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 On the Puls

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Yorelias
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BeitragThema: Re: On the Puls   3/9/2016, 20:46

Raven war wieder in ihrem Element. Und das steckte auch Yorelias an, denn den Nervenkitzel zu spüren, den es bei einem Run gab, das war fast schon so gut wie andere Sachen – auch wenn er sich nach diesem Mal, auch wenn es abgebrochen wurde, nicht sicher war. Zuerst ließ er sie ausreden und wollte wissen, was es mit diesem Virus auf sich hatte, bevor er etwas antwortete. Allerdings war er etwas gerührt von dem, was sie sagte und wollte gar nicht nachfragen, ob auch er dazu gehörte, als sie „ihre Freunde“ sagte. Anscheinend hatte sie eine gewisse Bindung zu ihrer Gruppe und auch wenn Yorelias diesen E-Ghost immer faszinierender fand, war heute wohl das erreicht, was er nicht für möglich gehalten hatte: er mochte Raven... und wollte mehr von ihr.
Er nickte auf ihre Ausführung hin.
„Nun gut, Miss Raven, auf zu dem Vampir.“ Auch wenn er das nicht unbedingt wollte. Dieser Kieran war ihm nicht gerade geheuer und man wusste nie, wozu solch alte Vampire im Stande waren – oder besser in welcher Stimmung sie gerade waren. Nun ja, eigentlich sollte man das über ihn auch sagen, doch hatte Yorelias sich einen Lebensstil wie Kieran ihn pflegte, noch nicht angeeignet. Vielleicht wenn das alles hier vorbei war... Ein schöner Gedanke, mit Raven an seiner Seite.
„Auch wenn ich sagen muss, dass 1mio Nuyen nicht für jeden ein Taschengeld sind, Miss Raven.“, schmunzelte er und zuckte mit den Schultern. „Brauchen wir eigentlich neue Ausrüstung? Ich denke mit dem Taschengeld lässt sich einiges arrangieren. Und wir sollten uns bestens ausrüsten, um diesen Virus in unsere Hände zu bekommen. Er sollte auf keinen Fall in die Falschen geraten. Und am Besten ganz von der Bildfläche verschwinden.“ Auch für ihn war die Vorstellung, dass der Virus um sich griff, ein Horror. Anscheinend wurde dieser Auftrag mehr als zu einem Auftrag, sondern zu einer Bestimmung. Sie sollten Denahi und Alec, seinen Azubi, davon unterrichten und hoffen, dass Wyatt so schnell wie möglich auf den Beinen war.
Während er mit seinen Gedanken beschäftigt war und Raven zuhörte, kamen sie auch schon beim Schloss an.
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BeitragThema: Re: On the Puls   3/9/2016, 21:11

Und wieder bot sich ihnen das fast schon bekannte Bild: das gut gesicherte und bewachte, mehrstöckige Anwesen mit einem hohen, elektrischen Zaun darum und zahlreichem Wachpersonal. Sie fuhren durch eine breite Zufahrt wieder in die ausladende Tiefgarage mit unendlich vielen Kameras, wo sie bereits wie zuvor von mehreren Vampirinnen erwartet und empfangen wurden.
„Nun, das sollten wir wirklich tun. Deswegen möchte ich die anderen auch gleich unterrichten... wie es weiter gehen soll...“, sie klang sich nicht ganz sicher. Sie wusste selbst noch nicht, wie sie es am Besten anstellen konnten, den Virus in ihre Hände zu bekommen. Aber jede Stunde, die verging, brachte sie dem Armageddon näher. Aber erst einmal Schritt für Schritt...
Als sie ausstiegen, wurden sie direkt in die Empfangshalle geleitet mit den hohen, gotischen Fenstern und anschließend in Kierans Raum, wo er fast wie ein König thronte, umschwärmt von seinen Vampirinnen, eine hübscher als die andere. Raven erinnerte sich nur zu gut, wie sich im oberen Stockwerk unterquartiert gewesen waren, als eine Vampirin mit Yorelias aufs Zimmer verschwinden wollte und wie Wyatt mit dieser Sylvia auf sein Zimmer verschwand. Während wie also eskortiert wurden, krampften sich ihre Hände zu Fäusten zusammen. In ihren Rücken hörte sie Getuschel und Gekicher, dass sie noch ungeduldiger und ärgerlicher machte. Aber wie dem auch sei, sie waren nur hier , um ihren Auftrag abzuliefern, also folgte sie brav und schweigsam den Vampirinnen, Yorelias im Schlepptau. Sie wurden also in seinen „Thronsaal“ geführt, wie Raven ihn heimlich in Gedanken nannte. Die beiden Vampirinnen eilen voran und machten sich daran, ihnen die großen Schwingtüren zu öffnen, sodass sie uneingeschränkt den Raum betreten konnten, wo sich ihnen ein sonderbarer Eindruck bot. Kieran war umringt und innig vertieft mit seinen Weibchen. Raven machte sich allerdings keinen Hehl draus; sie marschierte einfach hinein, stellte sich demonstrativ mit verschränkten Armen vor den Vampir-Meister und räusperte sich laut und missbilligend, bis sie seine Aufmerksamkeit hatte.
