© Catalyst Game Labs & Pegasus
 
StartseiteKalenderGalerieFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin

Austausch | 
 

 Midnight in Seattle

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3, 4
AutorNachricht
Alec Knight
Admin
avatar

Name : Alec Knight
Metatyp : Elf
Männlich Größe : 1,86m
Anzahl der Beiträge : 180
Anmeldedatum : 08.07.13

BeitragThema: Re: Midnight in Seattle   24/3/2014, 21:47

Nicht zu fassen, dass Denahis Gier nach mehr so weit ging, dass sie einfach nicht aufhören konnte, ihn zu berühren. Ihre forschenden Hände streichelten über seinen Körper, schienen ihn abzutasten, als wolle sie sich alles einprägen. Als sei es die letzte Gelegenheit dazu. Gierig nahm sie sich nicht nur mit dem Tastsinn Zeit, sondern schmeckte ihn, roch ihn. Alec musste schmunzeln, als sie ihn etwas scheu mit seiner Zunge ableckte und höchstwahrscheinlich nur seine salzige Brust schmeckte. Aber es war doch fast wie anknabbern, oder? Während sie mit seinem Körper herumspielte, beobachtete er sie kurzzeitig, es sei denn ihre Finger erreichten Stellen, an denen er zu empfindlich war, denn dann schlossen sich genüsslich seine Augen und sein Atem wurde unkontrolliert und ging stoßweise. Dann gab es wieder die Stellen, an denen er kitzlig war und zusammenzuckte und seine Hände, die mal an ihren Hüften waren, mal ihren Rücken streichelten, sich in sie bohrten. Dann öffnete er seine Augen und sah dieses engelsgleiche Geschöpf vor sich, wie es nackt auf ihm saß, diesen wunderbar weiblichen Körper, der sich verspielt auf ihm wand, sowie hin und her rückte, nur um vielleicht wieder eine neue Stelle zu finden, die es zu erforschen gab. Schließlich krallten sich seine Hände in das Bettlaken. Gerade noch hatte er sich entspannt, da sie an seinem Bauch war und sich das Streicheln als überaus angenehm herausstellte, sodass er die Hände zur Seite legte, doch im nächsten Moment waren ihre Hände schon weiter gewandert. Zwischen seine Schenkel, wo die zaghaften Finger dafür sorgten, dass sich dieser scheinbar erschlaffte Muskel neu regte. Nur ein wenig, nur gerade so, dass Alec es spürte und ihn das Ganze wieder um den Verstand zu bringen drohte, wenn sie damit weiter machte. Sie konnte doch nicht tatsächlich oder? Wollte sie bereits? Er hatte keinen blassen Schimmer, was genau sie da wollte, was sie vor hatte, was sie auszuprobieren gedachte, doch irgendwie war er gespannt. Und nicht nur er, denn mittlerweile fingen bestimmte Körperstellen, bestimmte Muskeln wieder an zu neuem Leben zu erwachen. Eigentlich hatte er gar nicht damit gerechnet, dass diese Reaktion seines Körpers so extrem war, doch Denahi zu sehen, zu beobachten, ihre Berührungen. All das schien seinem Körper einfach zu sehr zu gefallen, als dass er sich eine Gelegenheit entgehen ließ. Außerdem war da dieser Blick! Oh Gott! Er hätte alles dafür vergessen können. Nur dieser Blick, wenn sie ihn scheu anblickte, wie sie es schon so oft getan hatte. Nun wusste er, was ihn noch an dieser Frau faszinierte. Nicht nur ihre Selbstsicherheit oder Andersartigkeit. Nein, dieser Blick war es. Oder generell ihr Blick? Wenn sie ihn anschaute? Nur in diesem Moment fiel es ihm so auf...
Während sich seine Hände in das Bettlaken pressten und sein überraschter und immer mehr erregter Blick auf ihren traf, der ihn zu fragen schien: „Darf ich?“, gab er nur ein kleines, ermunterndes Lächeln von sich. Schließlich sollte sie ja ausprobieren dürfen. Besonders wenn er so gar nichts dagegen hatte.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Denahi
Admin
avatar

Name : Awan KaHaSi
Metatyp : Shapeshifter
Weiblich Größe : 1,73
Anzahl der Beiträge : 185
Anmeldedatum : 06.07.13

