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 Midnight in Seattle

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Alec Knight
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BeitragThema: Re: Midnight in Seattle   8/3/2014, 01:39

Wunderschön war es einfach zu beobachten wie Denahi gequält diese unbekannten Berührungen genoss. Wie sich ihr Körper unter seinen Berührungen wand, wie sich ihre Hände in das Bett krallten, als gebe es irgendeinen Halt oder als müsse sie sich festhalten um nicht ohnmächtig zu werden oder vielleicht sogar wegzulaufen. Kurz wusste Alec nicht einmal, ob es ihr gefiel oder ob es eine vollkommene Reizüberflutung für sie war und sie dadurch nicht einmal wusste, ob es nun etwas Schönes war oder aber ob sich der Fluchtinstinkt meldete und ihr sagte, dass sie hier weg musste. Doch ihre Hände blieben wo sie waren, zerwühlten das ganze Bettlaken und ihr Körper schrie förmlich danach, dass er nicht aufhören sollte. Doch genau wie das Bettlaken nun zugerichtet war, so aufgewühlt fühlte sich auch Alec. Einerseits bereitete es ihm so unglaubliche Freude ihr zu zeigen, was diese fleischliche Lust mit einem anstellen konnte, auf der anderen Seite konnte er sie selbst fast kaum noch kontrollieren. Es fiel ihm schwer sich im Zaum zu halten, sich nicht vollkommen zu vergessen. Schließlich war es doch ihr erstes Mal, hatte sie ihm zu verstehen gegeben. Er wusste nicht wirklich wie man sich dabei verhalten sollte. Nur hatte er wohl zu wenig Gewalt über seine Gedanken, um diese weiter zu führen, was wohl auch ganz gut war. Während er ihre Beine immer und immer weiter auseinander drückte, seine Zunge ihr Spiel weiterführen ließ und dabei seine Blicke aus einer überaus schönen Position über ihren Körper wanderte, von der aus er über diesen flachen, sich immer wieder anspannenden Bauch, über ihre Brüste sah, die sich ihm auch so unwiderstehlich darboten und geküsst werden wollten, gab er, nachdem er ihr schließlich doch einen Moment Pause gönnte, indem er seine Lippen von ihr ließ, schließlich auf. Er konnte nicht anders, erhob sich und blickte dabei kurz hinab, sah ihr Gesicht, wie es fast vollkommen weggetreten wirkte von der ganzen Verzückung, die sie gespürt hatte und nahm dann kurzerhand ihre Beine, um sie einmal quer über das Bett zu ziehen, sodass sie nun nicht mehr quer, sondern der Länge nach, wie man es zum schlafen gewöhnlich tat, vor ihm lag. Er hatte sich dabei ebenfalls auf das Bett verlagert, kniete nun zwischen ihren Beinen und blickte sie beruhigend an, als sie ihn mit leicht verwirrten Blick, als wolle sie fragen, was das Ganze soll, anschaute. Er lächelte nur weiter, schmunzelte und schob sich noch näher an sie, sodass sie seinen Körper noch mehr spüren konnte. Dann beugte er sich langsam über sie, ihre Beine waren an seiner Seite, als wollten sie ihn nicht mehr gehen lassen, so sehr waren sie an ihn gepresst. Schließlich war er vollkommen über sie gebeugt, sodass er sich wieder ihren flehenden Lippen zuwenden konnte, die genauso den Kuss zwischen ihnen vermisst hatten, wie die Seinen. Ihre Körper waren eng aneinander geschmiegt, eine seiner Hände hatte sich in ihren Nacken gelegt, um sie noch näher zu sich ziehen zu können, wenn das überhaupt möglich war. Oder vielleicht ja auch nur, um sie daran zu hindern sich je wieder aus diesem Kuss zu lösen? Die andere Hand hatte sich wieder weiter hinab gewagt und spielte mit ihren Brüsten, ließ sie sich durch sanfte Liebkosungen wieder aufrichten. Nur war dieses Mal der Abstand zwischen ihnen so gering, dass sie seine Männlichkeit zwischen ihren Schenkeln spüren musste, wie sie leicht zuckend sich bewegte, ihre Schenkel berührte, sich auf ihrem Venushügel legte, um dort mit fast rhythmischen Bewegungen sie dort zu reizen, wie er Augenblicke zuvor noch mit seinen Lippen war. Würde er oder sie sich nun falsch bewegen, oder wahrscheinlich war wohl richtig der bessere Ausdruck, würde er in sie eindringen, das eben neu gekostete Gefühl durch etwas noch schöneres ersetzen, doch irgendwas schien ihn diesen Moment hinauszögern zu lassen, schien zu wollen, dass er sie noch mehr quälte. Und sich selber. Denn es war wohl an beiden fast zu zerspringen vor Lust und vor Erregung.