„Willkommen, die Herrschaften!“, kam es prompt von ihm, als er sich von seinen Vampirinnen löste und sich schnell erhob und auf sie zukam. „Verzeiht... ich hoffe, ihr stört euch nicht an unserem Umgang.“ Ungeduldig winkte Raven nur ab.
„Wir sind hier, um Geschäftliches zu besprechen, nicht um Zeit zu vergeuden!“, merkte Raven an und wippte von einem Fuß auf den anderen.
„Der Yakuza-Clan ist ausgelöscht. Der Anführer Hyoi ist tot und wird in Zukunft keine Umstände mehr machen. Ihre Vampire sind wohlbehalten wieder angekommen, nehme ich an und nun möchten wir das versprochene Kopfgeld einfordern!“, merkte sie an und sprang regelrecht in das Sicherheitssystem Kierans, um ihm die digitalen Beweise für die Erledigung ihres Auftrags herunterzuladen: Todesmeldungen aus den Nachrichten, von der lokalen Verwaltungsstelle, die Identifizierung beziehungsweise die mangelnde Identifizierung der Toten, bei der nur derjenige Hyoi erkennen konnte, der ihn auch kannte, da er sich geschickt aus den öffentlichen Verwaltungssystemen herausgehalten hatte. Sie ging stark davon aus, dass ihm das alles als Beweis ausreichen sollte, was ihre lieben, kleinen Sprites für sie in der Zwischenzeit gefiltert und heruntergeladen hatten.
„Außerdem habe ich noch ein weiteres Anliegen!“, gab Raven eindringlich zu verstehen. Sie würde auch nicht mit sich diskutieren lassen, das ging deutlich aus ihrer Abwehrhaltung und ihrem sturen, starren Blick hervor, als sie ohne Umschweife weiterredet.
„Ich möchte, dass ihre Vampirin, diese Sylvia ihre Krallen von meinem Bruder lässt, wenn sie weiß, was gut für sie ist!“, eine unterschwellige Drohung schwang in ihrer Stimme mit. Kieran hingegen blieb überaus freundlich und machte eine ausladende Geste, als er bei ihnen zum Stehen gekommen war.
„Alles zu seiner Zeit!“, gab er freundlich lächelnd zurück und ließ ihnen Wein und Getränke von seinem Personal auftragen. „Die Herrschaften sehen so angespannt aus. Nehmt euch einen Augenblick Zeit, entspannt euch, kommt zur Ruhe, während ich euer Geld holen lasse!“, meinte er und nahm von einer der Vampirinnen, die entgegengeeilt kam, zwei Gläser Rotwein entgegen und reichte eines davon Raven, das andere Yorelias, das nächste nahm er selbst.
„Nun, dann lasst uns anstoßen auf eine gelungene Zusammenarbeit!“, schlug er vor und hielt ihnen sein Glas zum Anstoßen entgegen. Raven war das Ganze etwas zu wider, aber sie nahm ihm das Glas entgegen, bei dem Alkohol, den sie heute schon intus hatten, würde so ein Glas auch nichts mehr anrichten.
