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 Midnight in Seattle

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Alec Knight
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BeitragThema: Re: Midnight in Seattle   27/2/2014, 22:15

Innerlich musste Alec sich verkneifen sich selbst zu ohrfeigen für das, was er dachte und was er tat - oder nicht tat. Musste Denahi nun ernsthaft ihm zureden, dass alles gut sei? Die Frau, die er beschützen wollte? Die Frau, der er eigentlich zeigen musste, wie diese Welt funktionierte? Nun war sie es, die ihm versuchte die Angst zu nehmen. Aber Angst wovor? Vor Denahi? Davor, dass er sie benutzte? Mit jeder Sekunde, die er sie in diesem Moment anblickte, wurde ihm klarer, dass Denahi vor nichts und niemandem beschützt werden musste. Und sie war gewiss niemand, der sich ausnutzen ließ. Vorher fraß sie die Leute sicher auf, bevor das passieren konnte.
Bei dem Gedanken musste er schmunzeln und schüttelte gleichzeitig sacht den Kopf, ohne den Blick von ihr zu nehmen, von ihren Augen, die er im Halbdunkeln der Straßenbeleuchtung nur ansatzweise sehen konnte, doch von denen er wusste, dass sie in seine blickten. Nochmals schüttelte er den Kopf.
„Es gibt keinen Ort, an dem ich mich jetzt wohler fühlen könnte.“, hauchte er leise und nahm den letzten Abstand zwischen ihnen, schmiegte sich an ihren Körper. Seine Hand legte sich auf ihren Rücken, die andere hielt ihre nun fester, zog sie zu sich, während sich sein Oberkörper leicht zu ihr hinüber beugte, sodass ihre Lippen immer näher zueinander fanden, er ihren Atem schon spüren konnte. Und in dem Moment, als sich ihre Lippen berührten, hatte seine freie Hand ihre gefunden, sodass er ihren Griff um das Kleid zusammen zu halten lockerte und es einfach zu Boden fiel...
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Denahi
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BeitragThema: Re: Midnight in Seattle   27/2/2014, 22:45

Seine Worte zu hören erleichterte sie. Und als Alec näher kam, erfasste ein nervöses Kribbeln ihren gesamten Körper. Aber der Moment dauerte nicht lange an, denn sie spürte bereits seine Finger, die auf ihre Haut trafen und wieder rann ein Schauer über ihren Rücken. Sie spürte, wie er sie näher heran zog und dann die Wärme seines Körpers an ihrem. Nicht dass es kalt war. Im Gegenteil, entweder stieg ihr der Wein zu Kopf oder es wurde immer wärmer hier drin. Doch alle Gedanken daran wurden zerstreut, als er sie küsste. Bereitwillig ließ sie es geschehen. Auch als seine Hand ihren Griff löste, der Stoff an ihrer Haut zu Boden glitt und sie schließlich nackt vor ihm stand. Aber hier, geschützt in der Dunkelheit störte sie es nicht im Geringsten. Denahi schlang die Arme um Alecs Schulter und vergrub ihre Finger in seinem Haar, wobei sie sich ihm etwas entgegenstreckte, wodurch sich ihr Körper nur noch enger an ihn drückte. Sie küsste ihn immer hastiger werdend. Ihre Hände verweilten nicht lange an einer Stelle. Denn die rechte vergrub sich immer tiefer in sein Haar, legte sich in seinen Nacken, als wolle sie ihn noch näher an sich ziehen, die Linke wanderte seinen Rücken hinab und unter den Saum des schwarzen Shirts. Sie bemerkt gar nicht, dass bereits dieser Kuss ausreichte, damit ihr noch heißer wurde, obwohl sie nackt war. Ihr Puls beschleunigte sich etwas, ebenso wie ihre Atmung. Sie wollte Alec noch näher sein, als sie es war, wusste aber nicht recht wie. Es erstaunte sie immer wieder aufs Neue wie wohl und geborgen sie sich in seiner Nähe fühlte. Sie hatte gar nicht gewusst, dass das überhaupt in diesem Ausmaß möglich war in der Nähe eines Menschen.
