt und unverhohlen an, fast so als würde ihn dieses Schauspiel nur noch mehr anmachen. Auch die anderen Vampirinnen wuselten ekstatisch um ihn herum. Aber sie widmete ihre Aufmerksamkeit nur für den Bruchteil einer Sekunde. Vielleicht war es auch ausgerechnet das Wissen darum, dass sie beobachtet wurden und als Vorlage für jemandes Gelüste dienten, dass sie selbst nur noch mehr anmachte. Aber ein Nebel aus Lust umnebelte wieder ihre Sinne und sie verlor jegliches Gefühl für Raum und Zeit.
Irgendwann sah sie ihre Knie in Höhe ihrer Schultern, Yorelias kniend über sich, dann waren ihre Beine wiederum durchgestreckt, dann klammerte sie sich verzweifelt an Yorelias, schließlich wieder an die Bettkante und verlor sich irgendwann völlig in Empfindungen und Wahrnehmungen, bis diese alles erfüllten. Sie spürte irgendwann, wie das Bett unter ihr wackelte, wie er vor Anstrengung zitterte oder war doch sie es? Schließlich spürte sie irgendwann dieses Gefühl der Verzückung, als seine Bewegungen immer härter und fester, immer unkontrollierter wurden. Eine unglaubliche Wärme breitete sich in ihr aus. Sie spürte wie die Erlösung kam; wie er in ihr kam, spürte Yorelias in sich, neben und auf sich und bald folgte dem schweren Nebel, der nach Schweiß und Parfüm roch, der von Stöhnen und Seufzen erfüllt war, eine samtene Dunkelheit, die sie einlullte und umhüllte.
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