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BeitragThema: Re: On the Puls   3/9/2016, 21:43

Immer wieder war Yorelias beeindruckt, wie hoch man seinen Sicherheitsstandard setzen konnte. Die Kameras, das Wachpersonal, die Vampire, die wie ein Schwarm um ihren Meister schwirrten. Anscheinend hatte sich dieser Kieran sich viele Feinde gemacht in seinem Leben. Yorelias hingegen liebte es, im Verborgenen zu bleiben. Feinde gab es nicht (mehr!). Er achtete darauf, die richtigen Bekanntschaften zu machen und anonym zu bleiben. Dieser Kieran war schon fast eine Ausnahme, weil Raven ihn hier hin schleppte, auch wenn er noch abwägen musste, was er mit dieser Bekannschaft tun musste oder sollte... oder wollte. Auf jeden Fall hatte er einen guten Geschmack, denn seine Vampirinnen waren durch und durch hübsche Frauen, wenn man von ihrem Essenz raubenden Hunger absah. Doch als sie schließlich in die Hallen von Kieran kamen und Yorelias sah, wie er gerade dabei war sich den (wohl eher) kalten Lippen seiner Liebschaften hinzugeben, schwelgte er wieder in den Erinnerungen von vor gar nicht allzu langer Zeit im Fetish-Shop und vor allem in der Limousine. Er riskierte einen Blick auf Raven, auf das Kleid welches sie trug und wie gut es ihre Figur zum Vorschein brachte – der Alkohol in seinem Blut tat dann den Rest und er spürte förmlich wie das Blut in ihm anfing zu wallen...
Als Raven anfing mit Kieran zu sprechen, versuchte er sich abzulenken, schaute zu den Seiten und sah überall wo er hinsah nur weibliche Vampire, die ihn hungrig anschauten. Er wusste nicht nach was sie hungrig waren, doch er hatte überaus schmackhaftes Blut, einer Vampirin zu urteilen, die er vor einigen hundert Jahren mal kannte. Als er dann jedoch sah, wie einige der Gefährtinnen Kierans' ziemlich offensive Propaganda für den Vampirismus betrieben, indem sie sich gegenseitig über den Hals leckten und mit lustvollem Blick anfingen sich zu küssen, gab es Yorelias auf. Es machte keinen Sinn. Hier war nahezu ein Lusttempel gebaut worden, warum also die Augen verschließen? Er blickte zu Raven und schmunzelte wieder, als sie versuchte ihren Bruder vor den Vampirinnen zu schützen und schüttelte den Kopf. Warum eigentlich? Hatte Wyatt nicht auch etwas Spaß verdient? Auch wenn Yorelias verstehen konnte, dass Wyatt nichts mit diesem Kieran zu tun haben sollte und damit auch nicht mit einem seiner Liebchen.
Er nahm den Wein, der ihm geboten wurde an und nickte Kieran zu. Eher aufgrund seiner Gastfreundschaft als aufgrund dessen, dass er ihn respektierte. Ohne anzustoßen, sondern sich nur zuprostend, tranken sie einen Schluck und Yorelias war überrascht, wie gut dieser Wein war. Er hatte lange nichts so gutes getrunken. Selbst seine Tequila-Vodka-Fahne übertönend, schmeckte der Wein noch gut und er wollte mehr, trank einen weiteren Schluck, sah wie sich währenddessen zwei weitere Vampirinnen zu Kieran gesellten, beide bekleidet in nicht mehr als ein eng geschnürtes Korsett aus dem ihre weiblichen Rundungen nur so hervorstachen und ein wenig Unterwäsche, sodass man zumindest nicht sagen konnte sie seien unbekleidet.
Er blickte wieder zu Raven und bereute gleich, dass er es getan hatte, denn seine Sinne spielten ihm Streiche. Er bildete sich ein, dass sie ihn anschaute, bildete sich ein, dass sie ihn scheu wie ein Reh anlächelte, fast als würde sie sagen: komm zu mir. Er schüttelte den Kopf und schaute zu Kieran. Dieser war bereits damit beschäftigt das Korsett einer seiner Vampirinnen zu öffnen und grinste dabei Yorelias nur wissend an. Was war los mit ihm? Es war fast als würde er mit einem mal die Wirkung von mehreren Flaschen Alkohol spüren – alles wurde verschwommen, seine Gefühle nahmen Überhand und er wollte sich dem Ganzen einfach nur noch hingeben...