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Alec Knight
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Name : Alec Knight
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BeitragThema: Re: Midnight in Seattle   27/2/2014, 23:17

Ihre Reaktion auf seinen Kuss hatte er nicht wirklich so erwartet. Es schien fast, als habe sie genau wie er, nur darauf gewartet, dass sie endlich wieder diese Nähe spüren konnten. Wie vor Stunden im Labyrinth, wie vorhin auf der Terrasse oder vor dem Lagerhaus. Nur, dass sie dieses Mal niemand stören würde. Sie waren ganz für sich allein und wahrscheinlich war das der Grund, warum Alec all seine Anspannung ablegte und sich vollkommen ihrem Kuss hingab.
Ihre Hand in seinem Nacken zog ihn immer weiter zu sich, als würde sie ihn verschlingen wollen.
Und er hatte nichts dagegen. Er wollte verschlungen werden von ihrer Leidenschaft. Wollte immer weiter spüren, wie sich ihr Körper dem seinen entgegenstreckte, voller Verlangen nach mehr, obwohl es genau das war, was sie wohl zurück hielt. Seine Hände hatten mittlerweile ihren Weg an ihrem Rücken hinab gefunden, zogen eine Spur des Erschauderns über ihn, bedeckten jeden Zentimeter mit dieser lieblichen Gänsehaut, die nicht von der Kühle kam, denn kalt war ihr wohl genauso wenig wie ihm. Es war sogar unerträglich geworden. Diese Kleidung überall an seinem Körper! Doch dann verschwand eine von Denahis Händen unter seinem Shirt, sodass er nicht anders konnte als auch diese Wohltat über sich ergehen zu lassen. Fast schon wollte er darum betteln, dass sie ihm das Shirt auszog. Stattdessen legte er seine Hände auf ihre Hüften, zog sie zu sich, sodass er ihre gegen die seinen pressen konnte und er mitbekommen konnte, dass auch von ganz anderen Stellen an ihrem Körper noch eine ganz andere Hitze hervorging, genau wie bei ihm.
Nur, dass es wohl noch anders fühlbar war in diesem Moment. Er überließ ihren Instinkten die leicht kreisenden, anschmiegenden Bewegungen, die ihre Erregung, die Hitze noch mehr steigerten. Warum sollte er nun denken, wenn er doch einfach nur fühlen konnte, wo er doch einfach nur genießen konnte mit ihr allein zu sein und sich diesem Spiel hinzugeben
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Denahi
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BeitragThema: Midnight   28/2/2014, 14:04

Als seine Hände zu wandern begannen, zuckte sie immer wieder unter seinen Berührungen zusammen, die sich so ungewohnt und doch so wunderbar anfühlten. Wenn sie sich etwas wünschen könnte, dann würde sie sich wünschen, dass er niemals damit aufhörte. Sein Körper drückte sich immer enger an sie, auch wenn das kaum noch möglich schien, dass er ihr näher war, als er es ohnehin bereits war. Und dann nahmen seine Hüften diesen leichten Rhythmus auf, drückten sich leicht gegen sie, sodass sich Denahi einen Augenblick lang atemlos von seinen Lippen löste. Ihre Augenlider waren halb gesenkt und sie atmete schnell, konnte auch seinen Atem auf ihren Lippen fühlen. Die brennende Hitze. Ihm musste doch sicherlich auch so warm sein. Damit schoben sich ihre Hände an den Saum seines Shirts und sie umfasste es. Ungeduldig zerrte sie daran. Ihre Berührungen fiel doch unkontrollierter aus, als sie erwartet hätte. Und für einen Moment musste sie den Körperkontakt vollständig lösen, damit sie genug Abstand zwischen sich hatten und sie ihm so das Shirt abstreifen konnte. Zufrieden schweifte ihr Blick über seine nackte Haut. Ihre Finger folgten alsbald, wanderten an seiner Brust hinab, über seinen Bauch zum Saum seiner Hose. Fuhren diese Linie nach, die sich zwischen bedeckter und unbedeckter Haut bildete und wanderten dann wieder hinauf. Sie fuhren ganz leicht seine Muskulatur nach, welche sich gegen seine Haut abzeichnete. Ihren Augen hatten sich mittlerweile an die Dunkelheit gewöhnt, sodass sie zumindest Konturen erkennen konnte. Aber noch deutlicher fühlte sie wie die Haut an manchen Stellen anstieg und wieder abfiel. Sie wurde plötzlich ganz ruhig. Hingerissen von dem Moment. Etwas unentschlossen und nervös. Dann schaute sie etwas scheu zu Alec auf und fragte sich, ob er ihren Blick überhaupt erkennen konnte in der Dunkelheit.