BeitragThema: Re: Midnight in Seattle   25/3/2014, 14:51

Alecs Lächeln auf ihren zaghaften Blick hin, fasste Denahi als ein „Ja“ auf und schmunzelte selbst recht zufrieden in sich hinein. Zudem schienen seine Reaktionen zu zeigen, dass er alles andere als abgeneigt war. Also ließ sie ihre Hände zurück wandern und begann ihn an dieser Stelle zu streicheln. Ebenfalls viel mehr zaghaft und vorsichtig, bis sie feststellte, dass sie sich doch nicht geirrt hatte. Unter ihren Berührungen wurde er wieder hart und irgendwie löste das ein sonderbares Gefühl in ihr aus... Zufriedenheit? Ja, das musste es sein. Immer wieder wanderte ihr Blick zu seinem Gesicht, suchte nach Bestätigung, dass sie das Richtige tat. Während sie Alec so immer weiter berührte, wurde sie forscher, ihr Griff um ihn fester, die Bewegungen ihrer Hand etwas schneller und passten sich seinen leichten Bewegungen an. Bis sie auf eine andere Idee kam. Sie beugte sich über ihn und wo zuvor noch ihre Hand gewesen war, schlossen sich ihre Lippen warm um ihn. Ihre Zunge leckte über die weiche und empfindliche Haut. Sie wollte wissen, wie er hier schmeckte und sich anfühlte. Alecs erste Reaktion überraschte sie etwas. Sie schreckte fast zurück, als sie ihn scharf einatmen hörte und sich seine Hände in die Bettlaken krallten. Erst im Nachhinein realisierte sie, dass sie ihm weder Schmerzen zugefügt hatte, noch dass es ihm unangenehm war. im Gegenteil. Alec so zu sehen machte sie wieder nervös und erfüllte sie zugleich mit dieser Vorfreude. Das Gefühl von Vorhin kehrte zurück. Die Ungeduld, dieses schmerzhafte Pochen in ihrem Inneren. Sie wollte ihn, dass musste es einfach sein. Aber auch Alec schien es da nicht anders zu gehen. Denahi ließ sich Zeit. Zeit ihn zu lecken, zu streicheln, zu küssen. Ihre Hände wanderten zuerst wieder nach oben zu seinen Hüften, bevor sie ihre Lippen von ihm löste und sie wieder den Weg hinauf fuhren, wo sie zuvor hinab gewandert waren. Über seinen Bauch, seinen Brustkorb, seine Schultern zu seinem Hals. Während sie ihn so küsste, konnte sie nicht anders, als einem Gefühl nachzugeben und biss ihn leicht in die Schulter, leckte über diese Stelle. Ihr Körper legte sich auf seinen, ihre Hüften auf seine Hüfte, ihre Brüste drücken sich auf seine Haut; grinsend musterte sie Alec. Langsam aber sicher gewann sie immer mehr Selbstsicherheit, was ihn anging. Was ihre gemeinsame Zeit anging. Und dieses Mal war es anders als zuvor: sie war nicht so hastig, nahm sich Zeit alles zu erkunden, was sie wollte, wobei dieser viel zu kurze Abend sicher nicht ausreichen würde. Aber eine Sache traute sie sich immer noch nicht zu, gestand sie sich, als sie damit begann ihre Hüften an seine zu reiben, wo sie ihn so deutlich spürte.


Zuletzt von Denahi am 26/3/2014, 03:54 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Alec Knight
Admin
avatar

Name : Alec Knight
Metatyp : Elf
Männlich Größe : 1,86m
Anzahl der Beiträge : 180
Anmeldedatum : 08.07.13