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BeitragThema: Re: On the Puls   3/9/2016, 22:07

Kaum dass Raven in stillem Einverständnis zuerst Kieran als ihrem Auftraggeber und anschließend Yorelias zu getoastet, schwamm alles vor ihren Augen. Eine angenehme Wärme breitete sich in ihrem Kopf, in ihren Händen, Füßen und andere Regionen aus. Es drehte sich alles und alles wurde in ein schummriges, weiches Licht getaucht, sodass sie sie fragte, ob es der Realität entsprach oder ob ihr der viele Alkohol einfach in den Kopf schoss. Sie sah, wie die Vampirinnen sich um Kieran scharrten, ihm das Glas abnahmen, die Tablette abstellten. Anschließend machte er sich an einem der Korsette zu schaffen, öffnete offensiv langsam die Schnüre und legte ihre runden, prallen Brüste frei. Sie spähte kurz zu Yorelias hinüber und stellte fest, dass er sie anschaute. Sie klammerte sich regelrecht an seinen Blick, da sie nicht mehr wusste, was der Realität entsprach und was nicht. Für einen Moment dachte sie, sie müsste gleich besinnungslos umkippen, etwas hilflos schaute sie zu Yorelias, weil sie in diesem Moment völlig verwirrt war, was die Realität und was ihre Einbildung war. Doch sein Blick sah mindestens genauso abwesend aus, wie sie sich fühlte. Ihr wurde gleichzeitig heiß, sie wurde ungeduldig, hektisch, panisch. Sie wollte in die Matrix flüchten, doch der Weg bleib ihr versperrt. Sie wollte sich noch wehren, doch dann spürte sie kühle, sanfte Hände, die sich von hinten um sie schlossen, zuerst um ihre Hüften, über das Leder des Kleides, die dann weiter hinauf wanderten zu ihren Brüsten, sich sanft und doch bestimmte darum legten und weiter wanderten zu ihrem Hals, ihn umfassten und schließlich ihr Gesicht zur Seite drehten, wo ihre warmen Lippen auf kühle, weiche, sanfte andere Lippen trafen. Aus den Augenwinkeln sah sie Yorelias und wusste, dass es nicht er war, den sie küsste. Sie hörte ein Lachen, als sie kurz die Augen schloss und sich willenlos dem Kuss hingab. Es war ein tiefes, männliches Lachen. Als nächstes spürte sie, wie sich ihre Füße bewegten, wie der Kuss endete und sie weitergeschoben wurde, die Wendeltreppe hinauf, die sie bereits kannte, den langen Flur entlang in einen großen Raum, in dem ein riesiges Himmelbett stand mit unzähligen Kissen und reichlich Baldachinen. Einige breite Chaise Lounges standen in dem Raum, zwei große Spiegel zierten die Decke und eine Seite des Raumes. Unter Gelächter wurde sie auf das weiche Bett gestoßen, dass sich unter ihr wie Watte anfühlte, in der sie versank. Alles um sie herum war warm, weich und drehte sich ununterbrochen, sodass sie nicht die Kraft fand, sich zu wehren.
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BeitragThema: Re: On the Puls   3/9/2016, 22:29

Wenn er es nicht besser wüsste, würde er sagen, er war einfach nur betrunken. Aber es fühlte sich anders an. Und er würde es noch herausfinden. Bestimmt. Vielleicht... Da war wieder dieses Vielleicht, welches er so unglaublich nervig fand. Er konnte sich nicht entscheiden, doch dann plötzlich wurde ihm die Entscheidung abgenommen: Während er noch zu Raven schaute, spürte er eine Hand auf seiner Wange, die ihn zur Seite drehte. Kühle Lippen schlossen sich um seine und er erwiderte den Kuss – eher aus Reflex, aber er erwiderte ihn trotzdem. Seine Sinne waren nicht beisammen, seine Stimmung war alles andere als schlecht, eher wollte er gerade einfach nur abdriften, in eine andere Ebene, einfach keine Sorgen haben, um Raven, Denahi, Alec... die Lippen wurden fordernder, bis sie schließlich aufhörten ihn zu necken und er auf eine hübsche Vampirin schaute, die einen fast ebenso abwesenden, verzauberten Blick hatte, wie er ihn haben musste. Ein Blick zur Seite und er stellte fest, dass auch Raven so verführt wurde mit ihnen zu kommen. Und auf eine gewisse Art und Weise machte ihn das an... Er schaute sich selber zu, wie er aus dem großen Saal geschoben wurde. Er kannte die Gegebenheiten, die Örtlichkeiten, die Gänge... nur den Raum nicht, in dem er sich dann wiederfand: orientalisch eingerichtet, große Betten, Baldachine, rot-orangene Farben und viele Hände um ihn herum, die ihn in Richtung des größten Bettes verfrachteten, wo Raven gerade von einer hübschen Vampirin, die sich über sie beugte und dabei auf sehr erotische Art und Weise ihren Rücken durchstreckte, ins Bett gebracht wurde.