„Alec, ich habe so etwas noch nie...“, sie verstummte wieder etwas peinlich berührt. In ihrem Alter hatte sie noch nie einen Mann... Denahi war unentschlossen, ob sie sich wieder an ihn schmiegen oder aber lieber weiter betrachten wollte. Sie entschloss sich aber dazu, ihm einfach nicht die Möglichkeit zu antworten zu geben und verschloss seine Lippen wieder mit ihren. Ihr Körper nahm ihr jegliche Entscheidung ab und drückte sich wieder gegen ihn. Ihre Hände strichen über seine Seiten hinab bis zu dem Stoff.
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BeitragThema: Re: Midnight in Seattle   28/2/2014, 23:36

Zwar wusste Alec nicht, ob er richtig sah, was in Denahis Gesicht passierte, doch allein die Umrisse waren genug für ihn, um seine Atmung weiter zu beschleunigen, sodass er seinen Mund ein wenig geöffnet hatte, nur um leicht ungeduldig auf seine Unterlippe zu beißen, weil er ihre Lippen nicht spüren konnte. Ihre halb geschlossenen Augen, als ihre Körper sich im Rhythmus aneinander rieben, waren unbeschreiblich schön. Ihr Atem, der noch schneller als der seine ging... nie hätte er gedacht, dass ihn etwas so unglaublich anfachte mehr zu tun, noch mehr davon zu sehen. Als sie dann sein Shirt auszog, spürte er förmlich ihre Ungeduld und vor lauter Anspannung hielt er es kaum aus, sie nicht zu berühren, als ihre Hände seinen Oberkörper erforschten und dann weiter hinab gingen, wohl unschlüssig, was sie als nächstes wagen sollten. Sie war neugierig, ungeduldig, wollte, was er auch wollte, wusste aber nicht, sich zu helfen und als sie ihn dann scheu anblickte und ihm sagte, dass es ihr erstes Mal sei, lächelte er nur mit dem Schlafzimmerblick, den sie ihm beschert hatte mit ihren Zärtlichkeiten.
„Wenn du bereit bist dafür, sollte wohl nichts dagegen sprechen es herauszufinden, wie es ist oder?“, fragte er sie und hatte sich nach ihrem Kuss, der ihm eine Antwort fast unmöglich gemacht hatte, kurz gelöst, um sie wieder an den Hüften an sich zu ziehen. Sein Blick blieb auf sie gerichtet, auf ihren scheuen Blick. Er wollte ihre Reaktionen sehen, als er anfing seine Hände langsam ihre Seite hinauf zu bewegen, ihr nochmals einen Schauer über alle Stellen ihres Körpers zu jagen, die er berührte, bis es eine Hand von ihm schließlich wagte sanft über ihre Brust zu streicheln, welche sich ihm schon voller Erregung entgegen zu strecken schien. Wieder dieser Blick, die halb geschlossenen Augen, ihre Lippen, die danach schrien geküsst zu werden, doch nicht wussten, was sie in dem Moment tun sollten, als er sie so offensichtlich streichelte. Vielleicht lag es auch daran, dass sie sonst niemand vorher so berührt hatte? Langsam senkte er seinen Kopf zu ihr, küsste ihre Halsbeuge, dann ihr Schlüsselbein, bevor er seine Hand mit seiner Zunge ablöste, nur um ihr noch mehr Lust zu verschaffen, nur um sie noch ungeduldiger zu machen, genau so wie sich selbst.