BeitragThema: Re: Midnight in Seattle   25/3/2014, 21:42

Jetzt wusste er, was er für sie war! Ein Experiment! Sie experimentierte mit seinem Körper! Und entweder war sie ein Alien, dass den Körper der Erdbewohner auf sehr schöne Art und Weise erkundete, oder aber ein ziemlich schnell lernender Cyborg. Letzteres mutmaßte Alec schließlich, als er spürte, wie sich Denahis Lippen um seine Männlichkeit schlossen. Ein verdammt schnell lernender Cyborg, der darauf abzielte seine Zielperson gezielt durch entweder unkontrolliertes Zusammenzucken, Festkrallen in Bettlaken oder unglaublich langem einatmen und darauf folgendes Luft anhalten, zu töten. Vielleicht auch aber durch das leise Lachen, welches sich mit Alecs Seufzen mischte, als er die Anspannung in seinem Körper nicht mehr aushielt. Sie lernte nicht nur schnell, sondern war so neugierig und aufgeschlossen, dass sie einfach ausprobierte und schnell herausfand, was ihm zu gefallen schien. Aber auch ihr schien zu gefallen, was sie tat, was sie mit ihm tat, denn Denahis Körper war nahe an dem seinen. So nahe, dass Alec spürte, wie sich wieder Hitze in ihr aufstaute und es nicht nur er war, der wieder diesen erregten Zustand hatte. Nein, auch sie wollte genau das, was auch er nun wollte. Sie wollte ihn, er sie und dass sie sich auf seine Hüften setzte, ihr Oberkörper auf dem seinen lag und Alec mit Küssen bedeckte und anfing ihn an den verschiedensten Orten zu lecken, ließ den Elfen nur schmunzeln und seine Hände auf ihren Rücken wandern, sodass er sie an sich drücken konnte, während er sich unter ihren Küssen wandte. Doch seine Hände auf ihrem Rücken hatten einen weiteren Sinn. Schließlich konnte er sie so ganz sanft weiter hinab schieben, sodass er ihr das, was sie sich anscheinend nicht wagte, abnehmen konnte.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Denahi
Admin
avatar

Name : Awan KaHaSi
Metatyp : Shapeshifter
Weiblich Größe : 1,73
Anzahl der Beiträge : 185
Anmeldedatum : 06.07.13

BeitragThema: Re: Midnight in Seattle   27/3/2014, 22:43

Denahi stellte fest, dass Alecs Hände sie weiter hinab schoben, ganz langsam und behutsam, bis sie wieder auf seinem Becken saß. In der richtigen Position. Sie musste nur ihre Hüften etwas anheben und konnte ihn, mit etwas Hilfe, in sich hinein gleiten lassen, als ihr Becken wieder senkte. Genauso groß und hart wie zuvor spürte sie Alec in sich. Doch dieses Mal war es anders, nicht unangenehm, nicht diesen dehnende Gefühl, als wäre sie zu eng um ihn in sich aufzunehmen. Keine Nervosität mehr. Zudem konnte sie ihn küssen und berühren, während sie vereint waren. Bereits nach kurzer Zeit ließ sie von seinen Lippen ab und richtete sich auf, sodass sie rittlings auf ihm saß und seine Männlichkeit nur noch tiefer in sich aufnahm. Auch hier bedurfte es einiger Anweisungen durch seine Hände, die ihre Hüften umfassten und diese vor und zurück schoben, bis sie die Bewegungsabläufe verinnerlicht und instinktiv übernommen hat. Bis sie wusste, wie sie sich bewegen musste und ihn an ganz bestimmten Körperstellen in sich zu spüren. Ihre Hände legten sich auf seinen Unterleib, etwas oberhalb der Stelle, an der sie verbunden waren und strichen weiter hinauf zu seinem Bauch, während sie ihn ritt. Durch halb geschlossene Augenlider, mit etwas müden oder viel mehr entrücktem Blick betrachtete sie ihn. Beobachtete jede noch so kleine Regung in seinem Gesicht. Die Lust, die sie ihm und sich bereitete. Ihr Atem ging schnelle, was sie daran erkannte, dass sie ihn durch die leicht geöffneten Lippen ausstieß. Nachdem sie sich etwas Zeit gelassen hatte, gewann doch wieder die Ungeduld. Und sie senkte die Hüfte fester gegen sein und beschleunigte ihre Bewegungen. Das zunächst gemächliche Tempo steigerte sich relativ schnell. Denahi streckte den Rücken durch und bemerkte, wie ihre Haut feuchter wurde. Sie empfand den Bewegungsablauf nicht als anstrengend, trotzdem glühte ihr Körper, die Haut brannte. Doch sie musste mehr als zufrieden lächeln, als sie erkannte, dass dieses Mal sie die Oberhand hatte. Sie konnte entscheiden, wann sie still hielt, langsamer weitermachte oder wann sie ihre Bewegungen soweit steigerte, dass sie fühlte, wie auch Alec sich unwillkürlich anspannte, seine Muskeln sich verkrampfen und er ihren Rhythmus erwiderte. Nur um ihm nächsten Moment still zu halten und ihm eine Erlösung zu verwehren. Und dann weiter zu machen. Das hatte er mit ihr schließlich so ähnlich gemacht. Aber irgendwann zehrte es auch an ihrer Ausdauer und Geduld noch mehr zu ertragen, sodass sie einfach weitermachte, ohne Pause. Solange, bis sie in Alecs Gesicht das sah, was sie sehen wollte. Sie biss sich auf die Unterlippe, konnte jedoch nicht anders, als sich wieder zu ihm hinabzubeugen um ihn zu küssen, wobei sie nicht inne hielt. Wieder glaubte sie zu fühlen, wie er in ihr noch härter und größer wurde, was sie dazu brachte ihre Hüften mit mehr Nachdruck und Geschwindigkeit zu bewegen, bis sie wieder diese Wärme in sich fühlte, während sich sein Körper unter ihr verkrampfte. Aber auch Denahi sank dann atemlos und feucht vom Schweiß auf seine Brust, bette ihren Kopf halb auf seine Brust, halb auf seine Schulter und schlang sie Arme sachte um Alec, als sich ihr Körper noch enger an seinen drückte. Sie löste ihre Verbindung nicht, sondern blieb einfach still auf ihm liegen. Ein langgezogenes und zufriedenes Seufzen konnte sie sich nicht verkneifen, als sie sich so eng an ihn schmiegte und die Augen schloss. Eine bleierne Müdigkeit breitete sich in ihrem Körper, aber auch in ihren Gedanken aus, der sie nachgab und recht bald auf seiner Brust einschlief.