Er sah sie dort liegen, hatte nur Augen für sie... doch er wurde wieder abgelenkt: die Vampirin hatte nicht nur vor, Raven ins Bett zu legen. Stattdessen schob sie Ravens Kleid hoch, schob ihre Hand zwischen ihre Schenkel. In den Augenwinkeln sah Yorelias, wie Kieran den Raum betrat, gefolgt von einigen anderen seiner Gespielinnen. Er setzte sich zur Seite und schaute zu, wie Raven gerade verwöhnt wurde, schaute zu, wie Yorelias zuschaute, bis Yorelias schließlich merkte, wie die Frau an seiner Seite seine Kleidung in Angriff nahm, die Knöpfe seiner Hose öffnete... Was ging hier vor? Was war los mit Raven? Und was wollte dieser Kieran hier?! Alles war so seltsam für Yorelias, doch konnte er sich nicht erwehren. Er ließ alles geschehen und wollte mehr. Ihm war alles egal, Hauptsache er konnte wieder zu Raven. Doch sie schien ziemlich abgelenkt zu sein. Er hörte nur ein leises Seufzen von ihr, bevor auch er merkte, wie er immer weiter entblößt wurde und auch zwischen seinen Beinen die Hände einer Vampirin spürte, die ihn immer weiter in Richtung Ravens Bett beförderte...
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BeitragThema: Re: On the Puls   4/9/2016, 19:04

Raven landete also im Bett. Die Vampirin war gleich über ihr und ihre kühlen, sanften Finger umfassten zuerst ihre Knie und glitten dann weiter hinauf an ihren Oberschenkeln entlang, dort machten sie nicht halt, sondern wanderten weiter auf der Innenseite ihrer Schenkel. Sie glitten hinauf zum Saum ihres Rockes und schoben ihn einfach hinauf, bevor wie wieder zu ihren Schenkeln zurückkehrten und diese sanft aber bestimmt auseinander schoben. Raven spürte, wie sich die Hand der hübschen Rothaarigen vorsichtig voran tastete und zuckte an zusammen, als sie die kühlen Finger in ihrer Mitte fühlte. Sie erinnerte sich daran, dass ihr Slip noch immer auf dem Boden der Limousine lag, wo sie ihn zuvor zurückgelassen hatte. Kurz erlaubte sie es sich in den beinahe smaragdgrünen Augen der Vampirin zu versinken, deren Finger sie mit leichtem Druck quälen und zugleich verwöhnten. Sie seufzte leise auf. Dieses Geräusch aber holte sie wieder in die Realität zurück. Sie sah die Tür aufgehen und wie Kieran den Raum betrat und sich auf einer pornösen Chaise Lounge niederließ und sogleich von einer Vampirin bedrängt wurde, die sofort an seinen Lippen klebte. Raven konnte dennoch seinen Blick auf sich spüren. Es war mehr als sonderbar: sie fühlte sich beobachtet, hatte aber nicht die Kontrolle, um sich wirklich dagegen zu wehren. Ihre Augen huschten weiter und suchten nach Yorelias, denn sie gleich darauf ebenfalls im Raum entdeckte. Eine der Vampirinnen hatte zu ihm aufgeschlossen und machte sich bereits an ihm zu schaffen. Raven musste nahezu wehrlos mit ansehen, wie sie sich an seiner Hose zu schaffen machte, diese öffnete und wie ihre Hände darin verschwanden. Sie sah auch diesen abwesenden Ausdruck in seinem Gesicht, der Lust und Entrückung ausdrückte und dann spürte sie einen Stich in ihrem Magen, den sie zunächst nicht zuordnen konnte. Es dauerte etwas, bis sie die Krämpfe ihres Körpers, der regelrecht unter den Berührungen der Vampirin zusammenzuckte, von diesem Stich in der Magengegend unterscheiden konnte. Sie war vermutlich eifersüchtig, dass die andere Vampirin das tat, was sie zuvor mit Yorelias getan hatte. Sie wollte aufstehen und die Vampirin wegstoßen, allerdings bemerkte sie, wie sich die beiden in viel zu langsamen Tempo auf sie zu bewegten. Stattdessen setzte sie sich widerwillig im Bett auf und fasste die rothaarige Vampirin an den Unterarmen, zog sie rasch ins Bett zu sich. Sie wäre fast auf ihr gelandet, doch Raven nutze den Moment und rollte sie herum. Sie war um einen halben Kopf größer als Raven, aber vermutlich physisch nicht stärker. Sie warf Yorelias einen herausfordernden Blick zu, bevor sie sich demonstrativ über die Vampirin beugte und ihre Lippen mit den ihren verschloss. Nachdem diese den Überraschungsmoment verkraftet hatte, erwiderte sie den Kuss und ließ ihre Hände zum Reißverschluss von Ravens Kleid wandern, den sie gekonnt öffnete.