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Denahi
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BeitragThema: Re: Midnight in Seattle   8/3/2014, 23:42

„Alec...“, stöhnte sie seinen Namen mehr, als das sie ihn aussprach. Sie wollte ihm sagen, dass er aufhören sollte. Wie lange wollte er denn schließlich noch so weitermachen. Ihr Körper zitterte bereits unaufhörlich vor Anspannung. Und dann. Dann schwand das Gefühl seiner warmen Lippen auf ihrer Mitte und einer bleierne Entspannung breitete sich in ihr aus, als sie Alec schwer atmend und aus halb geschlossenen Augen anschaute. Sie betrachtete ihn wie er aufstand. Wie er nackt vor ihr stand. Schon wollte sie sich aufsetzen und die Hände nach ihm ausstrecken um ihn zu berühren, aber so weit kam sie gar nicht, als sich seine Hände um ihre Fesseln legten und sie mit sich zogen. Völlig verdutzt schaute sie ihn an und der Schlafzimmerblick war nun völlig verschwunden. Aber dann schmunzelte er und zufrieden stellte sie fest, dass er sie nur in eine andere Position bringen wollte und nun näher kam. Als sie sein Gewicht auf der Matratze neben sich fühlte, schob sie ihre  Schenkel auseinander und machte ihm damit Platz. Sein Gewicht und seine Wärme kehrten zurück und legten sich auf ihre Haut, was sie wieder ruhiger und entspannte machte. Ihre Hände wanderten über seine Seiten zu seinem Rücken und zogen Alec zu sich. Noch näher, während sie ihn bereits hart und sehr deutlich zwischen ihren Beinen fühlte. Sie schloss die Beine wieder etwas enger um Alecs Hüften. Als er sie küsste, lenkte der Kuss Denahi nur geringfügig ab, denn seit seine Lippen wieder hinauf gefunden hatten, breitete sich wieder dieses schmerzhafte Gefühl in ihrem Unterleib aus und irgendetwas sagte ihr, dass nur eine Sache gab, die dieses Gefühl vertreiben konnte. Ihr Becken schob sich ihm etwas entgegen und erwiderte seine Bewegungen ganz leicht. Eigentlich hatte sie genau das gewollt: ihn zu berühren, aber sie wurde immer ungeduldiger. Die Hände wanderten hinab über seine Haut zu seinen Hüften, wo sie Alec regelrecht fest hielt, nein eigentlich sogar noch enger an sich zog. Wie es sich wohl anfühlen mochte, wenn er in ihr war, fragte sie sich. Ob es sich genauso hart anfühlte und warm wie jetzt, als er so gegen sie drückte. Wieder folgte ein leises Seufzen in den Kuss hinein.
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Alec Knight
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BeitragThema: Re: Midnight in Seattle   9/3/2014, 21:24

Fast schon unkontrolliert war es nun er, der anfing zu seufzen. Ihre offenen Schenkel, die ihn so bereitwillig einluden, ihr Becken, dass sich immer näher an ihn schmiegte und durch fast schon unmerkliche Bewegungen seine Lust anstachelte, ihn noch härter werden ließ und dann waren da ihre Hände, die ihn zu sich zogen, geschweige denn ihr Blick, der vor Herzschlägen noch verwirrt waren und jetzt wieder diesen Blick hatten: die Augen halb geschlossen, doch trotzdem wollten sie sich noch von ihm abwenden während der kurzen Augenblicke, in denen sich ihre Blicke trafen.
Er hatte inzwischen begonnen sie zu küssen, doch mit einem Mal keuchte er auf, denn wie er befürchtet hatte, waren nicht viele Bewegungen notwendig um sie dazu zu bringen...