Ein unschönes Geräusch erklang im Raum, dass sie nicht zuordnen konnte. Daraufhin gab Denahi einen unzufriedenen Laut von sich und kuschelte sich wieder ein. Sie lag eingewickelt in eine Decke und hinter ihr war es war. Also schmiegte sie sich noch näher an. Aber das Geräusch wollte nicht verschwinden. Was zur Hölle war das? Aber erst da realisierte sie, dass sie sich an Alec schmiegte, der nackt hinter ihr lag. Ebenso nackt wie sie selbst. Sein Arm lag um sie und streichelte sie sanft. Erst da schreckte sie hoch und schaute sich total verwirrt um. Ihr Haar war wirr, auf ihren Wangen lag noch die Schlafröte. Sie hielt die Decke etwas vor sich, als sie sich zu Alec umdrehte und ein Paar Mal blinzelte. Dann noch einmal. Erinnerungen an die vergangene Nacht kehrten zurück und sie errötete leicht.
„Wir eeeh...“, na? Und nun? War das tatsächlich alles geschehen in der letzten Nacht?
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Alec Knight
Admin
avatar

Name : Alec Knight
Metatyp : Elf
Männlich Größe : 1,86m
Anzahl der Beiträge : 180
Anmeldedatum : 08.07.13

BeitragThema: Re: Midnight in Seattle   28/3/2014, 21:56

Wann sie genau einschliefen konnte Alec gar nicht sagen. Was er jedoch sagen konnte war, dass die paar Stunden Schlaf definitiv zu wenig waren! Das schreckliche Geräusch des Weckers, den er am Abend noch gestellt hatte, riss ihn aus seinen schönen... Träumen? Nein! Neben sich spürte er diesen warmen Körper an sich geschmiegt, was ihm dieses unvergleichliche Schmunzeln auf die Lippen zauberte, was sagen sollte, dass er so unglaublich zufrieden war gerade. Am liebsten wäre er einfach liegen geblieben, hätte sich noch etwas näher an Denahi gekuschelt und wäre wieder eingeschlafen. Doch dann waren da gleich zwei Dinge, die ihn davon abhielten und was wahrscheinlich auch kein Fehler war, denn sonst hätte er mit Sicherheit verschlafen, weil er einfach vollkommen entspannt die Augen geschlossen hätte. Erstens war da der Gedanke, dass sie zu Ares mussten. Und vorher zu diesem Wyatt, der Denahis SIN hoffentlich fertig hatte. Und dann war da Denahi, die wohl erst jetzt wirklich wach wurde, während er den Wecker, an dessen Geräusch sich Alec durch die Jahre gewohnt hatte, weiter klingelte. Er hatte angefangen ihre zarte Haut zu streicheln, ihre Schulter, die unter der Decke hervorblickte, während sich ihre nackten Körper so wunderschön aneinander schmiegten. Als sein sie dafür geschaffen worden. Erinnerungen vom letzten Abend kamen ihm wieder in den Sinn und so verträumt wie er war, bemerkte er gar nicht wirklich, dass Denahi anscheinend unter einer Art Schock stand, da sie diese ganze Situation irgendwie seltsam fand, wie es aussah.
Nun veränderte sich sein Schmunzeln in ein fast schon neugieriges Lächeln, völlig ignorierend, dass sie sich so scheu verhielt. Er blickte sie an, hatte seinen Kopf auf seine Hand gebettet und stützte sich mit dem Ellbogen ab, um sie zu betrachten.
„Jap, wir. Oder besser du. Du, hier bei mir. Und du musst hungrig sein nach dem, was du gestern alles mit mir gemacht hast.“, grinste er nun etwas frech und schnellte hervor, um die verdutzte Denahi auf ihre von seiner Position erreichbare Schulter zu küssen.