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BeitragThema: Re: On the Puls   4/9/2016, 19:41

Es war ein seltsames Gefühl zu sehen, wie Raven ins Bett fiel und diese Vampirin sich auf sie stürzte. Es verwehrte ihm jeglichen Blickkontakt mit Raven, den er in diesem Moment doch so sehr genoss. Und so hübsch diese Untergebenen Weibchen Kierans auch waren – und für seinen Geschmack zumindest respektierte Yorelias Kieran – so wenig interessierten sie ihn.
„Seine“ Vampirin hatte bereits seine Hose geöffnet. Ein kurzer Blick zu ihr entpuppte eine schwarzhaarige Schönheit, deren wilder Blick sie eher in Richtung Shapeshifter einordnen ließ, als eine Vampirin. Doch als sie ihre Zähne entblößte, um Yorelias mit einem kurzen Blick zu zeigen, dass sie ihn wollte und sich dabei fast unbewusst über ihre Lippen leckte, wurde ihre Identität aufgeklärt. Yorelias ließ es also mit sich geschehen, ließ die Schwarzhaarige ihn ebenfalls in Richtung Bett ziehen, wo er beobachtete, wie Raven nun die Initiative ergriff und sich auf die Rothaarige warf, die ebenso leicht bekleidet war, wie die Schwarzhaarige. Fast durchsichtiger Stoff ließ die festen, kleinen Brüste der „Seinigen“ verführerisch wirken, doch schon wieder waren seine umnebelten Gedanken bei Raven, in der Limousine, als sie auf ihm saß, ihr feuchter Schoß ihn so unglaublich anmachte, dass er wahnsinnig wurde. Und mit jedem Gedanken wurde es schlimmer für ihn. Seine Lust, die er zuerst nur im Auto verspürt hatte, schien ihn einzuholen, er wurde ungeduldig, sein Körper reagierte, pumpte Blut zwischen seine Beine und ehe er sich versah, hatte er die Schwarzhaarige gepackt und neben die Rothaarige, neben Raven verfrachtet. Dabei war er nicht sehr sanft gewesen, doch das Gestöhne der Vampirin ließ vermuten, dass sie derartiges mochte.
Doch Yorelias zögerte, schaute zu Raven, wollte ihr Gesicht sehen, konnte aber nur zuschauen wie sie die Rothaarige küsste. Mehr sah er nicht, denn seine Blicke waren zu verschwommen. Er hatte mittlerweile einen Tunnelblick der Seinesgleichen suchte. Alles ging wie in Zeitlupe und zugleich rasend schnell. Sein Geräuschempfinden ließ ihn alles gedämpft hören. Alles fühlte sich fast schon unecht an, als sei alles nur eine Illusion. War er wirklich mit Raven zu Kierans Anwesen gefahren? Oder hatten sie es einfach übertrieben und waren im Fetish-Shop eingeschlafen, oder in der Notaufnahme, wo man ihre Alkoholüberdosis auskurierte... Doch wenn es nur eine Illusion war, sollte er es doch genießen, bevor er aufwachte und die Realität ihn einholte und er eine solche Gelegenheit nicht mehr vorfand. Wann war es denn sonst möglich, dass Raven gerade mit einer heißen Vampirin rummachte und er das Vergnügen hatte, dies auch noch zu beobachten? Es war keine richtige Entscheidung, eher ein Instinkt, oder Magie, die ihn leitete: Er ließ die Hose herunter gleiten, sein halb aufgeknöpftes, weißes Chauffeur Hemd hing halb an ihm herunter, er zog die Schuhe aus, die er noch angehabt hatte und als er wieder nach oben blicke, war Raven immer noch in die Vampirin vertieft. Die Schwarzhaarige hatte in der Zwischenzeit angefangen an sich selber herumzuspielen, hatte eine Hand an ihren Brüsten, umspielte sie sanft, während eine Hand langsam in ihren Slip rutschte und sie aufbäumende Bewegungen machte, während sie an sich rieb. Yorelias ging den letzten Schritt auf das Bett zu und legte eine Hand auf die Wange der Vampirin, die sogleich mit ihren Lippen zur Hand ging, um diese mit ihrer Zunge zu liebkosen, seine andere Hand legte er jedoch auf Ravens Rücken und half der Rothaarigen, das Kleid nun vollends auszuziehen...