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BeitragThema: Re: Midnight in Seattle   1/3/2014, 00:06

Irgendwie gelang es ihm doch ihr zu antworten, als Alec sich von ihren Lippen löste und Denahi recht unzufrieden damit zurück ließ. Aber es gab nichts, was seine Hände nicht wiedergutmachen konnten, stellte sie fest, als sie erneut unter seinen Berührungen erschauderte. Denahi spürte Alecs Blick auf sich und erwiderte ihn. Er sah schön aus. Die Augenlider leicht gesenkt, schläfrig – obwohl er sicher nicht müde war – auf sie herabblickend. Das wenige Licht von draußen zeichnete Schatten auf sein entspanntes Gesicht, was ihn um Jahre jünger aussehen ließ. Seine Lippen, durch die er die Luft in ungleichmäßigen Zügen hinaus stieß. Ihre Hände strichen hinauf, seine Seiten, seine Schultern, seinen Hals. Mit dem Daumen streifte sie leicht über seine Unterlippe, die sie jetzt doch so gern küssen wollte. Doch eine andere Berührung löste alles Denken aus. Es war wie ein betäubender, elektrischer Schlag, der ihre Wirbelsäule entlang zog, als sie seine Hand spürte und Denahi konnte nicht anders, als ein leises Seufzen von sich zugeben und ihre Brüste gegen seine Hand zu drücken. Sie hatte ihm noch etwas entgegnen wollen auf seine Frage. Aber wie lautete die Frage? Was wollte sie antworten? Sie gab einfach auf und ließ sich wieder näher an seinen Körper ziehen, nahm seinen Rhythmus auf und drückte ihre Hüften gegen sein, wenn er sich vorwärts bewegte. Aber noch immer wollte er sie nicht küssen. Stattdessen küsste er sie woanders. Wanderte hinab. Dann verschwand die Wärme seiner Hand und sie spürte seine Lippen, seine Zunge. Sie keuchte auf, völlig überrascht von dieser Intensität, die ihr langsam Angst machte. Irgendwie fühlte sie sich hilflos, ausgeliefert. Wusste noch immer nicht, was sie tun sollte. Ihre Finger krallten sie in seine Schultern, während sie sich leicht unter seinen Berührungen zu winden begann. Sich ihm anbietend weiter entgegen drückte und zugleich bei jeder Bewegung seiner Zunge wegzuckte und leise Keuchlaute von sich gab, die sie schließlich selbst so sehr verwunderten, dass sie sich auf die Unterlippe beißen musste und jedes weitere Geräusch zu ersticken.