„Was isst denn ein Puma gerne? Ich glaube, ich habe so ziemlich alles da, was man aus Soja zusammenbauen kann.“, lachte er etwas sarkastisch angehaucht, denn viele sahen die ganzen Aztech Sojaprodukte ja nicht mal als Nahrung an. Zumindest die, die genug Geld hatten. Da er wusste, dass sie nun etwas unter Zeitdruck standen und sie wach werden mussten, sowie er sich zwingen musste sich nicht an Denahi zu kuscheln und sie zu küssen, stand er auf. Vollkommen nackt wanderte er durch das Zimmer auf der Suche nach Unterwäsche, damit er sie nicht sofort wieder schockierte. Auf der anderen Seite war das wohl das Beste, oder? Sie einfach daran zu gewöhnen, dass es so war, wie es war. Oder bereute sie vielleicht diese Nacht? Draußen war es noch gar nicht richtig hell. Die Sonne war dabei aufzugehen und sie mussten sich jetzt schon beeilen. Doch wenn der Tag vorbei war, würden sie endlich mal wieder etwas verschnaufen können und sich erholen. Alec überlegte schon, was er als nächstes mit Denahi unternehmen konnte. Er war so vollkommen überdreht und glücklich in diesem Moment.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Denahi
Admin
avatar

Name : Awan KaHaSi
Metatyp : Shapeshifter
Weiblich Größe : 1,73
Anzahl der Beiträge : 185
Anmeldedatum : 06.07.13

BeitragThema: Re: Midnight in Seattle   31/3/2014, 22:52

Denahi zog die Decke näher an sich und hielt sie mit einer Hand fest um sich etwas zu bedecken, während sie sich auf einen Ellenbogen abstützte und Alec anschaute, der sie bereits angrinste. Ob sie hungrig war? Eigentlich nicht wirklich oder vielleicht doch? Sie war viel zu verwirrt um das genau sagen zu können. Stattdessen versuchte sie sich zu sammeln und bemerkte, wie sich Alec sich zu ihr nach vorn beugte und ihr einen Kuss auf die Schulter gab und dann aufstand. Sie konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen, als sie die viele nackte Haut sah, als er aufstand und nach seiner Hose suchte, die sie ihm in der Nacht zuvor ausgezogen hatte. Kurz bleib sie noch liegen und beschaute, wie Alec sich anzog. Es war gerade am hell werden. Das war eindeutig zu wenig Schlaf. Sie hätte noch Stunden im Bett liegen können: warm und sicher, neben Alec. Erst nachdem er sich seine Boxershorts angezogen hatte, machte auch sie sich daran ihre Sachen zu suchen, von denen es nicht wirklich viele gab. Sie schob ihre Beine aus dem Bett auf den Boden und stand auf. Ihre Knie fühlten sich immer noch weich an. Denahi bückte sich nach dem schwarzen Stoff, der am Boden lag und bereitete Alec damit einen schönen Ausblick auf ihre Kehrseite. Dann hielt sie den Stoff spärlich vor sich, so wie sie es am Abend zuvor getan hatte. Damit drehte sie sich zu Alec um und grinste ihn unschuldig an.
„Hungrige Puma essen alles. Oder warten, bis sie etwas jagen können.“ damit verschwand sie wieder in Richtung des Badezimmers. Wasser war von drinen zu hören. So wie es möglich war versuchte sie die Überreste der letzten Nacht zu beseitigen, die noch immer auf ihrer Haut klebten. Sie hatten nicht wirklich viel Zeit, also beeilte sie sich, bis sie davon überzeugt war, dass man sie und Alec nicht mehr überall auf ihrem Körper riechen konnte. Noch auf die nasse Haut schwang sie das Kleid, dass sich sofort darauf legte. Sie wusch sich das Gesicht, versuchte ihre Haare gerade zu streichen und gab wieder auf. Aber ein Problem gab es: sie bekam das Kleid auf der nassen Haut nicht allein zu. Von außerhalb hörte sie wieder Geräusche. Sie tippelte wieder in Richtung der Küche, wo sie Alec vermutete und erblickte ihn auch, wie er irgendwas aus Schränken herausholte und wieder herumwerkelte. Denahi kam auf ihn zu und schob sich einfach ganz dreist in sein Sicht- und Arbeitsfeld und drehte ihm den Rücken zu. Ihre Hände stützen sich auf die Arbeitsfläche vor sich.
„Könntest du mir helfen?“, fragte sie kleinlaut über ihre Schulter und sammelte mit einer Hand das Haar von ihrem Rücken, damit Alec das Kleid schließen konnte.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Alec Knight
Admin
avatar