In dem Augenblick wo sich ihr Becken ihm entgegen streckte und er eine kurze Bewegung nach hinten gemacht hatte und dann wieder nach vorne, nur um sie gerade genug zu reizen, dass sie auch nicht damit aufhörte, passierte es und ihre Körper verbanden sich nun vollends. Ihr feuchtes, warmes Innere zu spüren, welches sein Körper so vermisste hatte, welches sein Körper wohl schon haben wollte, seit sie sich das erste Mal gesehen hatten, war eine Wohltat. Für ihn, für seinen Körper, seine Seele, denn mit einem Mal ließ er sich einfach nur noch fallen, schloss die Augen, schmiegte seinen Oberkörper eng an ihren, legte seine Hände unter sie und seinen Kopf in ihre Halsbeuge, wo er sie wild und nur durch seinen Instinkt gesteuert, der ihm zeigte, was er wollte, was sich gut anfühlte, küsste. Eng ineinander geschlungen bewegte er seinen Unterleib, fester, immer und immer fester, vollkommen losgelöst von irgendeinem Rhythmus. Die reine Lust und Denahis Stöhnen, welches wohl mit seinem im Einklang war, trieben ihn zu den Bewegungen, die er tat. Sie trieben ihn dazu immer und immer tiefer in sie einzudringen, immer mehr diesen wunderbaren Schmerz auszukosten, der durch seinen Körper fuhr, den er in diesem Moment nur noch als Beifahrer inne hatte.
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Denahi
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BeitragThema: Re: Midnight in Seattle   9/3/2014, 22:12

All ihre Fragen wurden mit einem Mal beantwortet, als sie sich ihm nur noch weiter entgegen drängte. Zum einen war da dieses schmerzhafte Ziehen, welches sie bereits seit einiger Zeit spürte, zu anderen ein Gefühl, das sie nicht ganz zuordnen konnte, weil es das erste schmerzliche Gefühl vertrieb und durch ein Dehnen ersetzte. Sie wusste nicht, ob es ein schmerzhaftes Gefühl war oder einfach nur angenehm, dazu lenkten seine Lippen an ihrem Hals und seine Hände sie zu sehr ab. Sein Seufzen und zugleich seine einsetzenden Bewegungen brachten Denahi dazu, ihre Finger tiefer in seine Haut zu graben, sich regelrecht daran festzuhalten, als er sich in ihr zu bewegen begann. Sie keuchte unkontrolliert auf, weil sie dieses Gefühl nicht erwartet hatte und entspannte sich zugleich unter ihm, obwohl ihr Körper das Gegenteil tat. Ihr Herz hämmerte schneller, sie keuchte immer wieder auf, als Alec sich schneller und kräftiger zu bewegen begann. Ihr Verstand war bald so sehr umnebelt, dass sie nur noch loslassen konnte und ihr Körper instinktiv die Führung übernahm. So schlang sie die Beine um Alecs Hüften und nahm bald einen Rhythmus auf, in dem sie sich ihm entgegen drückte. Sie genoss, was er mit ihr tun konnte. Dieses neue, aufregende Gefühl ihn tief in sich zu spüren. Die wellenartigen Kontraktionen, mit denen ihr Körper antwortete. Aber irgendwie war auch das nicht genug. Sie wollte ihn noch tiefer in sich spüren ohne zu wissen, ob das überhaupt irgendwie ging. Ob das, was sie tat oder nicht tat richtig war. Doch für den Moment überließ sie sich Alec, darauf vertrauend, dass er ihr zeigen würde, was sie anders machen sollte. Aber er schien selbst nicht mehr so gefasst zu sein, sondern gab sich einfach seinen Bedürfnissen hin. Ihn so zu sehen steigerte ihre Empfindungen nur noch weiter, machte sie nur noch verrückter. Zu spüren wie er die Kontrolle aufgab, wie er selbst genoss. Zu sehen und zu fühlen wie sich sein Körper bewegte, sie er sich anspannte. Zugleich wollte sie ihm in diesem Moment noch so viel mehr geben, wusste aber nicht wie. Geschweige denn, dass sie es gekonnte hätte. Irgendwie gehorchte ihr Körper ihr nicht mehr, sondern nur noch ihm.
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BeitragThema: Re: Midnight in Seattle   11/3/2014, 00:47

Dass ihre Hände sich in seine Schultern gruben hatte er eine ganze Zeit lang gar nicht mitbekommen. Eigentlich hatte er für mehrere Minuten sowieso kaum etwas mitbekommen, so sehr war er in eine vollkommen andere Welt abgetaucht, eine Welt der Lust und in der nur das Hier und Jetzt zählte. Plötzlich wurde er jedoch wieder wach, sah unter sich, wie Denahi die Bewegungen genoss und wie ihr Körper wie von allein, als hätte sie schon genügend Erfahrung darin gesammelt, sich dem Ganzen anschloss und die Bewegungen perfekt passend mit machte. Die Anspannung ihres Körpers, die leichte Anstrengung in ihrem Gesicht, die er wohl ebenfalls hatte, doch die wohl keiner von ihnen wirklich spürte. Bewegungen die sie beide nicht sehr oft machten, Muskeln die sie beide nicht sehr oft nutzten. Dann wurden Alecs arrhythmischen Stöße in ihren Körper etwas langsamer, rhythmischer, sodass er sich leicht aufsetzen konnte und schließlich auf den Knien vor ihr saß, immer noch tief in ihr und nicht zu weit weg, als dass er sie nicht berühren konnte. Sein Geist hatte sich soweit erholt, dass er sogar wieder Emotionen zeigen konnte und es nicht seinem Instinkt überlassen musste, wie er sie anblickte oder wohin er schaute. Er schaute zu ihr, schien wissen zu wollen, was sie in diesem Moment fühlte, wie sie sich fühlte, was sie dachte, was sie vielleicht wollte? Lächelnd blickte er hinab, seine Hände wanderten zu ihren Hüften, streichelten zärtlich darüber und fuhren dann langsam über ihre Schenkel hinauf bis zu ihren Kniekehlen, wo er sie dann fasste, um ihre Beine schlicht weiter in Richtung ihres Körpers zu dehnen. Ja, er wollte etwas versuchen, wollte wissen wie es sich anfühlte, ob er noch steigern konnte, was er bis gerade empfunden hatte, wollte wissen, ob er noch tiefer in sie eindringen konnte. Sein Körper beugte sich weiter über sie und aus seinen eben noch langsamer werdenden Bewegungen wurden schnellere, schnellere aber auch immer tiefer gehende, bis er sich schließlich eingestehen musste, dass er das nicht lange aushalten konnte. Dieses Gefühl bald vergehen zu müssen, dieses quälende Gefühl, welches voller Anspannung durch seinen ganzen Körper ging, ihn vor Anspannung und Erregung zum Zittern brachte. Ja, er kam noch tiefer und ja, es war noch eine Steigerung, nur konnte er nicht sagen, ob er dabei nicht doch ein bisschen wahnsinnig werden würde, wenn er das noch zu lange tat.
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BeitragThema: Re: Midnight in Seattle   12/3/2014, 19:38

Etwas irritiert stellte Denahi fest, dass das Gefühl etwas abebbte, als Alec sich nun langsamer bewegte. Sie öffnete die Augen und suchte seinen Blick um zu erfahren, was los war. Aber sie sah ihn nur lächeln. Warum lächelte er sie an? Verwundert musterte sie ihn und hielt ebenfalls kurz inne. Für den Moment wirkten ihre Augen weniger verklärt, auch wenn ihre Wangen noch immer gerötet waren und sie ihn mit diesem Schlafzimmerblick anschaute, der immer verriet, was man so eben getan hatte. Noch verwirrte schaute sie Alec aber an, als er ihre Beine in Richtung ihrer Schultern schob und sich weiter über sie beugte. Aber nicht lang, das Gefühl, welches er mit dieser Haltung auslöste, ließ für den Augenblick die Augen schließen und seufzen. Aber sie zwang sich wieder dazu die Augen zu öffnen, schließlich wollte sie ihn ansehen. Ihre Augenlider wurden wieder schwer, sodass sie sie nur halb offenhalten konnte und sogar hin und wieder schloss, wenn dieses Gefühl Überhand zu nehmen drohte, als er sich wieder schneller und mit mehr Nachdruck zu bewegen begann. Sie musterte sein Gesicht, dass ebenso angespannt und abwesend wirkte, wie sie sich fühlte, wanderte weiter zu seinen Schultern und Armen, die ihre Beine festhielt, zu seinem Oberkörper. Und immer wieder erstaunte sie diese sonderbare Haltung. Schließlich wurde das Keuchen fast schon zu einem regelmäßigen Seufzen, das sie nicht kontrollieren konnte. Das Gefühl, das er in ihr hinterließ, wurde einfach zu unerträglich. Denahi öffnete die Augen und schaute Alec nahezu erschreckt an, weil sie einfach nicht begreifen konnte was sie fühlte und wie lange sie das ertragen könnte. Sie wimmerte leise und fast verzweifelt. Eine sonderbare Spannung baute sich in ihr auf. Nicht mehr schmerzhaft, sondern voller Erwartung. Sie spürte wie sich ihre Muskulatur vor Anspannung enger um ihn schloss. Immer enger. Sie wollte dass das hier endete. Zugleich wusste sie nicht wirklich was nun passieren würde und hatte irgendwie Angst. Angst vor diesem unbekannten Gefühl, das alles zu betäuben schien. Sie so völlig wehrlos und widerstandslos machte. Zugleich wollte sie aber, dass Alec weiter machte. Immer weiter. Bis dieses Gefühl schließlich völlig von ihr Besitz ergriff, sie verzehrte.
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BeitragThema: Re: Midnight in Seattle   14/3/2014, 18:15

Immer und immer schnell wurde er, bis es einfach keine Steigerung mehr gab, da der Körper irgendwann seine Grenzen erreichte. Doch das hinderte nicht daran, dass er währenddessen noch darauf achten konnte auch immer und immer tiefer abzutauchen. Nicht nur in sie, sondern auch in das Verlangen, dass sich nach ihrem scheinbar endlosen Liebesspiel in ihm breit machte: das Verlangen, dem Ganzen irgendwann den Höhepunkt aufzusetzen. Im wahrsten Sinne des Wortes den Höhepunkt, denn er spürte bereits, wie seine Männlichkeit ihm das Gefühl sendete, dass dieses unglaubliche Gefühl mit Denahi irgendwann zu ende gehen musste, da Alec wohl sonst entweder ohnmächtig werden musste oder schlicht vor Anspannung, Schmerz und Lust und der damit einhergehenden Reizüberflutung einfach zusammenbrechen würde. Ihr leises Seufzen, was immer regelmäßiger wurde, erwiderte er unbewusst. Mit jedem Vordringen in ihren Körper schien seine Stimme es untermauern zu wollen, wie sehr es ihm gefiel ihnen beiden solche Lust zu verschaffen, doch wieder waren da die Vorzeichen: der Atem ging nun nur noch stoßweise, seine Augen waren geschlossen, was ihm leichte Schwindelgefühle vermittelte, selbst wenn er genau wusste, wo er war. Nämlich fast schon über sie gebeugt, ihre Beine hielt er dabei fest, sodass sie sich keinen Millimeter wegbewegen konnte und er das ganze steuerte. Und dann, fast schon zu plötzlich, gab sein Körper nach. Ein gequälter Laut entfleuchte seinen Lippen, fast schon schien sein Körper zusammenbrechen zu wollen und nur mit größter Anstrengung schaffte er es über ihr zu landen, nun abgestützt mit den Ellbogen auf dem Bett, sodass ihre Oberkörper aufeinander lagen und die Hitze, die von beiden ausging, ihn schmelzen wollte. Seine Muskeln waren verkrampft und er spürte wie das Pulsieren zwischen seinen Beinen seinen Höhepunkt erreicht hatte und sich die lebensspendende Flüssigkeit in Denahi verteilte. Diesen Umstand, zumindest den daraus resultierenden, ignorierte er in diesem Moment oder viel eher, hatte er sich nicht im geringsten Gedanken darum gemacht. Er genoss nur den Moment so nahe bei Denahi zu sein, suchte ihre Lippen, während sein erschöpftes Seufzen begleitet wurde von immer mehr abklingenden Bewegungen in ihren Körper. Dann erschauderte er plötzlich, wusste nicht einmal warum, nur dass seine Hände sich um Denahi schlangen und er sie wieder unglaublich fest an sich drückte.
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Denahi
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BeitragThema: Re: Midnight in Seattle   15/3/2014, 23:55

Wie lange würden sie das noch durchhalten, fragte sie sich, ohne tatsächlich diesen Gedanken in einen Satzzusammenhang zu bringen. Viel mehr war es diese Verwundern. Ein Gefühl. Aber Alec bewegte sich weiter. Ihr Körper spannte sich nur noch weiter an, obwohl sie sich fragte, ob das tatsächlich ging, dass er sich noch mehr anspannte. Sie wollte sich ihm noch weiter entgegen drücken, was aber nahezu unmöglich war, da sie durch das eigene Gewicht und Druck von Alecs Bewegungen in die Matratze gedrückt wurde. Wieder gab sie ein gequältes Stöhnen von sich und war am Rand des Wahnsinns, wollte Alec schon darum bitte kurz inne zu halten. Aber er schien ebenfalls völlig abwesend, gefangen in diesem schnellen Rhythmus. Doch dann änderte sich etwas. Sie fühlte ihn deutlicher in sich, noch härter. Sogar größer? Und spürte die eigenen Muskulatur noch enger um ihn. Seine Bewegungen hatten mit einem Mal noch mehr Nachdruck und Kraft. Sein Körper spannte sich an, das konnte sie an jeder einzelnen Stelle spüren, an der sie sich berührten. Dann breitete sich Wärme in ihr aus. Zugleich wurden Alecs Bewegungen langsamer, weicher. Und auch Denahi merkte, wie sie sich zu entspannen begann. Sie atmete tief ein und und seufzte leise und wohlig, bevor sie ihre Augen öffnete um Alec anzusehen, der fast kraftlos auf sie sank und damit ihre Beine noch ein Stück weiter in Richtung ihrer Schultern bewegte, besonders als er sie an sich drückte. Sie beschwerte sich nicht, sondern genoss diese Phase der Entspannung. Er war noch in ihr, bewegte sich aber nicht mehr, trieb sie nicht mehr um den Verstand. Eine angenehme Schwere breitete sich in ihren Gliedern aus und in ihrem Kopf drehte sich alles ein bisschen. Plötzlich musste sie lachen.
„Alec, meine Beine...“, lachte sie und deutete darauf, dass er sie sie absetzten lassen sollte, schließlich fühlte sie ihre Zehen nicht mehr und ihre Füße kribbelten. Als Alec sich etwas erhob, stellte sie ihre Bein links und rechts von seinen Hüften in die Matratze und machte ihm etwas mehr Platz, sodass er sich nun vollständig an sie schmiegen konnte und sie ihn spüren konnte. Denahi schlang ihre Arme leicht um ihn und begann seinen Rücken zu streicheln. Vorerst wortlos. Sie musste das Ganze wohl noch erst verdauen. Sagte man danach etwas? Redete man darüber? Schwieg man? Das alles war merkwürdig. Schließlich lag sie völlig nackt unter ihm, während er noch immer in ihr. Denahi beschloss aber vorerst einfach nur seine Nähe zu genießen und seine Haut zu berühren. Ihren Körper sich entspannten zu lassen und diese angenehme Müdigkeit von ihrem Körper Besitz ergreifen zu lassen, während das Schwindelgefühl weiter abnahm und sich auch ihre Atmung normalisierte. Ihre Finger glitten über seine weiche Haut. Zu wenig hatte sie ihn berühren können. So wenig das sie gesehen hatte. So wenig, das sie berührt hatte. Erforscht...
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Alec Knight
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BeitragThema: Re: Midnight in Seattle   16/3/2014, 21:30

Die Welt um Alec herum hatte sich in wohlige Wärme und eben so wohltuende Kühle aufgeteilt. Dazu das überwältigende Gefühl von Frieden, Entspannung, Wohlbefinden. Seine Augen wurden fast schon schläfrig, während er auf Denahis warmen Körper lag welcher seinen wärmte. Zumindest die eine Seite, denn die andere lag frei und nur ihre Hände sorgten abwechselnd dafür, dass sie die Kühle des Zimmers vertrieben, die sich über seinen etwas feuchten Körper zog, oder aber ihm einen Schauer bereitete, auf den er mit einem ganz leisen Seufzen antwortete. Er hatte schmunzeln müssen, als sie ihn auf diese Banalität, dass er wohl ihre Beine überdehnen wollte, hinwies, konnte aber nichts darauf antworten. Zu schwer fiel es ihm diesen kostbaren Moment mit Worten zu zerstören. Diesen Moment, da er immer noch eins mit ihr war und sich ihre Körper und auch Seelen von der Anstrengung erholten und das Gefühl genossen, was nun vorherrschte. Erst einige Minuten später schaffte er es sein Gesicht zu heben, sodass er sie verträumt und glücklich anblickte.
„Wirst du mich jetzt anknabbern, mein Puma?“, fragte er leise und wartete nicht auf eine Antwort, sondern küsste kurz ihre Lippen, um sie danach zu Wort kommen zu lassen. Er wusste nicht, was sie sagen wollte, was sie dachte. Eigentlich war er nur gespannt, denn schließlich war es doch ihr erstes Mal.
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Denahi
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BeitragThema: Re: Midnight in Seattle   16/3/2014, 23:01

Nach einiger Zeit, sie wusste nicht wie lange, wurde das Gewicht auf ihrem Körper etwas leichter, als Alec sich etwas aufstützte um sie anzuschauen. Auch Denahi öffnete die Augen und sah Alec abwartend an. Ob sie ihn nun anknabbern wollte? Sie blinzelte. Wie meinte er das. Die Verwirrung stand ihr ins Gesicht geschrieben. Warum sollte sie das denn? Aber zu mehr blieb keine Zeit, denn seine Lippen verschlossen die ihren, bevor sie überhaupt reagieren konnte und ersticken alles in einem Moment. Ihre Hände hielten in der Bewegung inne und sie küsste Alec zurück. Eigentlich könnte sie das ewig so machen, dachte sie sich, doch Alec ließ bereits von ihr ab. Also schaute sie etwas unzufrieden drein. Dennoch begann sie sich unter ihm zu winden, in eine bessere Position zu bringen und Alec damit deutlich zu machen, dass sie aus dieser Position raus wollte, was er dann auch zu verstehen schien. Langsam spürte sie, wie sein Gewicht weniger wurde und auch die Verbindung zwischen ihnen sich langsam löste, als er aus ihr herausglitt. Ein sonderbares Gefühl. Aber lange ließ sie Alec nicht. Kaum dass sie sich wieder bewegen konnte, zog sie sich unter Alec zurück und nutze den Moment, in dem er sich gerade neben sie legen wollte. Denahi rollte Alec herum, sodass er auf dem Rücken lag und war mit einem Satz auf ihm. Ihre Knie links und rechts von seinen Hüften, die Hände neben seinen Schultern n die Matratze gedrückt. So beugte sie sich leicht zu Alec hinunter, ihr Haar streifte dabei seinen Oberkörper. Denahi musste grinsen.
„Vielleicht tue ich das ja...“, entgegnete sie auf seine Frage. Vielleicht auch nicht, das würde sich zeigen. Sie setzte sich auf, sodass sie auf seinen Hüften saß und ließ ihren Blick von seinem Gesicht aus weiter hinab wandern. Ihre Hände folgten. Sie strich seine Schultern entlang, seine Brust, hielt sich länger bei seinem Bauch auf und beugte sich dann wieder hinab um genau den selben Weg mit ihren Lippen zurückzulegen. Seine Haut schmeckte leicht salzig, stellte sie fest. Ihre Zunge glitt zwischen den Lippen hervor und leckte kurz über seine Haut, als wollte sie tatsächlich überprüfen, ob dem so war. Und sie mochte es wie er roch, stellte sie fest. Dieses Mal ließ sie sich Zeit ihn zu betrachten, zu berühren, zu schmecken und zu riechen. Fuhr in langsamen Bewegungen fort, während sie versuchte sich alles einzuprägen: wie sich seine Brust und sein Bauch hoben und senkten, wenn er einatmete. Wie Alec zusammenzuckte oder unter den leichten Berührungen erschauderte. Scheu, aber zugleich forschend setzten ihre Hände den Weg fort zu seinen Hüften. Denahi setzte sich aufrecht auf seinen Hüften auf. Ihr Haar fiel dabei über ihre runden Brüste und bedeckte sie zumindest sporadisch. Sie schaute Alec kurz an, fast so als wollte sie um Erlaubnis fragen, schaute dann aber schnell wieder weg, als sich ihre Hände zwischen sie beide schoben und ihn auch dort ertasteten, an der Stelle, wo sie eben noch verbunden gewesen waren. Seine Haut war warm, fast schon heiß und nass, genauso wie ihre an dieser Stelle. Vorsichtig tastend strich sie über sein Glied, bis sie irgendwann bei seinem Oberschenkel angelangt war und wunderte sich etwas, weil sie hätte schwören können, dass er sich eben noch an dieser Stelle völlig anders angefühlt hatten, nicht so weich. Ob er wohl etwas dagegen hätte, wenn sie ihn auch dort betrachtete, fragte sie sich und biss sich auf die Unterlippe, als sie verstohlen wieder zu seinem Gesicht spähte.
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