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BeitragThema: Re: Midnight in Seattle   1/3/2014, 06:09

Erst ihr Seufzen, dann ihr Aufkeuchen, dann streckte sie sich noch weiter ihm entgegen, sodass er sein Spiel weiterführen konnte - alles Bestätigungen, dass er nicht damit aufhören sollte, was er begonnen hatte. Und gern tat er es, nur um sie wieder seufzen zu hören, um zu spüren, wie sie mehr wollte, wie sie fast wahnsinnig wurde vor Verlangen. Seine Zunge wurde fordernder, seine Zähne neckten leicht ihre Brust, ließ einen sanften Schmerz spüren, der dann durch seine Zunge wieder vollkommen vergessen gemacht wurde. Währenddessen wanderte auch die andere Hand weiter über ihren Körper, streichelte kurz über die andere Brust, doch verharrte nicht, sondern wanderte weiter und weiter, vorbei an ihrem Bauchnabel, bis sie schließlich an der Stelle war, wo sie zuvor an seinem Körper gestoppt hatte. Dort, wo sich die Linie zwischen dem Stoff der Kleidung und der heißen, nackten Haut bildete. Nur, dass dort bei ihr kein Stoff war und er einen Moment zögerte, seine Hand flach auf ihrem Bauch liegen ließ, wo sie wohlig warm darauf wartete sich nur wenige Augenblicke später, nur so viele, dass Denahi sich an den Gedanken gewöhnen konnte, was nun kommen musste, gerade so viele, dass die Anspannung ihres Körpers ihm sagte, dass er die letzten Zentimeter überwinden sollte. Doch dann, kurz bevor er wahrhaftig dort ankam, wo sich wohl all ihre Hitze, all ihre Lust aufstaute, unterbrach er sein Unterfangen, ließ die Hand wieder verharren und löste seine Lippen von ihr, um sie mit nun selbst unkontrolliertem Keuchen anzublicken. Sein Lächeln war nicht vergangen, wurde von der schieren Vorfreude nur noch unterstützt, endlich zu sehen, wie sie reagierte.
„Noch kannst du weglaufen, oder mich auffressen, kleiner Puma.“, flüsterte er kaum hörbar, als müsse er sich hier oben im Hochhaus, im letzten Stockwerk, verstecken, sodass sie niemand bei dem erwischte, was sie taten.
„Noch kannst du es versuchen. Doch wenn du mich küsst, gibt es kein Zurück mehr...“ Demonstrativ legte seine Hand auf ihrem Bauch millimeterweise Strecke zurück, was das Unvermeidliche nur noch greifbarer machte.
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BeitragThema: Re: Midnight in Seattle   2/3/2014, 14:15

Seine Lippen brachten sie halb um den Verstand, sodass sie gar nicht auf diesen kurzen, süßen Schmerz nicht vorbereitet war, den er ihr bereitete. Sie zuckte zusammen und vergrub die Finger fester in seiner Haut. Seine Hand wanderte immer weiter hinab, doch dieses Mal verschaffte sie ihr keine Gänsehaut, kein Erschaudern, sonder nur dieses sonderbare Gefühl in ihrem Innern. Diese Enge und Wärme, sie sich spürte und die sich fast schon schmerzhaft zwischen ihren Beinen bemerkbar machte. Sie fragte sich, ob dieses Gefühl besser wurde, leichter zu ertragen, wenn seine Hand weiter wanderte. Aber sie wanderte nicht weiter, sie verharrte. Erst als sie Alec Stimme hörte, die kaum mehr als ein leiser Hauch war, öffnete sie die Augen und schaute ihn an. Sie schüttelte den Kopf: sie wollte nicht weglaufen und auch nicht auffressen. Wahrscheinlich. Zugleich waren seine Worte aber eine Provokation. Denahi schmiegte sich enger an Alec, ließ seiner Hand keinen Platz zwischen ihnen, sodass sie den Druck seiner Finger etwas fester auf ihrer Haut fühlte. Ihre Hände legten sich in seinen Nacken und sie zog ihn bestimmt zu sich um ihn zu küssen. Sie wollte nicht zurück. Sondern weiter. Eine unbekannte Ungeduld erfasste sie, sodass ihr Kuss immer stürmischer und fordernder wurde. Sie löste sich etwas von ihm. Doch gerade so, dass eine ihrer Hände zwischen sie wandern konnte. Sie schob sich relativ schnell an seiner Haut hinab bis zum Saum seiner Hose. Zum Verschluss, der von einem Gürtel zusammengehalten wurde. Sie wusste nicht genau, was sie durfte, wie weit sie gehen durfte. Aber das war egal. Ihre Finger machten sich an dem Verschluss zu schaffen. Es dauerte eine kurze Weile, bis sich überhaupt etwas tat und noch eine kleine Weile, bis sie ihn aufbekommen hatte. Was wohl daran lag, dass ihre Finger völlig fahrig waren. Aber sie schaffte es den Gürtel aus der Öse zu ziehen und machte weiter bei seinem Knopf und seinem Reißverschluss. Sie musste leicht in den Kuss hineingrinsen, als sie den Rest seiner Kleidung endlich aufbekommen hatte. Aber sie musste sich doch von ihm lösen um mit ihren Händen die Hose über seine Hüften zu streifen und Alec dann etwas verschmitzt anzugrinsen.
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BeitragThema: Re: Midnight in Seattle   4/3/2014, 20:11

Dieses verschmitzte Grinsen, als Denahi ihr Werk betrachtete! Vor Augenblicken noch hätte er nie gedacht, dass sie so weit gehen würde, dass er sie vielleicht erst dort hin geleiten musste, damit sie sich traute, was sie nun eben kurzerhand getan hatte. Doch jetzt wurde er eines anderen belehrt, denn die Ungeduld, die aufgestaute Erregung, forderten ihren Tribut, sodass sie sich einfach nur noch von dem leiten ließ, was die Natur ihr sagte. Genau wie bei ihm. Gemischt mit dem spielerischen Verlangen danach die Lust vorher noch weiter anzufachen, wenn das überhaupt möglich war.
Ihr Gesicht betrachtend, besonders ihre Lippen, ging er nun in winzigen Schritten auf sie zu. Vollkommen nackt, wie auch sie es war. Seine Hände wanderten zu ihren Händen, über ihre Arme, hinauf zu ihrern Schultern, hinterließen heiße Abdrücke, die niemand sehen sondern nur sie spüren konnte, obwohl er sie so sanft berührte, als streichelte er sie. An den Schultern angekommen, drückte er sie von sich weg, immer weiter, bis Denahi das Bett hinter sich an ihren Beinen spürte und er sie schmunzelnd weiter drückte, sodass sie schließlich auf dem Bett lag und er sie einen Augenblick von oben betrachtete, bevor er sich über sie beugte, seine Hände neben ihr abgestützt, sein Gesicht über ihrem. Der Kuss auf ihre Lippen war kurz, denn er führte ihn weiter hinab, wieder über ihren Hals, ihr Schlüsselbein, wo er sie irgendwie gern küsste. Doch dort blieb er nicht stehen, denn sie hatte ihm zu verstehen gegeben, dass sie bereit war und mehr wollte, statt nur bloße Küsse, bloße Zuneigung. Sie wollte ihn, genau wie er sie wollte, wollte ihn spüren. Doch zuvor entschied er sich dazu weiter hinab zu wandern, seine Zunge über ihre Bürste streicheln zu lassen, weiter hinab, immer weiten ihren heißen Körper, dessen Atembewegungen so schön sichtbar auf ihrem vom ständigen weglaufen trainierten und muskulösen Körper, zu sehen war. Schließlich war er fast am Ziel. Der Bauchnabel, den er tunlichst vermied, nur um so schnell wie Möglich zu ihren leicht hervorstehenden Hüftknochen zu kommen. Mittlerweile war er leicht in die Knie gegangen vor dem Bett auf dem sie lag, sodass er seine Hände auf die Innenseite ihrer Schenkel legen konnte, sie leicht zur Seite spreizte und spürte, wie durch sie ein Schaudern ging, da es für sie ebenfalls eine neuartige Berührung war. Genau wie das, was danach kam, als er ihre Hüfte mit seinen Lippen passiert hatte und sich seine Lippen, seine Zunge nun zwischen ihre Schenkel vergrub, mit dem einzigen Ziel, sie um den Verstand zu bringen.