Name : Alec Knight
Metatyp : Elf
Männlich Größe : 1,86m
Anzahl der Beiträge : 180
Anmeldedatum : 08.07.13

BeitragThema: Re: Midnight in Seattle   17/4/2014, 21:44

Alecs fast schon viel zu gute Laune schien sich auch in der Küche wieder zu spiegeln. Normalerweise machte er sich morgens einen Kaffee und wenn er nicht gerade wusste, dass viel zu tun war, frühstückte er eigentlich garnichts. Doch heute schien ihm alles viel leichter von der Hand zu gehen: Toast, Spiegelei, dazu verschiedenste Sojaprodukte, die man, wenn man sie denn mochte, sogar einfach so essen konnte, ohne sie irgendwie geschmacklich zu erweitern. Immerhin waren die meisten Sachen, die er aus Soja kaufte, sogar lecker. Ein wenig musste er ja schließlich schon darauf schauen, dass er nicht nur am Leben blieb, sondern auch die kleinen Dinge des Lebens erträglicher machte. Nur schien es ihm in diesem Moment immer noch zu wenig, denn immerhin hatte er einen Gast. Und nicht irgendeinen. Denahi wollte er eigentlich mehr als nur Soja bieten, doch für heute musste es reichen. Außerdem waren sie sowieso schon unter Zeitdruck.
„Möchtest du auch einen Kaffee?“, fragte er noch während Denahi im Badezimmer war. Allerdings hatte sie ihn wohl nicht gehört und so machte er einen Kaffee, einen Tee, sogar einen Kakao und ein Glas Milch gab es auch noch. Er musste ja herausfinden, was sie so mochte. Während sie noch im Badezimmer war, richtete er einen großzügigen Frühstückstisch im Wohnzimmer her. An dem Tisch säuberte er normalerweise seine Waffen oder schmiedete Pläne, arbeitete. Doch warum ihn nicht mal als Frühstückstisch nehmen? Schließlich hatte er das schon lange... nein, eigentlich noch nie getan! Schließlich stand Denahi dann bei ihm in der Küche, während er noch Zucker holen wollte für den Kaffee. Er blickte sich um und dann lief ihm ein Schauer über den Rücken. Aufreizend stand sie da, die Hände auf der Arbeitsplatte in seiner Küche, das hübsche und eng anliegende Kleid halb offen, der Rücken, den er von der Seite aus sehen konnte, entblößt. Sie hatte nichts unter dem Kleid, soweit er sehen konnte und es bestätigte sich, als sie ihre Haare vom Rücken zupfte, um ihn zu fragen, ob er das Kleid schließen konnte.
Einen kurzen Moment konnte er nicht atmen. Dieses Bild machte ihn sprachlos und genauso atemlos. Das war wohl das, was ihn glücklich machen konnte. Denahis Kleid schließen, als sei es selbstverständlich für sie beide. Frühstücken und mitten in der Küche ihren reizenden Körper bekleiden. Er nickte und stellte sich hinter sie. Die Küche war jedoch etwas eng, sodass sich ihre Hüften berührten, während er sich in Position hinter sie begab. Einen Moment lang verwirrte ihn diese Bewegung, denn so hinter ihr zu stehen, schien einige Erinnerungen an die letzte Nacht wieder aufleben zu lassen. Er schmunzelte während er sanft über ihren Rücken streichelte, ganz sanft mit seinen Fingerspitzen. Fast hätte er sich dem Ganzen hingegeben, besonders als sein Körper sich ganz wie von selbst an sie schmiegte, nun zumindest der untere Teil seines Körpers. Er riss sich also von Vorstellung los, den gestrigen Abend hier in der Küche fortzuführen und küsste sie sanft in den Nacken, bevor er das Kleid schloss.
„Wir sollten frühstücken. Ich wusste nicht, was du wolltest, also habe ich einfach mal alles geplündert was ich finden konnte“, sagte er nun etwas leiser, als müsse er sich zusammenreißen und aufkommende Gefühle unterdrücken.
„Außerdem gibt es Kaffee, Tee, Kakao, Milch und natürlich auch Wasser oder Saft wenn du magst.“ Schmunzelnd zuckte er mit den Schultern, als er ihr den Frühstückstisch präsentierte. Den Zucker hatte er natürlich in der Küche vergessen.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Denahi
Admin
avatar