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BeitragThema: Re: On the Puls   4/9/2016, 20:22

Irgendwann versank auch Raven in den Kuss und merkte erst später, dass die Matratze unter ihr nachgab, als sich recht unsanft eine Schwarzhaarige zu ihnen gesellte. Nur aus den Augenwinkeln beobachtete sie, wie Yorelias die Schwarzhaarige unsachte in Richtung Bett stieß, so wie es ihr selbst zuvor ergangen war. Sie beobachtete, wie er sich seine Hose abstreifte, das Hemd, die Schuhe und schließlich zum Bett kam. Sie spürte, wie die Vampirin ihr Kleid öffnete und sie sich seine Hand auf ihren Rücken legte und dabei nachhalf, ihr Kleid abzustreifen. Etwas widerwillig betrachtete, was die Vampirin mit Yorelias tat und wurde ungeduldiger. Sie löste sich aus dem Kuss und stand kurz auf, um sich das Kleid abzustreifen, sodass sie nackt da stand, jedoch nicht lange. Sie hatte keine Lust mehr sich das Ganze anzuschauen. Stattdessen schubste sie Yorelias aufs Bett und überbrückte die letzten Zentimeter, die ihn vom Bett gerade noch getrennt hatten. Die Vampirinnen ließ sie gerade links liegen und betrachtete nur, wie sich die Rothaarige zur Seite drehte und grinsend ihren Kopf auf die Handfläche stützte, während sie sich das Geschehen besah und auf die passende Gelegenheit wartete, sich wieder anzuschließen. Raven wartete im Gegensatz dazu nicht lange und fackelte nicht lange. Wie zuvor bei der Vampirin bestieg sie ungefragt Yorelias und machte damit deutlich, was sie wollte und hoffentlich auch, dass er ihr gehörte. Nun zumindest für jetzt. Allerdings konnte er sie vermutlich ohne Weiteres abschütteln, umwerfen oder was auch immer, so wie er es zuvor mit der Vampirin getan hatte. Aber auch das kümmerte sie nicht, während sie sich mit meiner Hand abstützte, umfasste sie mit der anderen sein Kinn und drehte sein Gesicht zu sich, sodass er sie zwangsweise anschauen musste. Das blaue Haar hing ihr mittlerweile zerzaust ins Gesicht, die Schminke bildete leichte Schatten, wie nach einer durch zechten Nacht. Sie beugte sich vor und presste ihre Lippen fest auf seine, die sich so viel wärmer anfühlten als die der Vampirin. Sie küsste ihn forsch, fordernd, verlangend, genauso wie sie es im Auto getan hatte.
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BeitragThema: Re: On the Puls   4/9/2016, 20:35

Damit hatte Yorelias nicht gerechnet: Gerade als er dabei war Ravens Kleid auszuziehen, mit Hilfe seiner vampirischen Assistentin, war Raven auch schon aufgestanden, stellte sich fast demonstrativ vor ihn und zog sich aus. Die Rothaarige war nun allein gelassen worden, störte sich jedoch nicht daran, fand es eher amüsant ihnen zuzuschauen, genau wie Kieran es wohl in diesem Moment tat. Die Schwarzhaarige zog sich ebenfalls zurück, rückte weiter auf das große Bett und spielte wohl weiter an sich herum, den Stöhnlauten zu Folge.
Doch dann wurde er plötzlich auf das Bett gestoßen, fiel in das weiche Etwas unter ihm, was sich Matratze nennen wollte und fand sich neben der Rothaarige wieder, die ihn anlächelte und die Schultern zuckte, als könne ihm nun niemand mehr helfen... Nicht, dass er die Hilfe gebraucht hätte, denn im nächsten Moment spürte er wie Raven ihn bestieg, ihr nackter Körper sich auf seinem Fand und sie schließlich mit einer kurzen Bewegung über ihn gebeugt war. Sofort trafen sich ihre Lippen und nun war er es, der verzückt anfing zu seufzen. Genau das hatte gefehlt... keine Vampirin der Welt löste dieses Gefühl des Verlangens in ihm aus und schon wanderten seine Hände gierig über ihre Seite zu ihren Hüften, schoben sie näher zu ihm, sodass sie ihre Beine weiter auseinanderspreizen musste, da sie fast schon auf ihm lag und ihre Brüste seine Brust streiften... Eine Hand legte er zwischen ihre Beine und ertastete auch bald den feuchten Bereich zwischen ihren Beinen, um schlicht mit seinen Fingern das weiter zu tun, was wohl die Vampirin vor ihm mit Raven getan hatte... Doch das war eher instinktiv, als dass er wirklich mitbekam was er tat. Als Ravens Lippen ihn küssten, waren alle Gedanken vertrieben und er gab sich einfach nur seinen Gefühlen hin, die schon genau wussten, was er wollte... Für kurze Zeit rieb er an der warmen Oberfläche, spürte wie sie immer wärmer und feuchter wurde, bis er schließlich so dreist war und einfach einen Finger in sie hinein gleiten ließ und dabei genoss wie eng, warm und feucht es war. Drei Dinge, die ihn allein schon bei dem Gedanken daran anmachten... Raven schien es zu gefallen, also schob er einen weiteren Finger nach, schob sie tief in sie und wieder machte ihn der Gedanke, dass noch niemand so tief in ihr war, an. Der Kuss endete für einige Sekunden, anscheinend musste Raven erst einmal mit diesem Gefühl klarkommen und Yorelias nutze dies, um ihren Hals zu küssen, fast als wäre auch er ein Vampir. Er wurde fester, sog ein bisschen an ihrer Haut und biss dann in ihre Schulter, nur um ihr ein Stöhnen zu entlocken und sich ein Seufzen. Wo alle anderen Anwesenden im Raum waren, wusste er nicht und hatte mittlerweile den Überblick verloren wer wo was tat, aber warum sollte er sich auch darum kümmern, wenn er genug damit zutun hatte, sich Raven hinzugeben, die fast schon passiv geblieben war bis jetzt.
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BeitragThema: Re: On the Puls   4/9/2016, 21:18

Raven zuckte zusammen, denn während sie Yorelias so ausgiebig küsste und ihre Hand über seine Wange in seine Haare wanderte und sich darin vergrub, vergrub er seine Finger anderweitig. Sie schnappte kurz und hektisch nach Luft, weil sie sich kurz daran gewöhnen musste, schließlich waren sie im Auto nicht soweit gekommen. Er ließ ihr kurz Zeit, bevor er ihr physisch mehr abverlangte oder ihr bot... je nach Blickwinkel des Betrachters. Und während sie seine Finger tief und warm, fast schon brennend heiß in sich spürte und spürte, wie sich ihr Körper enger um ihn schloss, küsste er ihren Hals. Nun drehte sich alles endgültig um sie herum und sie schloss laut aufseufzend die Augen.
Sie wusste, dass noch mehr Leute im Raum anwesend waren, aber vielleicht war es auch gerade das, was ihre Lust und Aufregung nur noch weiter anstachelte. Wieder gab die Matratze nach, als sich jemand bewegte. Raven blinzelte kurz und sah gerade so, was geschah: die Rothaarige kam auf sie zu, setze sich hinter Raven und sie konnte deutlich das zusätzliche Paar Hände spüren, die zuerst über Yorelias Oberschenkel wanderten, gefährlich zwischen sie beide, bis zu ihm und ihn umfassten. Als Raven ihre Hand aus Yorelias Haaren löste und hier die Führung übernahm und damit die Vampirin ablöste, die zuvor einen Rhythmus vorgegeben hatte, spürte sie, wie die Hände der Vampirin weiter wanderten über ihren Po, bis zu ihrem Rücken, zu ihrem Nacken. Sie erschauderte bei so vielen parallelen Empfindungen. Dann setzte sie sich auf, um besseren Halt zu finden, wie zuvor im Auto. Mit der anderen Hand, die gerade nicht zwischen seinen Beinen war, zog sie Yorelias zu sich, damit auch er in einer aufrechten Haltung saß und schlang ihre Beine um seine Hüften und ihren Arm um seine Schultern, wodurch er leider weniger Platz zwischen ihnen hatte, um das fortzusetzen, was er soeben mit seinen Fingern getan hatte. Gleichzeitig kam auch die Schwarzhaarige zu ihnen, die hinter Yorelias kniete und von hinten damit begann seinen Hals zu küssen. Ihre Hände wanderten an Ravens Händen vorbei nach vorn. über seine Schultern, zu seiner Brust. Sie konnte genau beobachten, die die Vampirin nun fordernder wurde an seinem Hals und leicht zu biss. Raven selbst musste kurz grinsen, beschloss jedoch diese Emotion im Kuss zu ersticken, während sie sich näher an ihn zog und klammerte.
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