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Denahi
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BeitragThema: Re: Midnight in Seattle   5/3/2014, 20:39

Während sie Alec so betrachtete, wie er nackt vor ihr stand, merkte sie kaum, dass er näher getreten war. Sie mochte es ihn so zu sehen und ihr gefiel, was sie sah. Am liebsten wollte sie ihn überall berühren um zu erfahren, wie sich sein Körper anfühlte: wo seine Haut weicher war, wo sie mehr Hitze ausstrahlte, wo seine Muskeln härter waren, wo weicher. Dazu blieb ihr allerdings kaum Zeit, als Alec sie so betrachtend, ihre Schultern umfasste und sie bestimmt nach hinten schon, bis das kalte Bettgestell auf ihre Kniekehlen trafen. Wie von allein gaben ihre Beine nach. Vielleicht verlor sie aber auch das Gleichgewicht; das konnte sie nun nicht mehr so genau sagen. Aber als sie auf dem Bett zum Lieben kam, entspannte sie sich endlich etwas. Sie betrachtete Alec über sich und wurde auf einmal ganz ruhig. Ihre Augen suchten sein, wurden aber bald geschlossen, nachdem sie einen kurzen Blick erhascht hatte und Alec sie küsste. Denahi schlang die Arme um ihn und vergrub wieder eine Hand in seinem Nacken. Sie mochte es irgendwie. Zudem konnte sie ihn so immer zu einem Kuss zu sich ziehen. Dieses Mal ließ er sich jedoch auch nicht von ihren Händen aufhalten, als seine Lippen erneut zu wandern begannen. Sie legte den Kopf etwas zur Seite und gab Alec so etwas mehr Platz, als er ihren Hals küsste. Und als seine Zunge wieder flüchtig über die rosernen Erhebungen ihrer Brüste glitt, streckte sie den Rücken leicht durch und drückte sie Alec mit einem Keuchen entgegen. Aber er verweilte nicht lange und spürte, wie seine Hände seinen Lippen folgten. Mittlerweile war jedoch sein Gewicht vom Bett verschwunden, sodass Denahi kurz die Augen öffnete und Alec regelrecht suchte, der allerdings mittlerweile wieder auf dem Boden war. Sie beobachtete, sie seine Hände wieder sanften Druch auf ihre Beine ausübten und sie damit öffneten. Was hatte er vor? Die Frage hielt nicht lange an. Denahi zuckte heftig zusammen, als etwas warm und feucht an genau der Stelle spürte, von der eben diese leichte Schmerz ausgegangen war. Sie wusste nicht genau, was es war. Seine Lippen? Seine Zunge? Aber jede noch so kleine Bewegung an dieser Stelle brachte ihren Körper dazu sich anzuspannen, sich ihm entgegenzustrecken, dann wieder zu entspannen und dann wieder zu verkrampfen. Einen kurzen Moment war es ihr unangenehm, dass er sie dort mit seinem Mund berührte; eine winzige Berührung später war es bereits vergessen und ihre Hände vergruben sich in die Bettlaken links und rechts von ihr und zerknüllten sie. Ein etwas gequältes Seufzen entwand sich ihr, als er weitermachte.
„Alec...“, ihre Stimme war mehr ein Wispern oder ein flehentliches Winseln. Sie wollte, dass er weitermachte, aber sie würde dieses Gefühl, das eine Kontraktion nach der anderen durch ihren Körper sandte, nicht länger ertragen können. Sie wusste aber auch nicht, was passieren würde, wenn er so weiter machte. Aber er war so weit weg. So weit weg von ihr, dabei wollte sie nicht nur seine Lippen spüren, sondern wissen wie sich sein Körper auf ihrem anfühlte. Dabei konnte ihn noch nicht einmal richtig mit ihren Händen erreichen. Diese Anspannung in ihrem Körper war grausam und brachte ihn zum zittern. Ihr Körper war zwar Anspannung und Anstrengung gewohnt, aber das hier war etwas vollkommen anderes. Um vieles anstrengender und schürte ihre Ungeduld nur noch mehr, während sie sich ihm immer wieder entgegen bäumte.
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