Name : Awan KaHaSi
Metatyp : Shapeshifter
Weiblich Größe : 1,73
Anzahl der Beiträge : 185
Anmeldedatum : 06.07.13

BeitragThema: Re: Midnight in Seattle   18/4/2014, 16:24

Denahi sah Alec aus den Augenwinkeln nicken und auf sie zukommen. Dass seine Küche doch recht beengt war, daran hatte sie bis jetzt nicht gemacht und bemerkte es erst, als sie spürte, wie sich sein Körper an ihre Kehrseite schmiegte. Dann folgten seine Finger, die ihr einen Schauder über den Rücken jagten mit der kleinsten Bewegung. Dennoch wurde ihr mit einem Mal warm. Sogar sehr. Sie hielt regelrecht die Luft an und bemerkte gar nicht, dass es Alec in diesem Moment ebenso gehen musste. Eine kurze Stille herrschte zwischen ihnen. Dann das leise Rascheln von Stoff. Er beugte sich vor und sie spürte seine Lippen in ihrem Nacken, die sie dazu brachten für einen Herzschlag die Augen zu schließen. Sie mochte dieses Gefühl seiner Lippen und seiner Hände auf ihrem Körper, trotzdem bemühte sie sich nichts anmerken zu lassen. Ermahnte sich zu atmen. Für das hier war keine Zeit, wenn sie nicht in noch mehr Schwierigkeiten geraten wollten. Dann das Surren ihres Reißverschlusses und der feste Stoff, der sich eng um ihren Körper legte. Danach hörte sie seine Stimme. Etwas benommen drehte sie sich zu Alec um und schaute ihn an, bevor sie den Blick senkte und ihn schweifen ließ, da sie kein Frühstück in der Küche erkennen konnte. Sie folgte einfach ihrer Nase und vermutete, dass es in seinem Wohnzimmer sein musste, wo sie gestern noch von der Terrasse hindurch gegangen waren und Alec es ihr präsentierte. Wieder musste sie ihn kopfschüttelnd betrachten, wie er schmunzelte und die Schultern zuckte, fast als hätte er nichts getan. Sie hauchte ihm einen Kuss auf die Wange und meinte dann grinsend.
„Weißt du, normalerweise weiß ich nicht einmal was ein Frühstück ist oder wie es aussieht. Außerdem solltest du aufhören mich so zu verwöhnen, sonst gewöhne ich mich noch daran!“
Damit ging sie auf den Tisch zu und nahm Alec gegenüber Platz. „Es ist eine Ewigkeit her, dass ich einen Kaffee getrunken habe!“, meinte sie und nahm die heiße Tasse um daran zu nippen. Es stimmte, Alec schien alles daran zu setzten, sie zu verwöhnen, besonders was seinen Lebenswandel anging. Da konnte sie fast neidisch werden. Und vor allem sich daran gewöhnen, nachdem sie wusste, wie es sein konnte.
„Also treffen wir diesen Wyatt. Der hat hoffentlich die SIN und dann machen wir uns auf den Weg zu Ares?“, fragte sie in ihre Tasse hinein. Weiter dachte sie vorerst nicht. Sie wusste ja nicht einmal, wer genau für die Sicherheit in der Stadt zuständig war. Ares?
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Midnight in Seattle   

Nach oben Nach unten
 
Midnight in Seattle
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 4 von 4Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3, 4

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Shadowrun :: RUNNING ORDERS :: First Run: The Emerald City & Ares-
Gehe zu: